Entries tagged as rauchen
Rauchverbot für Ärzte und Erzieher
In öffentlichen Verkehrsmitteln ist Rauchen schon lange verboten. Der Bremer Senat ist jedoch noch einen Schritt weiter gegangen. Künftig darf weder in Krankenhäusern noch in Kindergärten oder Schulen der Glimmstängel rausgeholt werden.
-- Quelle: STERN
Ich warte ja schon drauf dass jetzt jemand sein verfassungsmässiges Recht auf freie Glimmstängelentfaltung einklagt. Aber ich kann nur sagen: richtig so. Wer in einem Krankenhaus als Ärztin oder Pfleger arbeitet, sollte auf das Rauchen verzichten - den Patienten zuliebe. Wer Patient ist sollte ohnehin nicht rauchen. Und Lehrerinnen und Erzieher haben eine Vorbildfunktion, die impliziert, dass man selbst nicht raucht, wenn es den Schülern verboten ist.
Ich hoffe, es schließen sich noch mehr Bundesländer an.
Posted by Ishtar on Sunday, July 16. 2006 at 08:39 in Vermischtes
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Rauchen macht das Leben kürzer
Frauen sind besonders anfällig für durch Rauchen verursachten Lungenkrebs.
Interessanterweise sterben aber weniger Frauen an Lungenkrebs als Männer. Warum das so ist, weiß man nicht - es könnte hormonelle Gründe haben, aber auch mit unterschiedlichen Lebensstilen und einem anderen Gesundheitsbewußtsein von Frauen zusammen hängen. Auf jeden Fall fordern die Forscher, daß sich Anti-Raucher-Kampagnen auch gezielt an Mädchen richten sollen.
In Deutschland gibt es gezielte Broschüren für "Boys" und "Girls" von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (auch als PDF) - aber ob die Message auch bei der Zielgruppe ankommt?
Wen die Aussicht auf den Krebstod nicht schrecken kann, der sollte sich fragen, wie alt er werden möchte.
Zum Weiterlesen:
Men's Health - Der Rauchstopp-Guide
Rauch-frei.info - die Internetseite der BZgA speziell für Jugendliche
Eine neue Studie aus den USA macht deutlich, dass die Schadstoffe in Zigaretten Raucherinnen und Raucher unterschiedlich stark schädigen. Frauen, die jahrelang qualmten, hatten in dem Beobachtungszeitraum von acht Jahren ein fast doppelt so hohes Risiko an Lungenkrebs zu erkranken wie männliche Raucher. - Quelle: FOCUS
Interessanterweise sterben aber weniger Frauen an Lungenkrebs als Männer. Warum das so ist, weiß man nicht - es könnte hormonelle Gründe haben, aber auch mit unterschiedlichen Lebensstilen und einem anderen Gesundheitsbewußtsein von Frauen zusammen hängen. Auf jeden Fall fordern die Forscher, daß sich Anti-Raucher-Kampagnen auch gezielt an Mädchen richten sollen.
In Deutschland gibt es gezielte Broschüren für "Boys" und "Girls" von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (auch als PDF) - aber ob die Message auch bei der Zielgruppe ankommt?
Wen die Aussicht auf den Krebstod nicht schrecken kann, der sollte sich fragen, wie alt er werden möchte.
Im Vergleich zu Nichtrauchern verlieren Raucher bis zu 25 Jahre ihrer Lebenserwartung. Die Menge der pro Tag gerauchten Zigaretten spielt dabei eine weniger wichtige Rolle, so die Experten. Entscheidend ist eher die Gesamtdauer der Raucherkarriere.
Zum Weiterlesen:
Men's Health - Der Rauchstopp-Guide
Rauch-frei.info - die Internetseite der BZgA speziell für Jugendliche
Posted by Ishtar on Friday, July 14. 2006 at 11:32 in Aus aller Welt
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Passivrauchen erhöht das Diabetes-Risiko
Nicht nur, wer selbst zur Zigarette greift, erhöht sein Risiko, zuckerkrank zu werden. Die Gefahr steigt auch für alle, die dem Rauch anderer ausgesetzt sind.schreibt der FOCUS.
Raucher erhöht die Wahrscheinlichkeit an Diabetes zu erkranken, erheblich. In einer Langzeitstudie des Birmingham Veterans Affair Medical Center, Alabama, stellten Forscher fest, daß etwa 22 % der Raucher eine Insultin-Intoleranz entwickelten (eine Diabetes-Vorstufe) aber nur 14 % derer, die das Rauchen aufgegeben hatten. Passivraucher dagegen lagen mit 17 % noch vor den ehemaligen Rauchern.
