Entries tagged as Zahnmedizin
Radiotipp: DLF - Marktplatz - Zahnspangen
Morgen, am Donnerstag, dem 2. November, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" den Marktplatz
Thema:
Fest, locker oder unsichtbar? - Zahnspangen für gesundes Kauen und strahlendes Lächeln
Am Mikrofon: Ursula Mense
Kaum ein Kindergesicht - so der subjektive Eindrück - kommt heute mehr ohne aus: Beim ersten Lächeln sieht man sie blitzen, die stählernen Bröckchen. Silberdraht verbindet die »Brackets« wie sie neudeutsch heißen, die fest montiert die Zähne in Form zwingen sollen. Für gesünderes Kauen und mehr Ästhetik - später einmal. Zunächst verheißen Zahnspangen wenig Attraktivität - und das über Jahre. Viele Kinder sind aber heutzutage ganz wild auf den Draht im Mund. Selten sind Kieferorthopäden dann anderer Ansicht. Wann braucht ein Kind oder auch ein Erwachsener eine Zahnspange? Welche ist die richtige, was kostet eine solche Behandlung und was zahlen die Kassen? Diese und andere Fragen rund um das Thema »Zahnspange« diskutiert Ursula Mense mit ihren Gästen im heutigen »Marktplatz«. Hörerfragen sind, wie immer, willkommen.
Hörertel.: 008 00.44644464
Hörerfax: 00800.44644465
marktplatz@dradio.de
Deutschlandfunk, 02.11.2006 10:10 Uhr
Posted by Ishtar on Wednesday, November 1. 2006 at 10:00 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Kinder, Zahnmedizin
Steinzeitliche Medizin
Schon vor rund 9.000 Jahren gab es Zahnbehandlungen mit dem Bohrer, wie die WELT heute berichtet:
Die Behandlungen, mit einem Bogenbohrer und einer Feuersteinspitze ausgeführt, dauerten nach Ergebnissen von Paläontologen kaum eine Minute, dürften aber sehr schmerzhaft gewesen sein.
Wieviel Wissen und Fertigkeiten wohl noch über die Jahrtausende verloren gingen und mühsam wieder erfunden werden mussten?
Zudem sind alle Bohrungen säuberlich ausgeführt, die Mikrostrukturen der zwischen 0,5 und 3,5 Millimeter tiefen, 1,3 und 3,2 Millimeter breiten Löchern ähneln sich, obwohl zwischen den Ausführungen mehrere Jahrhunderte liegen. "Die von uns untersuchten Zähne weisen auf eine lange Tradition der Behandlung hin. Die Technik mit genau definiertem Protokoll wurde von einer Generation an die nächste überliefert", vermutet Macchiarelli. Vor etwa 7500 Jahren brach die Tradition jedoch aus ungeklärten Gründen ab, in Funden aus jüngeren Gräbern wurden keine Bohrlöcher entdeckt.
Die Behandlungen, mit einem Bogenbohrer und einer Feuersteinspitze ausgeführt, dauerten nach Ergebnissen von Paläontologen kaum eine Minute, dürften aber sehr schmerzhaft gewesen sein.
Wieviel Wissen und Fertigkeiten wohl noch über die Jahrtausende verloren gingen und mühsam wieder erfunden werden mussten?
Posted by Ishtar on Thursday, April 6. 2006 at 10:01 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Historisch, Zahnmedizin
Neues aus Schilda
Eine kurze Geschichte von der zahnärztlichen Notversorgung in Berlin, die ich - mal wieder - der WELT verdanke.
Stufe 1: 2 Zahnkliniken versorgen in Berlin, der Hauptstadt des bevölkerungsmäßig größten Staates der EU, in der rund 4,6 Mio. Menschen leben, zwischen 20 Uhr und2 Uhr nachts Menschen mit akuten Zahnschmerzen. Für die etwa 5.000 Fälle im Jahr zahlen die Krankenkassen zusätzlich zur Behandlungsleistung 10 Euro Nachtzuschlag, macht 50.000 im Jahr.
Stufe 2: Die Krankenkassen streichen die Nachtzuschläge.
Stufe 3: Der Chef der Kassenzahnärztlichen Vereinigung bricht in operative Hektik aus: Die "effiziente Sicherstellung der zahnärztlichen Notversorgung zur Nachtzeit in Berlin" sei gefährdet. Den Notdiensten sei die "betriebswirtschaftliche Grundlage entzogen".
