Entries tagged as Psychologie
Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Angststörungen
Morgen, am Dienstag, dem 19. September, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Angststörungen
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast:
Prof. Fritz Hohagen, Direktor für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Lübeck
Moderation: Christian Floto
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Etwa 10% der Bevölkerung leiden an Angst- und Panikstörungen. Niemandem braucht so etwas peinlich sein. Aber was genau ist eine Angststörung?
Eine recht genaue Definition findet sich in der Wikipedia und bei Psychosziale-Gesundheit.net.
Bei der Sendung des DLF können Hörer wie immer kostenlos anrufen und Fragen stellen oder ihre Probleme schildern.
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Lesetipp: Musiktherapie
Unter dem Titel "Heilende Töne" ist zu lesen:
Musiktherapeuten helfen Patienten dort, wo Psychologen und Psychiater an ihre Grenzen stoßen.
Der Artikel reißt an, in welchen Gebieten Musiktherapeuten tätig werden, welche Voraussetzungen man für diesen Beruf braucht und welche Mängel bei einheitlichen Standards in Ausbildung und Bezahlung derzeit bestehen.
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Angststörungen
Morgen, am Dienstag, dem 14. März, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Panikattacken und Angststörungen
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Dr. Angelika Erhardt, Leiterin der Angstambulanz am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Alkoholabhängigkeit
Morgen, am Dienstag, dem 7. Februar, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Alkoholabhängigkeit
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Lutz G. Schmidt, Klinikum der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Psychiatrische Klinik und Poliklinik
Moderation: Judith Grümmer
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Weniger Fehltage, mehr psychische Erkrankungen
Mehr Depressionen und Süchte - Krankenstand auf RekordtiefVor allem aus Angst um den Arbeitsplatz, aber auch weil sie die Kosten der medizinischen Versorgung scheuen, dürften viele Menschen heute nicht mehr zum Arzt gehen, wenn sie krank sind. Das freut den Arbeitgeber, denn wer spricht schon gern über die Kehrseite der Medaille:
Halbierte sich der Krankenstand über alle Krankheiten hinweg seit Beginn der 90er Jahre fast, stieg der Anteil der Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Störungen seither um 28 Prozent an.
Neben privaten Erlebnissen könnten vor allem belastende Situationen am Arbeitsplatz, Arbeitslosigkeit und Armut Auslöser psychischer Störungen wie Depressionen oder Sucht sein, so die BKK. Insgesamt habe die Gesetzliche Krankenversicherung im vergangenen Jahr 6,7 Milliarden Euro für Therapien und Krankengeld wegen psychischer Störungen ausgegeben. -- (Quelle: n-tv)
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Schizophrenie
Morgen, am Dienstag, dem 1. November, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Schizophrenie
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Moderation: Barbara Weber
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Ich bilde mir das doch nicht ein!
Morgen, am Dienstag, dem 27. September, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: "Ich bilde mir das doch nicht ein!"
Somatoforme Störungen
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Thomas Loew, Leiter der Abteilung Psychosomatische Medizin, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin am Klinikum der Universität Regensburg
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Lange Nacht - Das Gehirn, Schaltzentrale des Ichs
Unter dem Titel "Expedition in die Schaltzentrale des Ichs" kann man in der Nacht von Freitag auf Samstag auf Deutschlandradio Kultur und in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei Deutschlandfunk runde drei Stunden in die Tiefen der Gehirnforschung reisen:
24.09., 00:05 bis 3:00 Uhr (DRadio) oder 24.09., 23:05 bis 2:00 Uhr am 25.09.(DLF)
"Schon in der Steinzeit gelangen die ersten Operationen am offenen Gehirn, die ersten Trepanationen - doch erst die modernen Hirnforscher beginnen das große Geheimnis zu entschlüsseln: Wie funktioniert unser Gehirn? Welche Prozesse steuern das Denken, Fühlen und Handeln? Das Gehirn zu verstehen, gilt als die größte wissenschaftliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Neurobiologen, Chirurgen, Verhaltensforscher und Psychologen suchen gemeinsam nach Antworten auf die zahlreichen Rätsel unseres Gehirns. Lässt sich das Gehirn trainieren wie ein Muskel? Lassen sich Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Alzheimer eines Tages heilen? Vielleicht werden Mediziner eines Tages gar das Gehirn - ähnlich wie das Herz - transplantieren können. Die ethischen Grenzen der Hirnforschung werden in dieser "Langen Nacht" ebenso diskutiert wie die therapeutischen Perspektiven".
Von Judith Grümmer und Martin Winkelheide.
(Text: Programmheft von Deutschlandfunk und Deutschlandradio)-
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Geld macht nicht glücklich - von wegen!
Die Soziologen Glenn Firebaugh (Pennsylvania State Universit) und Laura Tach (Studentin der Harvard University) haben sich die Zahlen des 1972-2002 General Social Survey der USA vorgenommen und analysiert. Sie untersuchten die Bereiche Bildung, Gesundheit, Erscheinungen des Alterns, Rssse und Familienstand. Ihr Ergebnis: je reicher jemand im Vergleich zu seinen Altersgenossen ist, desto glücklicher ist er auch.
"We find with and without controls for age, physical health, education and other correlates of happiness that the higher the income of others in one's age group, the lower one's happiness." (G. Firebaugh)
Bezeichnend sind an der Studie zwei Dinge.
1. Relevant ist der Studie nach zu urteilen vor allem das Einkommen relativ zu anderen, nicht das absolute Einkommen. Die Autoren der Studie gehen so weit, sich Gedanken um die Frage eines ungebremsten Konsumrausches in den USA zu machen.
2. Auch wenn wohlhabend zu sein ein wichtiger Faktor für Glück ist, ist der wichtigste der Studie nach körperliche Gesundheit. Mögliche Korrelationen zwischen Armut und Krankheit findet jedoch keinen Eingang in die Studie.
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Howard & Daralyn Brody: Der Placebo-Efekt
Howard Brody, Daralyn Brody: Der Placebo-Effekt

"Nur" ein Placebo-Effekt, heisst es oft abwertend wenn es um die Heilerfolge alternativer Medizin geht. Aber auch die Schulmedizin kennt Placebo-Effekte seit hunderten von Jahren, und langsam wandelt sich das Bild des Placebo-Effektes. Während lange Zeit Mediziner annahmen, wenn ihre Patienten auf Placebos reagierten, hätten sie sich ihre Krankheiten zuvor nur eingebildet, weiss man heute, dass der Placebo-Effekt tatsächlich echte und auch schwere Krankheiten wirkungsvoll "therapiert" - nur warum?
Howard Brody geleitet den Leser zunächst durch die Geschichte der Placebo-Forschung, führt Experimente auf, die gezeigt haben, dass der Placebo-Effekt nicht nur wirkt sondern zum Teil genauso wirksam ist wie Operationen und Medikamente mit schweren Nebenwirkungen. Dann widmet er sich der Frage, wie dieser Placebo-Effekt zustande kommt. Gibt es Patienten, die besonders gut auf Placebos reagieren? Die Pharmaindustrie wäre glücklich, wenn das so einfach wäre - dann würde sie Placebo-Empfängliche bei Medikamentenstudien gleich aussortieren... Auch dem Thema Nocebo, nämlich der Tatsache, dass auch negative Erwartungen und Prägungen, die nicht selten von medizinischem Personal ausgehen, die Gesundheit von Patienten beeinträchtigen können, widmet sich der Autor.
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