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Nchdem ich mich mit einigen Naturheilverfahren und den Büchern von Andrew Weil, und in der Folge auch vom Craniosacral-Guru John Upledger befaßt habe, packte mich die Neugierde - ein Blick auf die Webseite des Upledger-Institutes verriet mir, dass es in Deutschland 1-Tages-Kurse zur Einführung in die Craniosacral-Therapie für Laien gibt, genauer, in eine einfache Methode der Selbstbehandlung und Behandlung anderer durch "Handauflegen". Diese Kurse heißen weltweit gleich, nämlich ShareCare. ShareCare ist ursprünglich daraus entstanden, dass Upledger Familienangehörigen seiner Patienten ermöglichen wollte, ihren Lieben auch fern seiner Praxis etwas von der Therapie angedeihen zu lassen.
ShareCare bedeutet soviel wie geteilte Pflege/Sorge, ein Teilhaben am Heilungsprozess, hat aber auch noch eine Unterbedeutung von achtsamem Sich-Kümmern, die ganz gut zur Heilmethode der Craniosacral-Schule passt. Wer sich damit auseinandersetzen möchte, findet erste Infos auf der oben genannten Website oder im Buch (s.o.),
Vergangenes Wochenende begab ich mich also zu einem Share-Care-Seminar, das von 9-17 Uhr in einer physiotherapeutischen Praxis stattfand, und für welches ich eine Gebühr von 58 Euro bezahlte.
ShareCare bedeutet soviel wie geteilte Pflege/Sorge, ein Teilhaben am Heilungsprozess, hat aber auch noch eine Unterbedeutung von achtsamem Sich-Kümmern, die ganz gut zur Heilmethode der Craniosacral-Schule passt. Wer sich damit auseinandersetzen möchte, findet erste Infos auf der oben genannten Website oder im Buch (s.o.),
Vergangenes Wochenende begab ich mich also zu einem Share-Care-Seminar, das von 9-17 Uhr in einer physiotherapeutischen Praxis stattfand, und für welches ich eine Gebühr von 58 Euro bezahlte.
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Posted by Ishtar on Tuesday, December 6. 2005 at 11:29 in Erfahrungsberichte
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Bandscheibe
Morgen, am Dienstag, dem 8. November, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Bandscheibe
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Raimund Firsching, Direktor der Klinik für Neurochirurgie an der Universität Magdeburg
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, November 7. 2005 at 06:40 in Vermischtes
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John E. Upledger - Auf den inneren Arzt hören
Dr. John E. Upledger, gelernter Chirurg, beschreibt in seinem Buch seinen Weg hin zu einer anderen Medizin. In den 70er Jahren entwickelte Upledger die Tradition der osteopathischen Behandlung weiter zu einem System, das heute als CranioSacral-Methode bekannt und eng mit Upledger verknüpft ist. Zwar waren die Konzepte der Kraniosakral-Therapie schon vor Upledger bekannt, er stellte aber den Zusammenhang her zwischen den Schwingungen der Duralmembran (die äußere Membran, die Gehirn und Nervenbahnen des Menschen umhüllt) und den Meningealmembranen, den Knochenstrukturen, an denen diese befestigt sind, dem Bindegewebe, der Zerebrospinalflüssigkeit und den damit verbundenen Strukturen.

John E. Upledger - Auf den inneren Arzt hören
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Posted by Ishtar on Saturday, October 29. 2005 at 00:18 in Alternativ Heilen
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John E. Sarno - Von Rückenschmerzen befreit

John E. Sarno - Von Rückenschmerzen befreit
Wie der Geist den Körper heilt
Das englische Original, "Healing Back Pain", genießt im angelsächsischen Raum eine Art Kultstatus. John Sarno hat lange Jahre mit Physio- und Psychotherpaeuten und seinen Rückenschmerzpatienten gearbeitet. Der deutsche Untertitel, "Wie der Geist dem Körper hilft", zeigt sehr genau auf, wohin seine Reise ihn geführt hat.
Sarno geht davon aus, dass ein Großteil aller Rückenbeschwerden, die beim modernen Menschen auftreten, psychisch bedingt sind, eine Art Verspannung des tragenden Muskelgewebes darstellen, und nur in wenigen Fällen von tatsächlichen körperlichen Schädigungen wie etwa Bandscheibenvorfällen ausgehen. Mit seinen Patienten hat er es geschafft, sich den inneren Quellen des Schmerzes zu nähern, ihnen zu zeigen, welche psychische Funktion der physiologische Schmerz erfüllt, sich in den Schmerz hinein- und ihn dadurch wegzudenken, dass man ihn als das akzeptiert, was er ist: eine normale Lebensäußerung.
