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Jamie Oliver hat mit seiner Serie "School Dinners" und seiner "Feed Me Better"-Kampagne eine Nation erschüttert. Und nachdem mehr als 200.000 Briten eine Petition unterschrieben haben, in der sie die Regierung auffordern, für besseres Essen in Schulen zu sorgen, tut sich tatsächlich etwas im Vereinten Königreich.
So sollen Süßigkeiten gänzlich aus Schulkantinen und Verkaufsautomaten verschwinden. Allen Schulkindern soll künftig kostenfrei gekühltes Trinkwasser zur Verfügung stehen - und zwar nicht im Sanitärbereich. Limonadengetränke stehen ebenso auf der Streichliste wie jeglicher salziger Knabberkram, ausgenommen Nüsse und Samen, und diese sollen weder Zucker noch Salz enthalten. Ein Angebot von frischem Obst (und Gemüse) soll zur Verfügung stehen.
Andere zugelassene Getränke sollen sein: Trinkwasser in flaschen, fettarme Milch, reine Fruchtsäfte, Joghurt- und Milchmixgeträn emit maximal 5 % Zuckeranteil, oder darauf basierende Getränke wie Milkshakes, ausserdem Tee und Kaffee.
Die Verkaufsautomatenindustrie protestiert naturgemäß und bringt Studien bei, die belegen sollen, daß Limonadengetränke doch gar nicht so schlimm sind. Immerhin fallen etwa 95% aller in Verkaufsautomaten steckenden Nahrungsmittel unter die schönfärberisch benannte Kategorie "Less Healthy" und müssen demgemäß ab September weichen.
Joe Harvey, Vorsitzender des Health Education Trust, ist zufrieden.
Was sich im Hinblick auf die mediokre Qualität des Schulessens ändern wird - dem Hauptthema von Olivers Feed Me Better-Kampgane, bleibt abzuwarten. Immerhin hat die britische Regierung eine Erhöhung des Budgets für Schulessen um 220 Millionen Pfund angekündigt, die vor allem für bessere Qualität sorgen soll.
Zum Weiterlesen: The Guardian über die neuen Regelungen für Schulessen in Großbritannien.
So sollen Süßigkeiten gänzlich aus Schulkantinen und Verkaufsautomaten verschwinden. Allen Schulkindern soll künftig kostenfrei gekühltes Trinkwasser zur Verfügung stehen - und zwar nicht im Sanitärbereich. Limonadengetränke stehen ebenso auf der Streichliste wie jeglicher salziger Knabberkram, ausgenommen Nüsse und Samen, und diese sollen weder Zucker noch Salz enthalten. Ein Angebot von frischem Obst (und Gemüse) soll zur Verfügung stehen.
Andere zugelassene Getränke sollen sein: Trinkwasser in flaschen, fettarme Milch, reine Fruchtsäfte, Joghurt- und Milchmixgeträn emit maximal 5 % Zuckeranteil, oder darauf basierende Getränke wie Milkshakes, ausserdem Tee und Kaffee.
Die Verkaufsautomatenindustrie protestiert naturgemäß und bringt Studien bei, die belegen sollen, daß Limonadengetränke doch gar nicht so schlimm sind. Immerhin fallen etwa 95% aller in Verkaufsautomaten steckenden Nahrungsmittel unter die schönfärberisch benannte Kategorie "Less Healthy" und müssen demgemäß ab September weichen.
Joe Harvey, Vorsitzender des Health Education Trust, ist zufrieden.
"We still want artificial sweeteners removed, but it's a brilliant result."
Was sich im Hinblick auf die mediokre Qualität des Schulessens ändern wird - dem Hauptthema von Olivers Feed Me Better-Kampgane, bleibt abzuwarten. Immerhin hat die britische Regierung eine Erhöhung des Budgets für Schulessen um 220 Millionen Pfund angekündigt, die vor allem für bessere Qualität sorgen soll.
Zum Weiterlesen: The Guardian über die neuen Regelungen für Schulessen in Großbritannien.