Stufe 1: 2 Zahnkliniken versorgen in Berlin, der Hauptstadt des bevölkerungsmäßig größten Staates der EU, in der rund 4,6 Mio. Menschen leben, zwischen 20 Uhr und2 Uhr nachts Menschen mit akuten Zahnschmerzen. Für die etwa 5.000 Fälle im Jahr zahlen die Krankenkassen zusätzlich zur Behandlungsleistung 10 Euro Nachtzuschlag, macht 50.000 im Jahr.
Stufe 2: Die Krankenkassen streichen die Nachtzuschläge.
Stufe 3: Der Chef der Kassenzahnärztlichen Vereinigung bricht in operative Hektik aus: Die "effiziente Sicherstellung der zahnärztlichen Notversorgung zur Nachtzeit in Berlin" sei gefährdet. Den Notdiensten sei die "betriebswirtschaftliche Grundlage entzogen".
Continue reading "Neues aus Schilda"
Posted by Ishtar on Wednesday, February 22. 2006 at 08:11 in Gesundheitspolitik, Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Schick aber schädlich
Piercings sind trendy. In den USA etwa sind bereits 50% der 12- bis 21-jährigen gepierct. Die gesundheitlichen Folgen werden jedoch bei dieser Form des Körperschmucks gern ignoriert.
Komplikationen und Nebenwirkungen bei allen Arten von Piercings sind häufig. Bis zu 70 Prozent dieser Patienten berichten von lokalen Infektionen und Hautirritationen, Blutungen (30 Prozent), allergischen Reaktionen (26 Prozent) und Hämatomen (19 Prozent). (Der STANDARD)Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien haben sich nun Lippenpiercings genau angesehen und kamen zu dem Schluß, dass diese Form des Piercings auf das Zahnfleisch stark schädigend wirkt,
Bei 72 Prozent der 50 Testpatienten zeigte das Zahnfleisch leichte bis massive Schäden durch das Unterlippen-Piercing. Im Vergleich dazu zeigten nur vier Prozent der Kontrollpatienten ohne Metall-Schmuck minimale Zahnfleischveränderungen (statistisch signifikant). Beim Großteil der Testpatienten ist das Zahnfleisch an der Stelle, wo der Verschluss des Piercings auf das Zahnfleisch auftrifft, um einige Millimeter zurückgegangen, so dass die darunter liegende Zahnwurzel frei liegt. Einige Patienten (vier Prozent) zeigten sogar eine Schädigung und Entzündung des darunter liegenden KnochensWer unbedingt ein Lippenpiercing setzen lassen will, sollte darauf achten, dass der Verschluß des Piercings auf der Zahnkrone, nicht auf dem Zahnfleisch zu liegen kommt, und Kunststoff-Verschlüsse gegenüber Metall wählen. Eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist ebenfalls zu empfehlen.
Posted by Ishtar on Wednesday, December 14. 2005 at 08:18 in Vermischtes
1 Comment Trackbacks (0)
1 Comment Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Zahnmedizin
Cranberries schützen die Zähne
Passend zum US-amerikanischen Thanksgiving-Fest gibt es Neues von den Cranberries und ihren gesundheitsfördernden Wirkungen. Derselbe Wirkmechanismus, der dafür sorgt, dass Cranberrysaft gegen Blaseninfektionen wirkt, schützt möglicherweise auch Zähne gegen Karies. Die Wirkung von Cranberrysaft beruht darauf, dass er Erreger daran hindert, sich an der Blase festzusetzen. Auch bei Zähnen wirkt Cranberrysaft ähnlich, indem er die Bildung bestimmter Plaque-Varianten hemmt - wie "Teflon für Zähne".
Allerdings ist handelsüblicher Cranberrysaft wenig nützlich - er ist meist hoch gezuckert und fördert so Zahnverfall und Karies, gepaart mit der Säure aus den Früchtchen eine tödliche Kombination für den Zahnschmelz.
Die Forscher hoffen, für Anti-Karies-Mundspülungen oder ähnliches die Wirkungsmechanismen genauer zu erforschen und ggf. einen Wirkstoff aus den Cranberries extrahieren zu können.
Voller Artikel bei medicalnewstoday.com (in Englisch).
Allerdings ist handelsüblicher Cranberrysaft wenig nützlich - er ist meist hoch gezuckert und fördert so Zahnverfall und Karies, gepaart mit der Säure aus den Früchtchen eine tödliche Kombination für den Zahnschmelz.
Die Forscher hoffen, für Anti-Karies-Mundspülungen oder ähnliches die Wirkungsmechanismen genauer zu erforschen und ggf. einen Wirkstoff aus den Cranberries extrahieren zu können.