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Posted by Ishtar on Tuesday, October 18. 2005 at 07:02 in Alternativ Heilen
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Defined tags for this entry: Orthopädie, Schmerzen
Infowoche 2005: Orthopädie bewegt
40 Millionen Deutsche leiden an Rückenschmerzen, 8 Millionen an Gelenkverschleiß und 4,1 Millionen an Osteoporose. Doch viel zu wenig Betroffene sind in orthopädischer Behandlung und versuchen stattdessen die Beschwerden mit Selbstmedikation in den Griff zu kriegen. Deswegen gibt es jetzt eine Infowoche über die Leistungen und Möglichkeiten der Orthopädie.
Den vollen Artikel und eine Liste der orthopädischen Praxen, die Sonderveranstaltungen anbieten, findet man im Angebot von orthinform.de.

Das Jahr 2005 ist das fünfte Jahr der Bone and Joint Decade („Jahrzehnt der Knochen und Gelenke“). Im Rahmen dieser Dekade haben Orthopäden in Deutschland die Aufklärungskampagne „Orthopädie bewegt“ initiiert. In der Woche vom 19. bis 24. September 2005 öffnen Orthopäden ihre Praxis- oder Kliniktüren zu einem Tag der Offenen Tür. (via orthinform.de)
Den vollen Artikel und eine Liste der orthopädischen Praxen, die Sonderveranstaltungen anbieten, findet man im Angebot von orthinform.de.
Posted by Ishtar on Sunday, September 18. 2005 at 00:03 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: Orthopädie
Da machen wir einen Zinkleimverband...
Andrea M, 29 (Name geändert), geht mit Überlastungsschmerzen im rechten Handgelenk zum Arzt. Andrea M. arbeitet als Sekretärin an PC und Schreibmaschine, die Diagnose ist also schnell gestellt: Sehnenscheidentzündung, die deutsche Antwort auf RSI (repetetive strain injury). "Da machen wir einen Zinkleimverband und Sie schonen das Gelenk." Gesagt, getan.
Ein Zinkleimverband ist so etwas wie die Vorstufe zum Gips und insbesondere bei Arthrose ein angezeigtes Behandlungsmittel.
Es geht eine Woche ins Land. Es geht eine weitere Woche ins Land. Mit Ausnahme der Tatsache, dass Andrea M. ziemlich genervt ist, da sie mit dem Verband schlecht schlafen und noch schwieriger duschen kann, verändert sich nichts. Das Handgelenk tut nach wie vor höllisch weh. Der Arzt vermutet, die Patientin habe das Gelenk "heimlich" belastet. Fehlanzeige. Zwei weitere Wochen mit frischem Zinkleimverband vergehen, der Arbeitgeber von Andrea M. ist mittlerweile schwer genervt und versteht nicht, wieso das so lange dauert. Der Arzt beschließt, nun sei es Zeit für den Gips.
Es folgen zwei Wochen mit einem eingegipsten Arm und Andrea M. ist froh, beidhändig veranlagt zu sein, da der Gips die Hand von den Fingerspitzen bis zum Ellbogen lahmlegt. Nach den beiden Wochen kommt der Gips ab. Die Schmerzen sind immer noch da. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, erklärt der Mediziner Andrea M. für "geheilt" und verordnet ihr Physiotherapie bzw. Krankengymnastik.
Folgsam - sie möchte ihren Job behalten - tappt Andrea M. mit schmerzendem Arm zur Arbeit und des Abends in eine physiotherapeutische Praixs. Die Therapeutin, die ihre Behandlung an diesem Tag übernimmt, ist Spezialistin für Tuina, eine chinesische Heilmassage. Sie fragt Andrea M., ob sie mit einer entsprechenden Akupressurmassage für den Anfang einverstanden ist. Andrea M. bejaht. Die Patientin legt sich auf die Massageliege und springt laut schreiend beinahe wieder auf, als ihre Physiotherapeutin beginnt, am Arm einen Druckpunkt zu berühren, so intensiv ist der Schmerz.
"Können Sie das nicht etwas vorsichtiger machen?" Die Therapeutin bleibt ganz gelassen und demonstriert Andrea M. den Massagegriff am gesunden Arm - ein harmloser, milder Druck.
Die erstaunte Patientin legt sich wieder hin. Bei einem erneuten Fingerdruck berichtet sie, dass das davon ausgelöste Gefühl 'bis zum Ohr ziehe'. "Ahja?" bemerkt die Therapeutin freundlich und neugierig und setzt einen weiteren Griff an. "Und das?"
Mit insgesamt 4 Druckpunktgriffen kreist die Tuina-Masseurin das Problem ein, zwischendrin saß Andrea M. dafür aufrecht.
"Legen Sie sich doch nochmal hin." Andrea M. tut, wie ihr geheißen. Die Therapeutin umfaßt ihren Kopf und bringt mit einem sanften Rucken und einem leisen Knirschen zwei Wirbel in der Halswirbelsäule wieder an ihre angestammte Position. Andrea M. berichtet, das sie sich den Rest des Tages fühlt, als ob sie eine Flasche Sekt getrunken hätte. Die Schmerzen im Arm sind weg. Ein für alle Mal, mit nur einer Behandlung.