Die Studienautoren vermuten, dass Passivraucher aufgrund bestimmter chemischer Reaktionen sogar eine höhere Konzentration an Schadstoffen einatmen als die Raucher selbst. Falls einer dieser Schadstoffe direkt auf die Bauchspeicheldrüse und damit auf die Insulinproduktion wirkt, könnte das die Ergebnisse erklären. Das sollen nun weitere Studien aufdecken.
Posted by Ishtar on Monday, April 10. 2006 at 07:38 in Aus aller Welt
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Rauchen kann impotent machen
In Zukunft könnte eine Warnung, die die meisten (männlichen) Raucher sehr viel unmittelbarer erschrecken könnte als "Rauchen kann tödlich sein", auf Zigarettenpäckchen erscheinen.
Raucher, die etwa eine Schachtel Zigaretten am Tag rauchen, haben eine um 40 % erhöhte Wahrscheinlichkeit, massive Potenzprobleme zu erleiden - so eine Studie des Imperial College. Mehr als 8000 australische Männer zwischen 16 und 59 nahmen an der Studie teil.
Die Auswirkungen auf die sexuelle Leistungsfähigkeit dürften mit den durch das Nikotin verursachten Durchblutungsstörungen zusammenhängen, die Rauchen mit sich bringt.
Auch der Konsum von weniger als 20 Zigaretten am Tag macht sich bemerkbar, mit immerhin noch 25 % mehr Impotenzfällen als in der Vergleichsgruppe. Rauchen macht wohl doch nicht sexy.
Raucher, die etwa eine Schachtel Zigaretten am Tag rauchen, haben eine um 40 % erhöhte Wahrscheinlichkeit, massive Potenzprobleme zu erleiden - so eine Studie des Imperial College. Mehr als 8000 australische Männer zwischen 16 und 59 nahmen an der Studie teil.
Die Auswirkungen auf die sexuelle Leistungsfähigkeit dürften mit den durch das Nikotin verursachten Durchblutungsstörungen zusammenhängen, die Rauchen mit sich bringt.
The reality is that smoking is a primary cause of impotence, which may also be an early indicator of coronary heart disease. - Debora Arnott von ASH, zitiert nach The Scotsman
Auch der Konsum von weniger als 20 Zigaretten am Tag macht sich bemerkbar, mit immerhin noch 25 % mehr Impotenzfällen als in der Vergleichsgruppe. Rauchen macht wohl doch nicht sexy.
Posted by Ishtar on Thursday, March 23. 2006 at 16:19 in Aus aller Welt
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Klage gegen Tabakkonzern fordert Lungenkrebsscreenings
Ene ungewöhnliche Schadenersatzklage hat eine Gruppe von langjährigen Rauchern der Marke "Marlboro" in den USA gegen den Tabakkonzern Philip Morris eingereicht. Die Ankläger wollen keine finanzielle Entschädigung von dem Konzern. Stattdessen fordern sie, daß jedem Raucher, der über einen Zeitraum von 20 Jahren am Tag mindestens ein Päckchen Zigaretten geraucht hat, vom Konzern ein jährliches spezielles Lungenkrebs-Screening bezahlt wird.
Die tomographische Untersuchung kostet pro Patient etwa 500 Dollar die von den Krankenversicherern nicht übernommen werden (Beschreibung der Prozedur hier beim WDR) und könnte dazu beitragen, lebensbedrohliche Lungenkrebserkrankungen frühzeitig zu erkennen und so Schlimmeres zu verhindern, argumentieren die Kläger. Immerhin sind 90 Prozent alle Lungenkrebspatienten Raucher.
Der Tabakkonzern hat zu der Klage bislang keine Stellung genommen.
Die tomographische Untersuchung kostet pro Patient etwa 500 Dollar die von den Krankenversicherern nicht übernommen werden (Beschreibung der Prozedur hier beim WDR) und könnte dazu beitragen, lebensbedrohliche Lungenkrebserkrankungen frühzeitig zu erkennen und so Schlimmeres zu verhindern, argumentieren die Kläger. Immerhin sind 90 Prozent alle Lungenkrebspatienten Raucher.
Der Tabakkonzern hat zu der Klage bislang keine Stellung genommen.
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Posted by Ishtar on Saturday, January 21. 2006 at 11:34 in Aus aller Welt
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England wird rauchfrei
Die britische Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, nach dem ab 2007 an allen Arbeitsplätzen des Vereinigten Königreichs, einschließlich Restaurants und Pubs welche Essen verkaufen, nicht mehr geraucht werden darf. Einzige Ausnahme werden private Clubs und Pubs ohne Essen auf der Karte sein.