Voller Artikel bei medicalnewstoday.com (in Englisch).
Posted by Ishtar on Thursday, November 24. 2005 at 09:32 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Ernährung, Zahnmedizin
Gezüchtete Zähne
Noch vor einigen Jahren glaubten Forscher, in Zukunft mit einer Art Spritze im Kiefer das Wachstum neuer Zähne auslösen zu können. Mittlerweile konzentrieren sich die Forscher darauf, neue Zähne ausserhalb des Körpers wachsen zu lassen und dann als natürliches, körpereigenes Implantat zu verwenden.
Beim 10. Europäischen Forum Zahnmedizin in Frankfurt. vergangenes Wochenende wurde darüber gesprochen, daß solche Zähne in fünf bis zehn Jahren verfügbar sein könnten.
Beim 10. Europäischen Forum Zahnmedizin in Frankfurt. vergangenes Wochenende wurde darüber gesprochen, daß solche Zähne in fünf bis zehn Jahren verfügbar sein könnten.
Posted by Ishtar on Monday, November 14. 2005 at 07:27 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Forschung, Zahnmedizin
Tag der Zahngesundheit
Morgen, am Montag, dem 25. September, findet ein bundesweiter Aktionstag zur Zahngesundheit unter dem Motto Gesund beginnt im Mund - und zwar zu Hause statt.
Die Veranstaltungssuche der Website scheint aber nicht sehr funktional zu sein. Eine Auflistung aller Veranstaltungen wäre sicher hilfreicher gewesen. Interessierte können aber bei den Landeszahnärztekammern nach Veranstaltungen fragen.
Mehr Infos zur richtigen Zahnpflege gibts bei www.zahnhygiene.de

Am 25. September ist es wieder soweit: Der "Tag der Zahngesundheit" wird bundesweit mit Events auf das Thema Mundhygiene aufmerksam machen. Krankenkassen, Landesarbeitsgemeinschaften, Gesundheitsämter und auch viele Zahnärzte organisieren zu diesem Zeitpunkt ihre eigenen Veranstaltungen, an denen wieder zahlreiche Besucher teilnehmen und über die viele Medien – vom Regionalblatt über Tageszeitungen und Zeitschriften bis zum Hörfunk und Fernsehen – berichten werden. (Offizielle Website)
Die Veranstaltungssuche der Website scheint aber nicht sehr funktional zu sein. Eine Auflistung aller Veranstaltungen wäre sicher hilfreicher gewesen. Interessierte können aber bei den Landeszahnärztekammern nach Veranstaltungen fragen.
Mehr Infos zur richtigen Zahnpflege gibts bei www.zahnhygiene.de
Posted by Ishtar on Sunday, September 25. 2005 at 11:41 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Vorsorge, Zahnmedizin
Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Kieferorthopädie
Morgen, am Dienstag, dem 20. September, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Kieferorthopädie
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Dieter Drescher, Direktor Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsklinik Düsseldorf
Moderation: Barbara Weber
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, September 19. 2005 at 07:58 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Radio, Zahnmedizin
Zähneputzen mit Prädikat Sehr Gut
Gutes muss nicht teuer sein... die Zeitschrift Öko-Test, bekannt für ihre kritischen Berichte, die auch ökologische und gesundheitliche Aspekte von Waren berücksichtigen, hat sich in der aktuellen Ausgabe zum einen der Discounter-Kosmetik, zum anderen der Zahnpasta angenommen. Die vollständigen Tests kann man im Heft nachlesen oder auch online einzeln kaufen - die Testsieger des Zahnpasta-Tests möchten wir Euch kurz vorstellen.
Das Urteil 'sehr gut' erhielten folgende Zahnpasten (Preis pro 100 ml in Euro in der Klammer dahinter)
Um eine sehr gut-Wertung zu erhalten, musste die Zahnpasta Fluorid enthalten, frei von Tricolosan, PEG und Natriumlaurylsulfat sowie halogenorganischen Verbindungen sein, und im Idealfall auch ohne Umkarton verpackt sein. Mit Ausnahme von Elmex (Umkarton) erfüllten alle Testbesten diese Voraussetzungen vollständig.
Der Test im Überblick:
5 Pasten erhielten 'sehr gut', 7 mal vergab das Verbrauchermagazin ein "gut" (mit einer Ausnahme die nicht korrekt deklariert war wurde hier nur das fehlende Fluorid kritisiert, und die Pasten sind allesamt aus dem Ökoladen oder Reformhaus-Sortiment), 13 mal "befriedigend", 1 mal "ausreichend", 10 mal "mangelhaft" und immer noch 5 mal "ungenügend".
