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Ein niedergelassener Arzt und CSU-Mitglied lässt sich nachdenklich und kritisch über das Gesundheitswesen aus.
Unbedingt lesen!
(via FIXMBR)
Alle Gesundheitsreformen der letzten Jahre hatten nur ein Ziel, nämlich die gesamten Leistungserbringer derart in finanzielle Misslage zu bringen, dass man sich förmlich nach einem Heilsbringer in Form eines professionellen Großbetriebes sehnt, der einem die Last der stetigen Existenzbedrohung von den Schultern nimmt. Durch die Reformen wurde sicherlich auch Geld für die Krankenkassen gespart, aber das war nur der nachrangige Sinn, in Wahrheit wurde hier die komplette Privatisierung der gesamten Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung vorbereitet.
Unbedingt lesen!
(via FIXMBR)
Posted by Ishtar on Tuesday, February 12. 2008 at 06:41 in Gesundheitspolitik
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Chipkarte um jeden Preis
Heute (nicht nur) bei der WELT zu lesen:
(Hervorhebungen durch mich),
Wieder einmal macht sich diese Regierung dadurch unsterblich, etwas um jeden Preis umzusetzen das weder sinnvoll noch technisch ausgereift ist, noch bei dem man die tatsächlichen Folgekosten absehen kann, aber auf jeden Fall wird dadurch alles besser, sicherer und natürlich auch kostengünstiger.
Der Startschuss zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte soll allen Bedenken zum Trotz im April 2008 fallen. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums bestätigte den Termin am Samstag. Zweifel daran meldete der Vorstandschef der Kaufmännischen Krankenkasse KKH, Ingo Kailuweit, an: Er rechnet wegen technischer Probleme nicht vor Mitte 2009 mit der bundesweiten Einführung der Karte.
Die neue Chipkarte für alle 80 Millionen Privat- und Kassenversicherten soll die bisherige Krankenversichertenkarte ersetzen. Derzeit wird das Projekt, dem die Ärzteschaft distanziert gegenüber steht, noch regional getestet. Die Mediziner bezweifeln den Nutzen der Karte sowie die Sicherheit der Patientendaten und halten zudem die Finanzierung für ungeklärt.
(Hervorhebungen durch mich),
Wieder einmal macht sich diese Regierung dadurch unsterblich, etwas um jeden Preis umzusetzen das weder sinnvoll noch technisch ausgereift ist, noch bei dem man die tatsächlichen Folgekosten absehen kann, aber auf jeden Fall wird dadurch alles besser, sicherer und natürlich auch kostengünstiger.
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Posted by Ishtar on Tuesday, October 9. 2007 at 10:53 in Gesundheitspolitik
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Hilary vs. Public Health
Polit-Aktivist David Fleetwood hat auf Youtube eine Video-Auseinandersetzung mit den gesundheitspolitischen Vorstellungen von Präsidentschaftskandidation Hilary Clinton veröffentlicht.
Seine grundlegenden Überlegungen über die Funktionsweise der Gesundheits-"Industrie" und einer sozialen Krankenversicherung sind global, und ganz bestimmt für Deutschland, ebenso gültig.
Seine grundlegenden Überlegungen über die Funktionsweise der Gesundheits-"Industrie" und einer sozialen Krankenversicherung sind global, und ganz bestimmt für Deutschland, ebenso gültig.
Posted by Ishtar on Tuesday, August 21. 2007 at 05:55 in Aus aller Welt, Vermischtes
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Mandeln, roh und gesund
Wer sich etwas gutes tun will und ein paar wirklich gesunde Fette zu sich nehmen, hat in Mandeln einen ausgezeichneten Energie- und Nährstoffspender gefunden. Sie liefern essentielle Fettsäuren. Vitamin E, viele Mineralien und sind echte Kraftpakete.
Allerdings sind konventionell erzeugte Mandeln - wie so viele Produkte - auch echte Schadstoffpakete, Mandeln werden in großen Monokultur-Plantagen (besonders in Spanien und Kalifornien) angebaut und kräftig gegen Schädlinge gespritzt, und trotz der harten Schale bleibt davon einiges in der Frucht zurück.
Ein weiteres Problem ist, dass Mandeln oft nur erhitzt (geröstet, pasteurisiert) in den Handel kommen, was die Keimbelastung senkt, aber gleichzeitig die Fette und Eiweiße verändert und ihrer gesundheitlichen Wirkungen beraubt - nicht nur Rohköstler schwören auf rohe, unverarbeitete Mandeln.