Plötzlicher Kindstod besonders häufig bei armen Familien
Im Jahr 1991 hat Großbritannien einen groß angelegte Kampagne unter dem Titel "Back To Sleep" gestartet - wörtlich: zurück zum Schlaf. Es ging darum, daß Eltern ihre Kinder zum Schlafen auf den Rücken (back) legen sollten. Seither ist die Zahl plötzlicher Kindstode (SIDS, sudden infant death syndrome) deutlich zurückgegangen.
Das größte Risiko, an plötzlichem Kindstod zu sterben, besteht für Säuglinge, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben oder die Passivraucher sind; auserdem für Frühgeburten und untergewichtige Kinder.
Sehr viel wichtiger ist allerdings, daß plötzlicher Kindstod hauptsächlich in armen Familien auftritt, und die Zahl der Fälle, in denen Kidnern mit ihren Eltern auf einer Couch oder ähbnlichem schliefen und dabei unerwartet verstorben sind, gestiegen ist.
Wieder einmal zeigt sich, daß Armut ungesund ist und daß ein Staat, dem an Kindern gelegen ist, für diese auch etwas tun muß - und sei es, indem Eltern die finanziellen Möglichkeiten für angemessenen Wohnraum gegeben werden und für Aufklärung und Bildung Geld investiert wird.
Das größte Risiko, an plötzlichem Kindstod zu sterben, besteht für Säuglinge, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben oder die Passivraucher sind; auserdem für Frühgeburten und untergewichtige Kinder.
Sehr viel wichtiger ist allerdings, daß plötzlicher Kindstod hauptsächlich in armen Familien auftritt, und die Zahl der Fälle, in denen Kidnern mit ihren Eltern auf einer Couch oder ähbnlichem schliefen und dabei unerwartet verstorben sind, gestiegen ist.
Sleeping with an infant on a couch is one of the most worrisome and dangerous new concerns; and most SIDS deaths appear to occur in low-income families. -- (Monterey County Herald)
Wieder einmal zeigt sich, daß Armut ungesund ist und daß ein Staat, dem an Kindern gelegen ist, für diese auch etwas tun muß - und sei es, indem Eltern die finanziellen Möglichkeiten für angemessenen Wohnraum gegeben werden und für Aufklärung und Bildung Geld investiert wird.
Posted by Ishtar on Tuesday, January 24. 2006 at 09:44 in Aus aller Welt
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Vorsorgeuntersuchungen sollen Kinder schützen
Kindesmißhandlungen und -vernachlässigungen sind - das macht nicht erst der Fall 'Jessica' aus Hamburg klar - schon lange Alltag in Deutschland. Die Gründe dafür seien dahin gestellt. Aufmerksamkeit erhält dieses Phänomen aber - leider - erst seit Kinder wie Jessica in den Medien groß thematisiert werden.
Wie kann man Kinder, die Schwächsten in der Gesellschaft, besser schützen?
Wenn ich mir die aus Hamburg und anderen Städten bekanntgewordenen Fälle so ansehe, verstehe ich langsam, warum die US-amerikanische Justiz Kinder lieber in einem Heim oder bei Pflegeeltern unterbringt als sie bei unfähigen Familien zu belassen, auch wenn das immer noch keine Lösung des Problems darstellt.
Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte verlangt nach einem Focus-Bericht, dass eine zusätzliche Regeluntersuchung für Kinder im 3. Lebensjahr eingeführt wird, und tatsächlich sieht das Pflichtenheft der Krankenkassen nur Untersuchungen im 2. und 4. Lebensjahr vor. Nach Meinung von Experten ist gerade in der Kleinkindphase eine Untersuchung auch auf körperliche Mißhandlungen eklatant wichtig.
Drei Punkte gibt es allerdings, die eine solche Maßnahme wie einen Hohn erscheinen lassen.
Wie kann man Kinder, die Schwächsten in der Gesellschaft, besser schützen?
Wenn ich mir die aus Hamburg und anderen Städten bekanntgewordenen Fälle so ansehe, verstehe ich langsam, warum die US-amerikanische Justiz Kinder lieber in einem Heim oder bei Pflegeeltern unterbringt als sie bei unfähigen Familien zu belassen, auch wenn das immer noch keine Lösung des Problems darstellt.
Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte verlangt nach einem Focus-Bericht, dass eine zusätzliche Regeluntersuchung für Kinder im 3. Lebensjahr eingeführt wird, und tatsächlich sieht das Pflichtenheft der Krankenkassen nur Untersuchungen im 2. und 4. Lebensjahr vor. Nach Meinung von Experten ist gerade in der Kleinkindphase eine Untersuchung auch auf körperliche Mißhandlungen eklatant wichtig.
Drei Punkte gibt es allerdings, die eine solche Maßnahme wie einen Hohn erscheinen lassen.
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Posted by Ishtar on Thursday, January 12. 2006 at 09:59 in Gesundheitspolitik
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Prägung auf Esstörungen beginnt im Kleinkindalter
Wissenschaftler der Florida State University haben festgestellt, dass Eltern in den USA schon frühzeitig gesellschaftliche Stereotype auf ihre Kinder projizieren:
Sowohl Mütter als auch Väter berichteten über ihre Töchter, sie äßen genug oder zu viel, über die Söhne dagegen, sie äßen nicht genug, um mal starke Jungs zu werden. Bei gleichem BMI wurden die Kinder je nach Geschlecht als zu dünn oder zu dick eingestuft. Mit steigendem BMI (18 % der Kinder in der Studie waren übergewichtig) stiegen auch die Auseinandersetzungen der Eltern mit ihren Töchtern über das Essen, nicht jedoch mit den Söhnen.
Die Wissenschaftler befürchten, daß hier frühzeitig aufgrund von verinnerlichten gesellschaftlichen Schönheitsidealen die Weichen für Eßstörungen und auch Fehlernährung von Mädchen gelegt werden könnten.
Little girls as young as three are being cautioned by their parents to watch their weight, according to researchers here. At the same time, three-year-old boys are being urged to eat hearty and become big guys.
Florida State University investigators have found that parents fret that their three-year-old sons aren't eating enough and that their three-year-old daughters are eating too much.
Although there was no difference in the body mass index measurements between the three-year-old boys and girls, mothers reported that their daughters ate enough food, but their sons did not (p<.01), the researchers reported in the December issue of International Journal of Eating Disorders. -- (via medpagetoday.com, free subscription required)
Sowohl Mütter als auch Väter berichteten über ihre Töchter, sie äßen genug oder zu viel, über die Söhne dagegen, sie äßen nicht genug, um mal starke Jungs zu werden. Bei gleichem BMI wurden die Kinder je nach Geschlecht als zu dünn oder zu dick eingestuft. Mit steigendem BMI (18 % der Kinder in der Studie waren übergewichtig) stiegen auch die Auseinandersetzungen der Eltern mit ihren Töchtern über das Essen, nicht jedoch mit den Söhnen.
Die Wissenschaftler befürchten, daß hier frühzeitig aufgrund von verinnerlichten gesellschaftlichen Schönheitsidealen die Weichen für Eßstörungen und auch Fehlernährung von Mädchen gelegt werden könnten.
Posted by Ishtar on Friday, December 16. 2005 at 07:49 in Alles nur im Kopf, Aus aller Welt
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30 Millionen Liter Babymilch von Nestlé beschlagnahmt
Wegen einer Verunreinigung durch Verpackungstinte, die in die Babymilch gelangt ist, haben die italienischen Behörden insgesamt 30 Mio. Liter Nestlé-Babymilchprodukte zur Sicherheit vom Markt genommen.
Ein Firmensprecher von Nestlé sagte laut Tagesschau, es bestehe "ein breiter wissenschaftlicher Konsens, dass die fragliche Substanz in keiner Weise eine Gesundheitsgefährung darstellt." Die italienischen Behörden sind da ein klein wenig zurückhaltender:
Das fragliche Produkt gibt es ausser in Italien noch in Frankreich. Spanien und Portugal - in Deutschland jedoch nicht.