Diagnose: Sehnenscheidentzündung... und 6 Wochen Arm im Verband.
Ein Zinkleimverband ist so etwas wie die Vorstufe zum Gips und insbesondere bei Arthrose ein angezeigtes Behandlungsmittel.
Es geht eine Woche ins Land. Es geht eine weitere Woche ins Land. Mit Ausnahme der Tatsache, dass Andrea M. ziemlich genervt ist, da sie mit dem Verband schlecht schlafen und noch schwieriger duschen kann, verändert sich nichts. Das Handgelenk tut nach wie vor höllisch weh. Der Arzt vermutet, die Patientin habe das Gelenk "heimlich" belastet. Fehlanzeige. Zwei weitere Wochen mit frischem Zinkleimverband vergehen, der Arbeitgeber von Andrea M. ist mittlerweile schwer genervt und versteht nicht, wieso das so lange dauert. Der Arzt beschließt, nun sei es Zeit für den Gips.
Es folgen zwei Wochen mit einem eingegipsten Arm und Andrea M. ist froh, beidhändig veranlagt zu sein, da der Gips die Hand von den Fingerspitzen bis zum Ellbogen lahmlegt. Nach den beiden Wochen kommt der Gips ab. Die Schmerzen sind immer noch da. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, erklärt der Mediziner Andrea M. für "geheilt" und verordnet ihr Physiotherapie bzw. Krankengymnastik.
Folgsam - sie möchte ihren Job behalten - tappt Andrea M. mit schmerzendem Arm zur Arbeit und des Abends in eine physiotherapeutische Praixs. Die Therapeutin, die ihre Behandlung an diesem Tag übernimmt, ist Spezialistin für Tuina, eine chinesische Heilmassage. Sie fragt Andrea M., ob sie mit einer entsprechenden Akupressurmassage für den Anfang einverstanden ist. Andrea M. bejaht. Die Patientin legt sich auf die Massageliege und springt laut schreiend beinahe wieder auf, als ihre Physiotherapeutin beginnt, am Arm einen Druckpunkt zu berühren, so intensiv ist der Schmerz.
"Können Sie das nicht etwas vorsichtiger machen?" Die Therapeutin bleibt ganz gelassen und demonstriert Andrea M. den Massagegriff am gesunden Arm - ein harmloser, milder Druck.
Die erstaunte Patientin legt sich wieder hin. Bei einem erneuten Fingerdruck berichtet sie, dass das davon ausgelöste Gefühl 'bis zum Ohr ziehe'. "Ahja?" bemerkt die Therapeutin freundlich und neugierig und setzt einen weiteren Griff an. "Und das?"
Mit insgesamt 4 Druckpunktgriffen kreist die Tuina-Masseurin das Problem ein, zwischendrin saß Andrea M. dafür aufrecht.
"Legen Sie sich doch nochmal hin." Andrea M. tut, wie ihr geheißen. Die Therapeutin umfaßt ihren Kopf und bringt mit einem sanften Rucken und einem leisen Knirschen zwei Wirbel in der Halswirbelsäule wieder an ihre angestammte Position. Andrea M. berichtet, das sie sich den Rest des Tages fühlt, als ob sie eine Flasche Sekt getrunken hätte. Die Schmerzen im Arm sind weg. Ein für alle Mal, mit nur einer Behandlung.
Diagnose: Sehnenscheidentzündung... und 6 Wochen Arm im Verband.
Posted by Ishtar on Friday, August 12. 2005 at 11:39 in Erfahrungsberichte
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Defined tags for this entry: Orthopädie, Qualität
TV-Tipp: Service Gesundheit - Tennisarm und Co.
Morgen, Donnerstag, den 30, Juni 2005, bringt der Hessische Rundfunk im hr-Fernsehen wie jeden Donnerstag den Service: Gesundheit. Thema morgen:
Tennisarm und Co. - Schmerzen in Armen und Händen
Aber nicht nur vom Tennisarm ist die Rede, auch von Sehnenscheidentzündungen und Karpaltunnelsyndrom, und natürlich Behandlungsmethoden - wie Tabletten, Salben, Spritzen, Akupunktur, Stoßwellentherapie oder Operation. Doch welche Therapie hilft wirklich?Zu Gast im Studio sind der Chefarzt und ärztliche Direktor der Orthopädischen Klinik Kassel Prof. Dr. Werner Siebert und der Physiotherapeut Mischa Seifert von REHAmed in Kassel.
Mehr Infos zur Sendung gibt es hier.
Posted by Ishtar on Wednesday, June 29. 2005 at 06:00 in Vermischtes
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