Entries tagged as Osteoporose
Radiotipp: DLF - Sprechstunde Knochenkrankheiten
Morgen, am Dienstag, dem 9. Mai, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Knochenkrankheiten - Osteoporose und Morbus Paget
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Dr. Jutta Semler, Chefärztin der Abt. Stoffwechselerkrankungen des Immanuel-Krankenhauses, Berlin
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, May 8. 2006 at 10:04 in Vermischtes
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Jörg Blech - Heillose Medizin
Jörg Blech, Wissenschaftsjournalist in Diensten von Stern, ZEIT und zuletzt dem SPIEGEL, untertitelt sein Buch mit "Fragwürdige Therapien und wie Sie sich davor schützen können". Sehr viel prägnanter allerdings ist sein Einleitungssatz in das Buch:
Das muß man erst mal wirken lassen. Den Beleg für diesen Satz liefert das Buch mehr als einmal. Da wären die Fachärzte zu nennen, die sich in mehrheitlich großer Zahl den gepriesenen Standardtherapien ihrer eigenen Profession nicht unterziehen würden, müssten sie die Entscheidung treffen, da ist die Tatsache, daß gebildete Menschen deutlich seltener invasiven und schädlichen Therapien ausgesetzt werden, aber auch die Tendenz, Wohlhabenden mit vorgegaukelten sinnlosen Sonderleistungen in die Geldbeutel zu greifen.
Blech hat für sein Buch Experten befragt, allesamt Mediziner und Spezialisten in ihrer Disziplin. Viele davon sind an Unikliniken tätig und selbst oft kritisch, was den lässigen Umgang ihrer Zunftgenossen mit Medikamenten und Operationen angeht.
"Je schlechter Menschen informiert sind, desto häufiger werden sie medizinisch behandelt."
Das muß man erst mal wirken lassen. Den Beleg für diesen Satz liefert das Buch mehr als einmal. Da wären die Fachärzte zu nennen, die sich in mehrheitlich großer Zahl den gepriesenen Standardtherapien ihrer eigenen Profession nicht unterziehen würden, müssten sie die Entscheidung treffen, da ist die Tatsache, daß gebildete Menschen deutlich seltener invasiven und schädlichen Therapien ausgesetzt werden, aber auch die Tendenz, Wohlhabenden mit vorgegaukelten sinnlosen Sonderleistungen in die Geldbeutel zu greifen.

Jörg Blech - Heillose Medizin
Blech hat für sein Buch Experten befragt, allesamt Mediziner und Spezialisten in ihrer Disziplin. Viele davon sind an Unikliniken tätig und selbst oft kritisch, was den lässigen Umgang ihrer Zunftgenossen mit Medikamenten und Operationen angeht.
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Posted by Ishtar on Saturday, January 14. 2006 at 14:43 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: Bücher, Chirurgie, Gynäkologie, Kardiologie, Kosten, Krebs, Medikamente, Orthopädie, Osteoporose, Patienten, Pharmaindustrie
Was ist Palliativmedizin?
Wer sich jetzt vielleicht nach unserem Radiotipp zur Palliativmedizin fragt: Was ist das eigentlich? dem kann geholfen werden!
Den Begriff "palliativ" prägte u.a. Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie, der behauptete, die Schulmedizin sei meist nicht heilend, sondern nur lindernd (palliativ). Heute wird der Begriff vor allem im Sinne der Hospizbewegung verstanden und beschreibt die Behandlung und Pflege bis zur Sterbebegleitung schwerstkranker Patienten mit unheilbaren Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs im Endstadium.
Das Kasseler Hospital definiert Palliativmedizin so:
Einen etwas ausführlicheren Artikel liefert die Wikipedia zur Palliativmedizin
Den Begriff "palliativ" prägte u.a. Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie, der behauptete, die Schulmedizin sei meist nicht heilend, sondern nur lindernd (palliativ). Heute wird der Begriff vor allem im Sinne der Hospizbewegung verstanden und beschreibt die Behandlung und Pflege bis zur Sterbebegleitung schwerstkranker Patienten mit unheilbaren Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs im Endstadium.
Das Kasseler Hospital definiert Palliativmedizin so:
Palliativmedizin (pallium, lat.: der Mantel) zielt auf Beschwerdelinderung bei unheilbaren Krankheiten, wenn Behandlungen mit dem Ziel einer Rückbildung oder eines Stillstands nicht mehr wirksam sind.