Ein Firmensprecher von Nestlé sagte laut Tagesschau, es bestehe "ein breiter wissenschaftlicher Konsens, dass die fragliche Substanz in keiner Weise eine Gesundheitsgefährung darstellt." Die italienischen Behörden sind da ein klein wenig zurückhaltender:
Der italienische Landwirtschaftsminister Gianni Alemanno forderte eine Untersuchung über mögliche Gesundheitsrisiken für Babies, die über längere Zeit mit der Milch gefüttert wurden. (Tagesschau)
Das fragliche Produkt gibt es ausser in Italien noch in Frankreich. Spanien und Portugal - in Deutschland jedoch nicht.
Posted by Ishtar on Wednesday, November 23. 2005 at 08:09 in Aus aller Welt
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Unerwartete Spätfolgen
Eine Impfung gegen Masern kann zu bislang nicht vorhergesehenen Spätfolgen führen - und zwar bei den Kindern von gegen Masern geimpften Müttern. Das ergab eine Langzeituntersuchung von Forschern der Uni Kiel.
Den Wissenschaftlern war ein starker Anstieg schwerer Atemwegsinfektionen bei Kleinkindern aufgefallen. Die Infektionen werden von dem RS-Virus verursacht, einem Verwandten des Masernerregers. 1973 wurde in Deutschland die Masernimpfung eingeführt. Diese Generation bekommt nun Kinder, und hier zeigen sich die Spätfolgen in Form der lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Voller Artikel in der WELT
Den Wissenschaftlern war ein starker Anstieg schwerer Atemwegsinfektionen bei Kleinkindern aufgefallen. Die Infektionen werden von dem RS-Virus verursacht, einem Verwandten des Masernerregers. 1973 wurde in Deutschland die Masernimpfung eingeführt. Diese Generation bekommt nun Kinder, und hier zeigen sich die Spätfolgen in Form der lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Voller Artikel in der WELT
Posted by Ishtar on Tuesday, November 15. 2005 at 08:44 in Vermischtes
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Jede Minute stirbt ein Kind an AIDS
Heute in verschiedenen Medien, darunter hier das Schweizer Fernsehen (SF-DRS):
Auch wir vom Medblog unterstützen die Kampagne der UNICEF:
Unite for Children.
Und wo wir gerade so schön bei Zahlen sind:
Jede Minute stirbt ein Kind unter 15 Jahren an Aids und ein weiteres steckt sich mit dem HI-Virus an. UNICEF und UNAIDS starteten deshalb die neue fünfjährige Anti-Aids-Kampagne "United for Children, United against Aids".
Die bisherige weltweite Kampagne gegen HIV/Aids vernachlässige ausgerechnet die jüngsten und hilflosesten Mitglieder der Gesellschaft, warnten das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF und das UNO-Aidsbekämpfungsprogramm (UNAIDS).
Von den drei Millionen Aidstoten im Jahr 2004 war jeder sechste ein Kind. Aber nur fünf Prozent aller infizierten Kinder werden mit den lebenserhaltenden Mitteln behandelt.
Auch wir vom Medblog unterstützen die Kampagne der UNICEF:
Unite for Children.

Und wo wir gerade so schön bei Zahlen sind:
- Alle 10 Sekunden stirbt ein Mensch an den Folgen der Nikotinsucht (laut WHO)
- Alle 10 Sekunden stirbt ein Mensch an einem Mangel an sauberem Trinkwasser (Klaus Töpfer, 2004),
alle 8 Sekunden ein Kind an verunreinigtem Wasser. - Alle 4 Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger.
- Jedes Jahr sterben in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara 4,7 Millionen Kinder.
Passivrauchen macht Kinder krank
Gefunden bei Schrot & Korn (Hervorhebungen durch mich)
Das Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verdreifacht sich in Haushalten in denen geraucht wird. Tabakrauch enthält mehr als 40 krebserzeugende Substanzen, und viele atemwegsreizende Inhaltsstoffe. Kinder nehmen mehr Schadstoffe durch die Atemluft auf, denn sie atmen im Vergleich zu Größeren etwa zwei- bis dreimal so viel ein und aus. Neben akuten Folgen wie Kopfschmerzen, Augenentzündungen oder Übelkeit (Sauerstoffmangel und Vergiftungserscheinungen) sind langfristige gesundheitliche Schäden wahrscheinlich, die vor allem die Atemwege und Allergien betreffen.
