Probekapitel: Natural Hormonal Enhancement
Eins vorweg: dieser Beitrag hat weder mit Sex und Viagra noch mit Hormontherapie für Frauen in und jenseits der Wechseljahre zu tun. Dennoch könnte das eine oder andere darin für Interessierte an beiden Themen aufschlußreich sein...
Auf der Webseite extique.com tummelt sich jemand, der sich im Wesentlichen mit den Auswirkungen von Bewegung und gezieltem Körpertraining auf den Hormonhaushalt des Körpers befaßt hat. Das klingt wiederum nach Sportmedizin, ist aber auch das nur am Rande.
(Das: best viewed with IE verzeihe ich demAautor ausnahmsweise.. das Web scheint nicht ganz sein Thema zu sein...)
Also, worum geht es?
Auf der Webseite extique.com tummelt sich jemand, der sich im Wesentlichen mit den Auswirkungen von Bewegung und gezieltem Körpertraining auf den Hormonhaushalt des Körpers befaßt hat. Das klingt wiederum nach Sportmedizin, ist aber auch das nur am Rande.
(Das: best viewed with IE verzeihe ich demAautor ausnahmsweise.. das Web scheint nicht ganz sein Thema zu sein...)
Also, worum geht es?
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Posted by Ishtar on Saturday, May 13. 2006 at 11:15 in Drogen
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Vorsorge beim Skilaufen
Sonny Bono und Michael Kennedy könnten noch leben, hätten sie beim Skilaufen einen Helm getragen. Nach einem Bericht der Los Angeles Times tragen immer mehr Skiläufer und Snowboarder in den USA Helme - und das, obwohl weder die Skiausrüster noch die Skiregionen das Tragen von Helmen besonders fördern.
Die Hersteller fürchten sich vermutlich vor Schadenersatzklagen, die Skiregionen möchten vermeiden, daß skifahren als gefährlicher, lebensbedrohlicher Sport wahrgenommen wird. Die Benutzung eines Helmes kann jedoch das Risiko einer schweren Schädelverletzung um 66 Prozent reduzieren, für Snowboarder sogar um 80 %.
Der Wert von Helmen war bisher umstritten, da die meisten Skihelme nur bei niedrigen Geschwindigkeiten getestet wurden. Das klingt für mich nach einer flachen Ausrede - Profi-Skirennfahrer tragen auf Abfahrtsrennen schon lange Helme, die unter realen Hochgeschwindigkeitsbedingungen bereits ihre Wirkung bewiesen haben, und die Frage des Aufprallschutzes sollte sich nicht so rudimentär von der von Motorradhelmen unterscheiden, die ihre Wirksamkeit schon lange unter Beweis gestellt haben.
Die LA Times führt beispielhaft den Fall von Denver Haslam auf, der nur überlebte, weil er für das Studienprojekt seines Profs einen Helm trug:
Wer mit viel Speed - und Tempo 30 ist ohne schützendes Auto sehr viel - skifährt oder sich aufs Snowboard stellt, sollte erwägen, das eigene Hirn gegen einen Aufprall zu schützen - und Helm zu tragen.
Die Hersteller fürchten sich vermutlich vor Schadenersatzklagen, die Skiregionen möchten vermeiden, daß skifahren als gefährlicher, lebensbedrohlicher Sport wahrgenommen wird. Die Benutzung eines Helmes kann jedoch das Risiko einer schweren Schädelverletzung um 66 Prozent reduzieren, für Snowboarder sogar um 80 %.
Levy, who has reviewed more than 700 cases of skiers and snowboarders with head injuries, presented data at a neurosurgery conference last spring that showed helmet use cut the rate of head injuries by two-thirds and reduced the risk of skier and snowboarder fatalities by 80%. Levy says that while skiing is a relatively safe sport, head injuries are the leading cause of death and critical injury in skiing and snowboarding accidents. - Quelle: LA Times (free subscription may be required)Kanadische Forscher melden ganz ähnliche Zahlen - bei Helmträgern sind die schweren Kopfverletzungen um 56 % zurückgegangen. Insbesondere jungen Menschen empfehlen die Wissenschaftler, einen Helm zu tragen. Zusätzliche Rücken- oder Halswirbelverletzungen durch einen Helm können die Forscher bislang nicht ausmachen.
Der Wert von Helmen war bisher umstritten, da die meisten Skihelme nur bei niedrigen Geschwindigkeiten getestet wurden. Das klingt für mich nach einer flachen Ausrede - Profi-Skirennfahrer tragen auf Abfahrtsrennen schon lange Helme, die unter realen Hochgeschwindigkeitsbedingungen bereits ihre Wirkung bewiesen haben, und die Frage des Aufprallschutzes sollte sich nicht so rudimentär von der von Motorradhelmen unterscheiden, die ihre Wirksamkeit schon lange unter Beweis gestellt haben.
Die LA Times führt beispielhaft den Fall von Denver Haslam auf, der nur überlebte, weil er für das Studienprojekt seines Profs einen Helm trug:
The 50 mph crash shattered the college student's right shoulder and rib cage, broke his vertebra and left femur, split his kidney, ruptured his spleen, punctured his lungs and lacerated his pancreas. The ambulance nurse on the ride to Denver's St. Anthony Central Hospital called him a "talking corpse."
Haslam was alive and talking because he was one of a growing number of skiers wearing a helmet, say his doctors.
Wer mit viel Speed - und Tempo 30 ist ohne schützendes Auto sehr viel - skifährt oder sich aufs Snowboard stellt, sollte erwägen, das eigene Hirn gegen einen Aufprall zu schützen - und Helm zu tragen.
Posted by Ishtar on Tuesday, February 7. 2006 at 08:50 in Aus aller Welt
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