Die am häufigsten palliativmedizinsch behandelte Krankheit ist Krebs in den fortgeschrittenen Stadien.
Einen etwas ausführlicheren Artikel liefert die Wikipedia zur Palliativmedizin
Posted by Ishtar on Monday, September 5. 2005 at 14:23 in Vermischtes
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Wider die Totaloperation
Bislang ist es üblich, bei operativer Entfernung der Gebärmutter auch die Eierstöcke mit zu entfernen. Nach Erkenntnissen der Universität von Kalifornien in Los Angeles ist diese Praxis jedoch in den Fällen, in denen die Hysterektomie nicht wegen Krebs vorgenommen wurde, eher schädlich.
Allein in den USA werden jährlich rund 600.000 Operationen dieses Typs vorgenommen, 90 Prozent davon sind nicht auf Krebs zurückzuführen.
Verbleiben die Ovarien im Körper, erhöht sich zwar für die Frauen die Chance, an Krebs der Eierstöcke zu erkranken, etwas, gleichzeitig wird aber das Risiko, an Herzerkrankungen zu sterben, signifikant abgesenkt. Es sterben 25mal mehr Frauen an koronaren Erkrankungen als an Eierstock-Krebs.
Zurückzuführen ist der Effekt auf eine, wenn auch geringe, Ausschüttung von Östrogenen bzw. zwei Östrogenvorstufen, im Eierstock erzeugtem Testosteron und Androstenedion. Das Östrogen schützt auch Frauen weit jenseits der natürlichen Menopause gegen Herzerkrankungen und Osteoporose.
Voller Artikel bei Forbes.com
Allein in den USA werden jährlich rund 600.000 Operationen dieses Typs vorgenommen, 90 Prozent davon sind nicht auf Krebs zurückzuführen.
Verbleiben die Ovarien im Körper, erhöht sich zwar für die Frauen die Chance, an Krebs der Eierstöcke zu erkranken, etwas, gleichzeitig wird aber das Risiko, an Herzerkrankungen zu sterben, signifikant abgesenkt. Es sterben 25mal mehr Frauen an koronaren Erkrankungen als an Eierstock-Krebs.
Zurückzuführen ist der Effekt auf eine, wenn auch geringe, Ausschüttung von Östrogenen bzw. zwei Östrogenvorstufen, im Eierstock erzeugtem Testosteron und Androstenedion. Das Östrogen schützt auch Frauen weit jenseits der natürlichen Menopause gegen Herzerkrankungen und Osteoporose.
Voller Artikel bei Forbes.com
Posted by Ishtar on Tuesday, August 2. 2005 at 14:45 in Aus aller Welt
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Fingernägel verraten Osteoporose-Risiko
Wie hier bei BBC Health zu lesen, haben Wissenschaftler der Universität Limerick ein vielversprechendes, einfaches diagnostisches Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe man feststellen kann, ob Patienten Osteoporose haben oder nicht.
Denkbar wäre, dass die Untersuchung in dafür ausgestatten Praxen durchgeführt wird oder auch Nagelabschnitte zum Test an ein Labor gesendet werden. Erst wenn dieser Test positiv verläuft, könnte dann ein Patient zu einer teuren und aufwendigen Knochendichtemessung geschickt werden - ein genaueres Screening auf Osteoporose besonders bei Frauen nach den Wechseljahren wäre mit einer solchen diagnostischen Hilfe, die nicht viel kostet, ebenfalls möglich.

Denkbar wäre, dass die Untersuchung in dafür ausgestatten Praxen durchgeführt wird oder auch Nagelabschnitte zum Test an ein Labor gesendet werden. Erst wenn dieser Test positiv verläuft, könnte dann ein Patient zu einer teuren und aufwendigen Knochendichtemessung geschickt werden - ein genaueres Screening auf Osteoporose besonders bei Frauen nach den Wechseljahren wäre mit einer solchen diagnostischen Hilfe, die nicht viel kostet, ebenfalls möglich.
Posted by Ishtar on Monday, July 11. 2005 at 12:37 in Aus aller Welt
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Defined tags for this entry: Forschung, Osteoporose
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