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Pestizide und Parkinson
Nach neuesten Erkenntnissen der Forschung haben Menschen, die häufig Kontakt mit Pestiziden haben, ein um 70 Prozent erhöhtes Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken.
Schon früher haben Studien gezeigt dass z.B. Organophosphate neurotoxisch sind und bei der Entstehung von Parkinson eine Rolle spielen können.
Besonders häufig waren in den Vergleichzahlen der Studie in der Landwirtschaft Tätige von Parkinson betroffen.
Aber die Pestizide betreffen nicht nur die unmittelbaren Verwender, sondern jeden der damit in Berührung kommt.
Schon früher haben Studien gezeigt dass z.B. Organophosphate neurotoxisch sind und bei der Entstehung von Parkinson eine Rolle spielen können.
Besonders häufig waren in den Vergleichzahlen der Studie in der Landwirtschaft Tätige von Parkinson betroffen.
There are lots of man-made pesticides that attack the neurological system. Many of the fundamental building blocks of life, be it hormones or neurotransmitters, are exactly the same in all living organisms. So if you put a pesticide on the market that is good at killing a pest, you have got to be extremely circumspect as to what it is going to do to humans. - Elizabeth Salter Green, WWF, nach Daily Mail
Aber die Pestizide betreffen nicht nur die unmittelbaren Verwender, sondern jeden der damit in Berührung kommt.
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Posted by Ishtar on Tuesday, June 27. 2006 at 10:18 in Aus aller Welt
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Prozac - neue Hoffnung bei Alzheimer?
Gefunden in der WELT:
Besonders bei degenerativen Hirnerkrankungen könnte sich dieser Wirkmechanismus von Fluoetin als nützlich erweisen. Dem gehen die Forscher jetzt nach.
Der Wirkstoff Fluoxetin, besser bekannt unter dem Handelsnamen Prozac, ist eines der Medikamente, die weltweit am häufigsten gegen schwere Formen der Depression verschrieben werden. Wie ein US-Forscherteam am Cold Spring Harbor Laboratory auf Long Island nun im Fachblatt "PNAS" berichtet, läßt sich die Wirkungsweise des Medikaments möglicherweise auch für die Behandlung von anderen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson nutzbar machen.
(...)
Es zeigte sich, daß Prozac die Bildung spezieller Vorläufer-Nervenzellen (ANP, Amplifying Neural Progenitors) anregt. Die Zellen vermitteln die Bildung von reifen Nervenzellen aus Stammzellen und übernehmen damit eine wichtige Hilfsfunktion.
Besonders bei degenerativen Hirnerkrankungen könnte sich dieser Wirkmechanismus von Fluoetin als nützlich erweisen. Dem gehen die Forscher jetzt nach.
Posted by Ishtar on Tuesday, May 16. 2006 at 15:28 in Alles nur im Kopf, Aus aller Welt
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Parkinson-Syndrom
Morgen, am Dienstag, dem 17. Januar, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Parkinson-Syndrom
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Günther Deuschl, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Kiel
Moderation:Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, January 16. 2006 at 09:05 in Vermischtes
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Parkinson-Medikament verändert die Persönlichkeit
Bei Patienten mit Parkinson liegt u.a. ein Ungleichgewicht der Botenstoffe Dopamin und Glutamat im Gehirn vor, wogegen mit verschiedenen Medikamenten vorgegangen wird. Anscheinend führt eine Gruppe dieser Medikamente, die sogenannten Dopamin-Antagonisten, zu tiefgreifenden Persönlichkeitsänderungen, insbesondere Zwangsstörungen, wie Forscher der Mayo-Clinic in einer Studie feststellen konnten.
Forbes.com etwa meldet
Dass Dopamin als Botenstoff des Gehirns psychoaktive Wirkungen hat, ist - wie u.a. auch sein Einfluß auf neurologische Erkrankungen wie AD(H)S und bei Depressionen zeigt - keine allzu neue Erkenntnis. Die Studie, die in der Septemberausgabe der Archives of Neurology erscheinen wird, wirft dennoch ein neues Licht auch auf Suchtmechanismen und eventuelle neurophysiologische Ursachen von Zwangsstörungen, das Psychiatrie, Neurologie und Pharmazie noch eine Weile beschäftigen dürfte.
Zynischer Nebeneffekt: wie beinahe zu erwarten, folgt die Klage auf dem Fuß. So meldet der kanadische Radiosender CFRA:
Forbes.com etwa meldet
Eleven people with Parkinson's disease temporarily became compulsive gamblers after taking a class of drugs designed to control movement problems caused by the illness, a new study reports.Weitere 6 Patienten entwickelten zusätzlich andere Zwangsstörungen, wie Essucht, massiv erhöhten Alkoholkonsum und sogar Sexsucht. Nach Absetzen der Medikation schwand auch der Zwang zum Zocken.
This is the latest in a series of case studies linking such drugs -- called dopamine agonists -- to pathological gambling in Parkinson's patients.
Dass Dopamin als Botenstoff des Gehirns psychoaktive Wirkungen hat, ist - wie u.a. auch sein Einfluß auf neurologische Erkrankungen wie AD(H)S und bei Depressionen zeigt - keine allzu neue Erkenntnis. Die Studie, die in der Septemberausgabe der Archives of Neurology erscheinen wird, wirft dennoch ein neues Licht auch auf Suchtmechanismen und eventuelle neurophysiologische Ursachen von Zwangsstörungen, das Psychiatrie, Neurologie und Pharmazie noch eine Weile beschäftigen dürfte.
Zynischer Nebeneffekt: wie beinahe zu erwarten, folgt die Klage auf dem Fuß. So meldet der kanadische Radiosender CFRA:
A Toronto law firm is handling a Canadian proposed class-action lawsuit filed against the Canadian and America distributors. It's seeking three-million dollars for gambling addictions allegedly linked to the drug.
Posted by Ishtar on Tuesday, July 12. 2005 at 18:52 in Aus aller Welt
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