"This legislation is a huge step forward for public health and will help reduce deaths from cancer, heart disease and other smoking-related diseases." Patricia Hewitt, Health Sercertary, zitiert bei der BBC
Posted by Ishtar on Friday, October 28. 2005 at 08:07 in Aus aller Welt
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Passivrauchen macht Kinder krank
Gefunden bei Schrot & Korn (Hervorhebungen durch mich)
Das Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verdreifacht sich in Haushalten in denen geraucht wird. Tabakrauch enthält mehr als 40 krebserzeugende Substanzen, und viele atemwegsreizende Inhaltsstoffe. Kinder nehmen mehr Schadstoffe durch die Atemluft auf, denn sie atmen im Vergleich zu Größeren etwa zwei- bis dreimal so viel ein und aus. Neben akuten Folgen wie Kopfschmerzen, Augenentzündungen oder Übelkeit (Sauerstoffmangel und Vergiftungserscheinungen) sind langfristige gesundheitliche Schäden wahrscheinlich, die vor allem die Atemwege und Allergien betreffen.
Zum Weiterlesen: http://www.optipage.de/passivrauchen.html
Jedes Jahr müssen in Deutschland mehr als 14.000 Kinder unter fünf Jahren in Krankenhäusern behandelt werden, weil ihre Gesundheit durch Tabakrauch in der Wohnung geschädigt wurde. Dies berichtet die Deutsche Medizinische Wochenschrift.
Laut Dr. Thyrian, Universität Greifswald, gibt es insgesamt 112 Erkrankungen, für die eine schädliche Wirkung des Passivrauchens auf die Gesundheit von Kleinkindern bekannt ist. Beispielsweise steige das Risiko von tiefen Atemwegs-erkrankungen um 57 Prozent und das Risiko einer Mittelohrentzündung um 62 Prozent, wenn die Kinder zu Hause zum Passivraucher werden. Das Asthma-Risiko werde sogar mehr als verdoppelt. In Deutschland lebt fast die Hälfte aller Kinder unter fünf Jahren (46,5 Prozent) in Haushalten mit mindestens einem Raucher.
Das Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verdreifacht sich in Haushalten in denen geraucht wird. Tabakrauch enthält mehr als 40 krebserzeugende Substanzen, und viele atemwegsreizende Inhaltsstoffe. Kinder nehmen mehr Schadstoffe durch die Atemluft auf, denn sie atmen im Vergleich zu Größeren etwa zwei- bis dreimal so viel ein und aus. Neben akuten Folgen wie Kopfschmerzen, Augenentzündungen oder Übelkeit (Sauerstoffmangel und Vergiftungserscheinungen) sind langfristige gesundheitliche Schäden wahrscheinlich, die vor allem die Atemwege und Allergien betreffen.
Zum Weiterlesen: http://www.optipage.de/passivrauchen.html
Rauchen schadet dem Zahnfleisch
Das Rauchen aufzugeben kann - neben weniger Husten und verbesserter Atmung - noch andere positive Nebenwirkungen haben.
Forscher der Universität Newcastle upon Tyne haben ein Jahr lang Raucher mit chronischen Zahnfleischentzündungen untersucht. Zahlreiche Symptome und Folgeschäden der Zahnfleischerkrankungen verbesserten sich bei denen, die das Rauchen im Untersuchungszeitraum aufgaben, drastisch.
Raucher entwickeln etwa sechs mal häufiger Zahnfleischentzündungen als Nichtraucher. Man nimmt an, dass Rauchen auch das Immunsystem bei der Bekämpfung von Infektionen behindert. Die Zahnfleischentzündung, meist schmerzlos, führt zu verfrühtem Zahnausfall.
Laut BBC News erscheinen die Ergebnisse der Studie - passenderweise - im Journal of Clinical Periodontology.
Forscher der Universität Newcastle upon Tyne haben ein Jahr lang Raucher mit chronischen Zahnfleischentzündungen untersucht. Zahlreiche Symptome und Folgeschäden der Zahnfleischerkrankungen verbesserten sich bei denen, die das Rauchen im Untersuchungszeitraum aufgaben, drastisch.
Raucher entwickeln etwa sechs mal häufiger Zahnfleischentzündungen als Nichtraucher. Man nimmt an, dass Rauchen auch das Immunsystem bei der Bekämpfung von Infektionen behindert. Die Zahnfleischentzündung, meist schmerzlos, führt zu verfrühtem Zahnausfall.
