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Dump-A-Patient
Eine neue "Sportart" scheint in Los Angeles derzeit an der Tagesordnung zu sein, und angesichts der Einsparmaßnahmen im deutschen Gesundheitswesen und immer mehr Menschen ohne Krankenversicherung darf man sich fragen, wann es auch bei uns so weit ist...
In einem der ärmsten Stadtteile von Los Angeles, salopp nur als 'skid row', etwa "Pennergegend" bezeichnet, liefern Ambulanzen und Krankenhäuser unerwünschte, nicht zahlungsfähige oder nicht krankenversicherte Patienten einfach ab, anders gesagt sie setzen sie vor Obdachlosencentern oder auch sonstwo einfach auf die Straße.
Während Offfizielle der betroffenen Krankenhäuser lautstark dementieren, sprechen die Aussagen von James Frailey, einem Angestellten einer privaten Krankentransportfirma, eine andere Sprache.
In einem der ärmsten Stadtteile von Los Angeles, salopp nur als 'skid row', etwa "Pennergegend" bezeichnet, liefern Ambulanzen und Krankenhäuser unerwünschte, nicht zahlungsfähige oder nicht krankenversicherte Patienten einfach ab, anders gesagt sie setzen sie vor Obdachlosencentern oder auch sonstwo einfach auf die Straße.
Während Offfizielle der betroffenen Krankenhäuser lautstark dementieren, sprechen die Aussagen von James Frailey, einem Angestellten einer privaten Krankentransportfirma, eine andere Sprache.
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Posted by Ishtar on Tuesday, October 24. 2006 at 18:13 in Aus aller Welt
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Notfall-Wundversorgung mit Ultraschall
"Ultrasound to treat war wounds" - etwa: Ultraschall zur Behandlung von Kriegsverletzungen - betitelt die BBC einen Artikel über eine im Entstehen begriffene neue medizintechnische Entwicklung, die aus Mitteln der US-Militärs finanziert wird.
Das Gerät soll als eine Art Bandage um zu behandelnde Körperzonen gelegt werden können und mittels Ultraschall zunächst gerissene Gefäße und Blutungen lokalisieren, dafür wird ein sogenannter "Doppler-Ultraschall" (Doppler-Sonographie) eingesetzt. Das ist kein neues Verfahren - neu wird allerdings sein, dass es sich um ein besonders kleines, leichtgewichtiges Gerät handeln soll, das auch von Laien (Soldaten) nach kurzer Einweisung angewendet werden kann.
Neu ist auch, daß ein Ultraschall-Impuls erzeugt werden soll, der dann die lokalisierten Gewebs- bzw. Gefäßrupturen verschließen (kauterisieren) soll.
Das Projekt mit dem Namen Deep Bleeder Acoustic Coagulation (DBAC) wird von zwei Forscherteams verfolgt, die beide Gelder von der entsprechenden US-Behörde bekommen haben. Auf der einen Seite forscht ein Team von Siemens, auf der anderen Seite ein Team von Philips, jeweils mit Unterstützung aus Universitäten. Für die kommenden 4 Jahre sind 50 Mio. Dollar für das Projekt veranschlagt.
Die medizinische Seite ist klar, aber die technische ist kompliziert. Man darf also gespannt sein...
Ich finde es interessant, daß solche Anwendungen vom Militär und für das Militär entwickelt werden. Ein transportables Gerät, das auch von Nichtmedizinern bedient werdn kann, wäre auch für die zivile Notfallversorgung sicher interessant. Falls die Militärs damit rausrücken.
Zum Weiterlesen:
Voller Artikel bei der BBC
Das Gerät soll als eine Art Bandage um zu behandelnde Körperzonen gelegt werden können und mittels Ultraschall zunächst gerissene Gefäße und Blutungen lokalisieren, dafür wird ein sogenannter "Doppler-Ultraschall" (Doppler-Sonographie) eingesetzt. Das ist kein neues Verfahren - neu wird allerdings sein, dass es sich um ein besonders kleines, leichtgewichtiges Gerät handeln soll, das auch von Laien (Soldaten) nach kurzer Einweisung angewendet werden kann.
Neu ist auch, daß ein Ultraschall-Impuls erzeugt werden soll, der dann die lokalisierten Gewebs- bzw. Gefäßrupturen verschließen (kauterisieren) soll.
Das Projekt mit dem Namen Deep Bleeder Acoustic Coagulation (DBAC) wird von zwei Forscherteams verfolgt, die beide Gelder von der entsprechenden US-Behörde bekommen haben. Auf der einen Seite forscht ein Team von Siemens, auf der anderen Seite ein Team von Philips, jeweils mit Unterstützung aus Universitäten. Für die kommenden 4 Jahre sind 50 Mio. Dollar für das Projekt veranschlagt.
Die medizinische Seite ist klar, aber die technische ist kompliziert. Man darf also gespannt sein...
Ich finde es interessant, daß solche Anwendungen vom Militär und für das Militär entwickelt werden. Ein transportables Gerät, das auch von Nichtmedizinern bedient werdn kann, wäre auch für die zivile Notfallversorgung sicher interessant. Falls die Militärs damit rausrücken.
Zum Weiterlesen:
Voller Artikel bei der BBC
Posted by Ishtar on Saturday, July 1. 2006 at 11:22 in Aus aller Welt
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Doppelte Moral
In den USA ist der Krieg gegen die Abtreibung fast ein alltägliches Thema. Dabei könnten viele Abtreibungen von vorn herein vermieden werden, wenn man die Zahl der unerwünschten Schwangerschaften senken würde.
"The most powerful and least divisive way to decrease abortion is to reduce unintended pregnancy." -- Sarah Brown, Direktor der National Campaign to Prevent Teen Pregnancy.
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Posted by Ishtar on Wednesday, March 1. 2006 at 12:11 in Aus aller Welt, Gesundheitspolitik
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Defined tags for this entry: Abtreibung, armut, frauen, gynäkologie, politik, USA, Verhütung, vorsorge
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