Das Almond Board of California, die grösste Lobbyvereinigung der Mandelproduzenten in USA, muss allerdings den gesetzlichen Vorgaben der USA (die was Keime angeht stark paranoid sind, in diesem Fall geht es um Salmonellen) genügen, und darf in Zukunft nur noch "pasteurisierte" Mandeln in den Verkehr bringen. Dagegen sprechen sich viele Verbrauchergruppen aus gutem Grund aus.
Allerdings sind konventionell erzeugte Mandeln - wie so viele Produkte - auch echte Schadstoffpakete, Mandeln werden in großen Monokultur-Plantagen (besonders in Spanien und Kalifornien) angebaut und kräftig gegen Schädlinge gespritzt, und trotz der harten Schale bleibt davon einiges in der Frucht zurück.
Ein weiteres Problem ist, dass Mandeln oft nur erhitzt (geröstet, pasteurisiert) in den Handel kommen, was die Keimbelastung senkt, aber gleichzeitig die Fette und Eiweiße verändert und ihrer gesundheitlichen Wirkungen beraubt - nicht nur Rohköstler schwören auf rohe, unverarbeitete Mandeln.
Das Almond Board of California, die grösste Lobbyvereinigung der Mandelproduzenten in USA, muss allerdings den gesetzlichen Vorgaben der USA (die was Keime angeht stark paranoid sind, in diesem Fall geht es um Salmonellen) genügen, und darf in Zukunft nur noch "pasteurisierte" Mandeln in den Verkehr bringen. Dagegen sprechen sich viele Verbrauchergruppen aus gutem Grund aus.
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Posted by Ishtar on Friday, May 18. 2007 at 14:51 in Vermischtes
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Spender wider Willen?
Rund 1000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland, obwohl sie mit einem Spenderorgan gerettet werden könnten. Tausende weitere warten darauf, dass beispielsweise eine neue Niere ihr Leben zumindest erleichtert. Um dem Mangel abzuhelfen, plädiert der Nationale Ethikrat für eine Neuregelung der Organspende.schreibt die sz-online.
Das Problem: bislang muss ein potenzieller Spender ausdrücklich zugestimmt haben dass ihm nach dem Tode Organe entnommen werden dürfen (Organspendeausweis).
Da das Verfahren bei Menschen ohne entsprechende Willenserklärung (der Mehrheit) viel zu aufwändig ist - so müssen ggf. erst die Angehörigen befragt werden und diese eine rechtsverbindliche Entscheidung treffen - schlägt der Ethikrat vor, dass in Zukunft Schweigen, also das Nichtabgeben eines Nichteinverständnisses, automatisch als Zustimmung gewertet werden soll. Mit anderen Worten, wer nicht deutlich zu Lebzeiten sagt (und diese Information auch am Körper trägt) dass er nicht als Organspender zur Verfügung steht, wird von vornherein als Quelle für Organe in Betracht gezogen.
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Posted by Ishtar on Thursday, April 26. 2007 at 06:44 in Gesundheitspolitik
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Udo Pollmer - Esst endlich normal!
Wer abnehmen will, braucht drei Dinge:
Richtig?
Nein. Grundfalsch. Und zwar in allen Punkten.
oder, etwas knapper und prägnanter: "Wer Angst vorm Essen hat, wird fetter."
- einen starken Willen
- eine kalorienreduzierte Diät
- reichlich Bewegung
Richtig?
Nein. Grundfalsch. Und zwar in allen Punkten.
Diäten sind sinnlos und machen die meisten Menschen dicker, sagt der Ernährungsexperte Udo Pollmer. Warum dennoch immer wieder neue Wunderdiäten angeboten werden und Millionen Menschen - den seit langem bekannten Jo-Jo-Effekt ignorierend - jedes Mal von neuem darauf anspringen, erklärt er in seinem neuesten Buch. "Esst endlich normal! Wie die Schlankheitsdiktatur die Dünnen dick und die Dicken krank macht", lautet der Titel, erschienen im Piper-Verlag.schreibt etwa 3sat in der Wissenschaftssendung nano zu einem Interview mit Udo Pollmer zu seinem neuen Buch
oder, etwas knapper und prägnanter: "Wer Angst vorm Essen hat, wird fetter."
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Posted by Ishtar on Sunday, March 25. 2007 at 11:25 in Gesundheitspolitik, Vermischtes
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Gesundheitsreform und Maulkörbe
Mal wieder das Thema Gesundheitsreform...
Das ist nichts Neues - neu hingegen ist das hier:
Die Gesundheitsreform hat eine weitere wichtige Hürde im Bundestag genommen. Zwei Tage vor der Schlussabstimmung billigten die Ausschüsse das neue Gesetz. Einige SPD-Politiker versagen der Reform aber weiterhin ihre Zustimmung.meldete die Rheinische Post gestern.