Zum Weiterlesen: http://www.optipage.de/passivrauchen.html
Jedes Jahr müssen in Deutschland mehr als 14.000 Kinder unter fünf Jahren in Krankenhäusern behandelt werden, weil ihre Gesundheit durch Tabakrauch in der Wohnung geschädigt wurde. Dies berichtet die Deutsche Medizinische Wochenschrift.
Laut Dr. Thyrian, Universität Greifswald, gibt es insgesamt 112 Erkrankungen, für die eine schädliche Wirkung des Passivrauchens auf die Gesundheit von Kleinkindern bekannt ist. Beispielsweise steige das Risiko von tiefen Atemwegs-erkrankungen um 57 Prozent und das Risiko einer Mittelohrentzündung um 62 Prozent, wenn die Kinder zu Hause zum Passivraucher werden. Das Asthma-Risiko werde sogar mehr als verdoppelt. In Deutschland lebt fast die Hälfte aller Kinder unter fünf Jahren (46,5 Prozent) in Haushalten mit mindestens einem Raucher.
Das Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verdreifacht sich in Haushalten in denen geraucht wird. Tabakrauch enthält mehr als 40 krebserzeugende Substanzen, und viele atemwegsreizende Inhaltsstoffe. Kinder nehmen mehr Schadstoffe durch die Atemluft auf, denn sie atmen im Vergleich zu Größeren etwa zwei- bis dreimal so viel ein und aus. Neben akuten Folgen wie Kopfschmerzen, Augenentzündungen oder Übelkeit (Sauerstoffmangel und Vergiftungserscheinungen) sind langfristige gesundheitliche Schäden wahrscheinlich, die vor allem die Atemwege und Allergien betreffen.
Zum Weiterlesen: http://www.optipage.de/passivrauchen.html
Abtreibung, die 1.
Governor Arnold Schwarzenegger unterstützt in Kalifornien eine Gesetzesvorlage mit der Bezeichnung Proposition 73, die regeln soll, dass vor Abtreibungen bei Minderjährigen die Eltern der Schwangeren informiert werden müssen und ab diesem Zeitpunkt mindestens 48 Stunden vergehen müssen, ehe die Abtreibung stattfinden kann. Schwarzeneggers Sprecher, Rob Stutzman, begründete dies damit, dass Eltern bei allen medizinischen Belangen ihrer minderjährigen Kinder ein gesetzliches Mitspracherecht haben und ein so schwerwiegender Eingriff wie eine Abtreibung da keine Ausnahme bilden sollte.
Der Demokrat Phil Angelides, möglicher Kandidat für den Governor-Posten in Kalifornien im nächsten Jahr, erklärte dagegen, dass er die Proposition 73 ablehnt. Als Vater dreier Töchter findet er es unverantwortlich, dass die Anti-Abtreibungspolitik von Bush und Schwarzenegger jungen Frauen den Zugang zu einer sicheren, professionellen medizinischen Hilfe in Krisensituationen weiter erschwere.
(gefunden u.a. bei medicalnewstoday.com)
Der Demokrat Phil Angelides, möglicher Kandidat für den Governor-Posten in Kalifornien im nächsten Jahr, erklärte dagegen, dass er die Proposition 73 ablehnt. Als Vater dreier Töchter findet er es unverantwortlich, dass die Anti-Abtreibungspolitik von Bush und Schwarzenegger jungen Frauen den Zugang zu einer sicheren, professionellen medizinischen Hilfe in Krisensituationen weiter erschwere.
(gefunden u.a. bei medicalnewstoday.com)
Posted by Ishtar on Thursday, September 29. 2005 at 08:06 in Aus aller Welt
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Ein Kind mit drei Eltern
Zwei britische Wissenschaftler haben eine neue Medizinethikdebatte entfacht, meldet die BBC. Hintergrund sind Versuche, Embryonen mit dem genetischen Material dreier Menschen zu erzeugen.
Voller Artikel bei BBC News (in Englisch).

Image: BBC
Voller Artikel bei BBC News (in Englisch).
Posted by Ishtar on Tuesday, September 13. 2005 at 08:54 in Aus aller Welt
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