Laut BBC News erscheinen die Ergebnisse der Studie - passenderweise - im Journal of Clinical Periodontology.
Posted by Ishtar on Tuesday, July 19. 2005 at 07:07 in Aus aller Welt
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Defined tags for this entry: Rauchen, Zahnmedizin
Neues vom Nikotin
Nach einem Bericht der Daily Mail haben Forscher ein Molekül im Gehirn entdeckt, das dafür sorgt, dass Raucher von Nikotin abhängig werden - sie nennen es Nikotin-Acetlycholin-Rezeptor (nicotinic acetylcholine receptor - nAChR).
Diese Andockstelle im Hirn ist ein zweischneidiges Schwert - Nikotin stimuliert das Gedächtnis und schützt Hirnzellen, aber diese Stimulation lässt sich den Forschungsergebnissen nach zu urteilen vermutlich nicht von der Nebenwirkung Abhängigkeit trennen. The Daily Mail schreibt:
Ich vermute, wer an Alzheimer oder Parkinson erkrankt, nimmt die "Abhängigkeit" von einem 'süchtig' machenden Medikament gern für eine Heilungschance in Kauf. Allerdings hat die Tatsache, dass Nikotin tatsächlich abhängig macht (der Stimulans-Effekt erklärt eine solche Abhängigkeit doppelt) auch fatale Folgen an anderen Fronten.
Diese Andockstelle im Hirn ist ein zweischneidiges Schwert - Nikotin stimuliert das Gedächtnis und schützt Hirnzellen, aber diese Stimulation lässt sich den Forschungsergebnissen nach zu urteilen vermutlich nicht von der Nebenwirkung Abhängigkeit trennen. The Daily Mail schreibt:
The discovery is a blow to hopes of using nicotine, or drugs based on it, to treat patients with diseases such as Alzheimer's and Parkinson's.
Ich vermute, wer an Alzheimer oder Parkinson erkrankt, nimmt die "Abhängigkeit" von einem 'süchtig' machenden Medikament gern für eine Heilungschance in Kauf. Allerdings hat die Tatsache, dass Nikotin tatsächlich abhängig macht (der Stimulans-Effekt erklärt eine solche Abhängigkeit doppelt) auch fatale Folgen an anderen Fronten.
But its addictiveness means that 100 million smokers worldwide are expected to die this century.
Posted by Ishtar on Thursday, July 7. 2005 at 08:26 in Aus aller Welt
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Raucher bekommen schneller Tuberkulose
Eigentlich sollte es selbsterklärend sein, dass Rauchen die Lunge schädigt und damit auch das Risiko erhöht, an die Lunge betreffenden Infektionskrankheiten zu erkranken. Wer bislang das nicht glauben mochte, bekommt es nun schwarz auf weiss.
Eine in Südafrika an 2400 Personen durchgeführte Studie belegt, dass im Testzeitraum unter Rauchern 82 % der Beteiligten Erreger von Lungentuberkulose im Körper aufwiesen, unter Nichtrauchern dagegen nur 70 %. Die Zahlen erscheinen mir furchtbar hoch, allerdings wurden nicht tatsächliche Infektionen, sondern Hauttests auf den Erreger gemessen, der oft jahrelang inaktiv im Körper hospitieren kann. Zum Vergleich: in Deutschland gibt es jährlich ca. 7.000 Fälle von Tuberkulose auf 80 Mio. Einwohner.
Die volle Studie findet man unter http://press.psprings.co.uk/thx/july/555_tx30924.pdf
"Smoking damages macrophages in the lungs, which are the first line of defence against infections" --
Professor Peter Ormerod, British Thoracic Society
Eine in Südafrika an 2400 Personen durchgeführte Studie belegt, dass im Testzeitraum unter Rauchern 82 % der Beteiligten Erreger von Lungentuberkulose im Körper aufwiesen, unter Nichtrauchern dagegen nur 70 %. Die Zahlen erscheinen mir furchtbar hoch, allerdings wurden nicht tatsächliche Infektionen, sondern Hauttests auf den Erreger gemessen, der oft jahrelang inaktiv im Körper hospitieren kann. Zum Vergleich: in Deutschland gibt es jährlich ca. 7.000 Fälle von Tuberkulose auf 80 Mio. Einwohner.
"The association of smoking with pulmonary TB might be explained by a reduced specific immunity and possibly enhanced non-specific inflammatory response."
Die volle Studie findet man unter http://press.psprings.co.uk/thx/july/555_tx30924.pdf
Posted by Ishtar on Tuesday, July 5. 2005 at 06:15 in Aus aller Welt
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