Das ist nichts Neues - neu hingegen ist das hier:
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Posted by Ishtar on Thursday, February 1. 2007 at 09:34 in Gesundheitspolitik
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2007. die Gesundheitsreform und das Medblog
Ich wünsche allen Lesern des Medblogs ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2007.
2007 wird sich einiges ändern, zu diesen uns ins Haus stehenden Änderungen gehört auch die Gesundheitsreform. Dachte ich zumindest mal. Dachten wir alle mal. Und in der Tat merken wir, dass sich etwas tut - an steigenden Beiträgen für ein Gesundheitssystem, das denen die es bezahlen immer weniger bereit ist zurückzugeben. Und ab 2009 sollte, wird, würde, könnte ein Gesundheitsfonds angeblich "erstmals Finanzströme im Gesundheitssystem transparent" machen - jedenfalls will man uns das so verkaufen.
Es wird dreist beschönigt und gelogen, was das Zeug hält (hat bei Hartz IV ja auch funktioniert) - da werden zum Beispiel bei der Berechnung der Ausgaben für die Gesundheitskarte, die alles regeln soll, Kosten in Höhe von 585 Millionen bei einer Kalkulation schlicht vergessen oder Kosten für das Austatten der Rettungsdienste einfach wegignoriert, und der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. rechnet uns vor, dass zusätzliche Ausgaben von 15 Milliarden (!) Euro zu Kostensenkungen im Gesundheitswesen führen. Dabei wäre das alles ganz einfach gewesen, schon damals, als wir alle eine Krankenversicherungskarte ausgehändigt bekamen.
Deswegen mein ganz einfacher Reformvorschlag zum Jahr 2007: Alle Patienten müssen eine im Klartext formulierte Rechnung ihres Arztes gegenzeichnen und damit bestätigen dass sie die abgerechneten Leistungen auch tatsächlich erhalten haben, ehe der Arzt die Rechnung bei der Krankenkasse eintreiben kann. (Immerhin funkioniert das System bei privaten Krankenkassen ja auch, nur dass dort der Versicherte erst mal selbst die Rechnung begleichen darf.) Das hätte einige Folgen.
Aber natürlich kann man dem Patienten nicht zumuten mit so viel Wissen umzugehen, schließlich ist der Patient blöd und muß blöd gehalten werden.
Deswegen kriegen wir dann auch die Gesundheitskarte, weil: die macht ja alles besser. Am besten mit biometrischen Ausweisfunktionen, damit endlich dem bösen bösen das System mißbrauchenden Patienten auf die Finger gehauen werden kann, jawoll!
2007 wird sich einiges ändern, zu diesen uns ins Haus stehenden Änderungen gehört auch die Gesundheitsreform. Dachte ich zumindest mal. Dachten wir alle mal. Und in der Tat merken wir, dass sich etwas tut - an steigenden Beiträgen für ein Gesundheitssystem, das denen die es bezahlen immer weniger bereit ist zurückzugeben. Und ab 2009 sollte, wird, würde, könnte ein Gesundheitsfonds angeblich "erstmals Finanzströme im Gesundheitssystem transparent" machen - jedenfalls will man uns das so verkaufen.
Es wird dreist beschönigt und gelogen, was das Zeug hält (hat bei Hartz IV ja auch funktioniert) - da werden zum Beispiel bei der Berechnung der Ausgaben für die Gesundheitskarte, die alles regeln soll, Kosten in Höhe von 585 Millionen bei einer Kalkulation schlicht vergessen oder Kosten für das Austatten der Rettungsdienste einfach wegignoriert, und der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. rechnet uns vor, dass zusätzliche Ausgaben von 15 Milliarden (!) Euro zu Kostensenkungen im Gesundheitswesen führen. Dabei wäre das alles ganz einfach gewesen, schon damals, als wir alle eine Krankenversicherungskarte ausgehändigt bekamen.
Deswegen mein ganz einfacher Reformvorschlag zum Jahr 2007: Alle Patienten müssen eine im Klartext formulierte Rechnung ihres Arztes gegenzeichnen und damit bestätigen dass sie die abgerechneten Leistungen auch tatsächlich erhalten haben, ehe der Arzt die Rechnung bei der Krankenkasse eintreiben kann. (Immerhin funkioniert das System bei privaten Krankenkassen ja auch, nur dass dort der Versicherte erst mal selbst die Rechnung begleichen darf.) Das hätte einige Folgen.