Das Urteil 'sehr gut' erhielten folgende Zahnpasten (Preis pro 100 ml in Euro in der Klammer dahinter)
- Denta Bella Med - Maxim (Norma) (0.31)
- Elmex Kariesschutz- Gaba (3,53)
- Parodontax mit Fluorid - Glaxo Smith Kline (5,80)
- Perlodent Antikaries -
Rossmann (0,39)
- Plusit Fresh - Plus (0,31)
Um eine sehr gut-Wertung zu erhalten, musste die Zahnpasta Fluorid enthalten, frei von Tricolosan, PEG und Natriumlaurylsulfat sowie halogenorganischen Verbindungen sein, und im Idealfall auch ohne Umkarton verpackt sein. Mit Ausnahme von Elmex (Umkarton) erfüllten alle Testbesten diese Voraussetzungen vollständig.
Der Test im Überblick:
5 Pasten erhielten 'sehr gut', 7 mal vergab das Verbrauchermagazin ein "gut" (mit einer Ausnahme die nicht korrekt deklariert war wurde hier nur das fehlende Fluorid kritisiert, und die Pasten sind allesamt aus dem Ökoladen oder Reformhaus-Sortiment), 13 mal "befriedigend", 1 mal "ausreichend", 10 mal "mangelhaft" und immer noch 5 mal "ungenügend".
Posted by Ishtar on Thursday, September 8. 2005 at 00:23 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Vorsorge, Zahnmedizin
Preiswerte Zahnärzte in Europa
Zahnarztkosten sind nicht ohne. In Deutschland wird immerhin ein Teil der Kosten noch von der Krankenkasse abgedeckt, aber sinnvolle Behandlungen wie medizinische Zahnreinigungen tragen die Kassen nicht, hochwertige Füllungen sind oft kaum noch bezahlbar.
Mit diesem Problem sind wir offensichtlich nicht alleine. Auf der Webseite
hat sich nun ein Däne daran gemacht, in Europa günstige Zahnärzte zu suchen und den Kontakt zwischen Zahnarzt / Dentallabor und Patient zu vermitteln. Bislang listet seine Seite Zahnärzte in Frankreich, Deutschland, Dänemark, Ungarn, Polen, Spanien (speziell noch einmal Teneriffa), Schweden und der Türkei auf. Warum also nicht den Urlaub in der Sonne mit ein paar günstigeren Zahnarztbehandlungen verbinden? Oder sich das neue Gebiss beim Kurlaub in Ungarn anpassen lassen?
Bislang ist das Angebot noch recht übersichtlich. Die Idee könnte allerdings Schule machen. Wenn jetzt noch User-Ratings möglich wären...
Meine Wunschdatenbank: Deutschlands (Zahn-) Ärzte mit Berichten zufriedener und weniger zufriedener Patienten und einem Preisspiegel. Vermutlich standesrechtlich schwierig, aber DAS würde mal für eine Qualitätsoffensive und Transparenz der Kosten im Gesundheitswesen sorgen.... CIAO, übernehmen Sie!
Mit diesem Problem sind wir offensichtlich nicht alleine. Auf der Webseite
OuchMyTooth 
hat sich nun ein Däne daran gemacht, in Europa günstige Zahnärzte zu suchen und den Kontakt zwischen Zahnarzt / Dentallabor und Patient zu vermitteln. Bislang listet seine Seite Zahnärzte in Frankreich, Deutschland, Dänemark, Ungarn, Polen, Spanien (speziell noch einmal Teneriffa), Schweden und der Türkei auf. Warum also nicht den Urlaub in der Sonne mit ein paar günstigeren Zahnarztbehandlungen verbinden? Oder sich das neue Gebiss beim Kurlaub in Ungarn anpassen lassen?
Bislang ist das Angebot noch recht übersichtlich. Die Idee könnte allerdings Schule machen. Wenn jetzt noch User-Ratings möglich wären...
Meine Wunschdatenbank: Deutschlands (Zahn-) Ärzte mit Berichten zufriedener und weniger zufriedener Patienten und einem Preisspiegel. Vermutlich standesrechtlich schwierig, aber DAS würde mal für eine Qualitätsoffensive und Transparenz der Kosten im Gesundheitswesen sorgen.... CIAO, übernehmen Sie!
Posted by Ishtar on Monday, August 15. 2005 at 12:28 in Aus aller Welt
3 Comments Trackbacks (0)
3 Comments Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Zahnmedizin
View as PDF: This month | Full blog