- Patienten sähen mit eigenen Augen was bestimmte Leistungen kosten, und welche Leistungen dem Gesundheitssystem etwas wert sind und welche nicht. Sie bekämen ein realistisches Gefühl dafür, was der schnelle Arztbesuch tatsächlich kostet.
- Ärzte müssten gegenüber ihren Patienten erklären (a) was sie tun (b) warum sie es tun (c) welchen angeblichen oder echten Nutzen der Patient davon hat.
- Krankenkassen müssten die Zeit die ein Arzt für den Patienten aufbringt, endlich höher bewerten als den Einsatz eines technischen Gerätes.
- Der Abrechnungspfuscherei wäre ein Riegel vorgeschoben. Ich möchte nicht wissen, wie viele Leute die sich nur ein Rezept beim Arzt abgeholt haben, ob für Verhütung oder eine Dauermedikation, laut Papierpfad auch noch eine gynäkologische Regeluntersuchung, ein Beratungsgespräch oder ein EKG oder ähnliches "erhalten" haben...
Aber natürlich kann man dem Patienten nicht zumuten mit so viel Wissen umzugehen, schließlich ist der Patient blöd und muß blöd gehalten werden.
Deswegen kriegen wir dann auch die Gesundheitskarte, weil: die macht ja alles besser. Am besten mit biometrischen Ausweisfunktionen, damit endlich dem bösen bösen das System mißbrauchenden Patienten auf die Finger gehauen werden kann, jawoll!
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Posted by Ishtar on Friday, January 5. 2007 at 11:03 in Gesundheitspolitik, Vermischtes
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Defined tags for this entry: Gesundheitsversorgung, In eigener Sache, Kosten, Krankenkassen, Medblog, Politik
Das Wort zum Sonntag: Armut und Krankheit, das dynamische Duo
Armut macht immer mehr Deutsche krank. Wer arbeitslos ist, braucht mehr Medikamente, erkrankt schneller psychisch oder stirbt früher. Wissenschaftler und Sozialverbände schlagen Alarm und üben harsche Kritik am Gesundheitssystem in der Bundesrepublik.schreibt die Financial Times.
Wer in Deutschland arm ist, hat ein doppelt so hohes Risiko, krank zu werden, wie Menschen mit höherem Einkommen – und eine um bis zu zehn Jahre geringere Lebenserwartungnotiert der Tagesspiegel, und weist auch gleich darauf hin, dass nicht nur jeder 5. Einwohner Berlins, sondern auch jedes 5. Kind in Deutschland in Armut lebt. Da stößt dann das kürzliche Urteil des Bundessozialgerichtes, das die Hartz IV-Sätze als verfassungsgemäß verabschiedete, doppelt sauer auf, denn
Gerade Kinder und Jugendliche würden am schlimmsten unter Armut leiden, da z.B. für Schulbedarf überhaupt kein Betrag im Eckregelsatz vorhanden sein. Zudem bekämen diese nur 60 bzw. 80 Prozent der Leistungen. -- Quelle: Erwerbslosenforum.de
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Posted by Ishtar on Sunday, December 3. 2006 at 06:46 in Gesundheitspolitik
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Defined tags for this entry: Armut, Behinderte, Gesundheitsversorgung, Jugendliche, Kinder, Kosten, Krankenkassen, Politik, Senioren
Welt-AIDS-Tag
"Gemeinsam gegen Aids. Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst und andere" - so lautet das Motto der Gemeinschaftsaktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember. Auch in diesem Jahr wird die Aktion von einem prominenten Botschafterteam unterstützt: Moderatorin Verona Pooth, Rapper Samy Deluxe, Comedian Thomas Hermanns und Schauspieler Benno Fürmann.
Die Medien machen natürlich, das ist der Sinn, heute AIDS zu ihrem Thema, und die Kampagne liest man am besten direkt auf der offiziellen Webseite des Welt-AIDS-Tages in Deutschland nach. Deswegen ersparen wir uns eine Zusammenfassung der vielen News und verweisen lieber direkt auf die Kampagne.
Artikel zu AIDS im Medblog: http://med-blog.de/medblog/plugin/tag/AIDS
Internationale Seite: World AIDS Day

Die Medien machen natürlich, das ist der Sinn, heute AIDS zu ihrem Thema, und die Kampagne liest man am besten direkt auf der offiziellen Webseite des Welt-AIDS-Tages in Deutschland nach. Deswegen ersparen wir uns eine Zusammenfassung der vielen News und verweisen lieber direkt auf die Kampagne.
Artikel zu AIDS im Medblog: http://med-blog.de/medblog/plugin/tag/AIDS
Internationale Seite: World AIDS Day
Posted by Ishtar on Friday, December 1. 2006 at 16:05 in Vermischtes
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