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Transfette oder Transfettsäuren, auf Lebensmittelpackungen gern unter "Pflanzenfett, teilweise gehärtet" oder "Mono- und Diglyceride von..." zu finden, sind nach neuesten Erkenntnissen von Kardiologen einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schlechte Cholesterinwerte.
Das New England Journal of Medicine vermeldet in seiner aktuellen Ausgabe, dass nach einer neuen Studie der Verzehr von Transfetten die Wahrscheinlichkeit für eine Herzerkrankung um bis zu 23 Prozent ansteigen lässt, plötzlich und unerwartet auftretende Fälle von Herztod traten in der untersuchten Gruppe um 47 % häufiger auf und verdreifachten sich sogar, wenn man nur auf ganz bestimmte Transfette hin untersuchte.
Bereits ab 20-70 Kalorien aus Transfetten am Tag tritt eine Schädigung ein. Deswegen raten die Forscher dringlichst vom Verzehr von Transfetten, wie sie in den meisten fertigen Backwaren zu finden sind, ab.
In Dänemark wurden Transfette bereits ganz verboten, und offenbar geht das durchaus.
Voller Artikel bei medpagetoday: Trans Fats Judged Major Villain in Cardiovascular Disease
Mit der berechtigten Frage, warum die American Heart Association (AHA) auf ihrer Webseite mit Transfetten vollgepackte Lebensmittel nicht nur als sicher, sondern auch als "heart-healthy" promoted und wie sich das mit ihrem eigenen Kodex verträgt, befaßt sich der lesenswerte Artikel von Regina Wilshire bei Weight Of The Evidence (in Englisch).
Einen sehr informativen Beitrag zu Transfetten in Lebensmitteln und ihren gesundheitlichen Risiken hat auch der ORF in seiner Sektion 'Science' im Angebot: Transfette: Unterschätzte Krankmacher
Das New England Journal of Medicine vermeldet in seiner aktuellen Ausgabe, dass nach einer neuen Studie der Verzehr von Transfetten die Wahrscheinlichkeit für eine Herzerkrankung um bis zu 23 Prozent ansteigen lässt, plötzlich und unerwartet auftretende Fälle von Herztod traten in der untersuchten Gruppe um 47 % häufiger auf und verdreifachten sich sogar, wenn man nur auf ganz bestimmte Transfette hin untersuchte.
Bereits ab 20-70 Kalorien aus Transfetten am Tag tritt eine Schädigung ein. Deswegen raten die Forscher dringlichst vom Verzehr von Transfetten, wie sie in den meisten fertigen Backwaren zu finden sind, ab.
Thus complete or near-complete avoidance of industrially produced trans fats may be necessary to avoid adverse effects and would be prudent to minimize health risks. - zitiert nach medpagetoday.com
In Dänemark wurden Transfette bereits ganz verboten, und offenbar geht das durchaus.
Both government and industry representatives agree that the change did not affect the quality, cost, or availability of food, the researches reported. -- (Quelle wie oben)
Voller Artikel bei medpagetoday: Trans Fats Judged Major Villain in Cardiovascular Disease
Mit der berechtigten Frage, warum die American Heart Association (AHA) auf ihrer Webseite mit Transfetten vollgepackte Lebensmittel nicht nur als sicher, sondern auch als "heart-healthy" promoted und wie sich das mit ihrem eigenen Kodex verträgt, befaßt sich der lesenswerte Artikel von Regina Wilshire bei Weight Of The Evidence (in Englisch).
Einen sehr informativen Beitrag zu Transfetten in Lebensmitteln und ihren gesundheitlichen Risiken hat auch der ORF in seiner Sektion 'Science' im Angebot: Transfette: Unterschätzte Krankmacher
Posted by Ishtar on Wednesday, April 19. 2006 at 11:53 in Vermischtes
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Ein dicker Bauch ist schlecht für's Herz
Eine Meldung bei den Krankenkassen-News (u.a.)
Fett am Körper ist nirgendwo richtig schön - am Bauch ist es dazu noch gefährlich. In einer weltweiten Studie ermittelten Hausärzte an mehr als 177 000 Patienten den Bauchumfang sowie den Body-Mass-Index BMI. Menschen, die einen großen Bauchumfang hatten, waren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders gefährdet. Der BMI hingegen konnte keine Kategorisierung ergeben.
Bei Frauen ist ein Bauchumfang ab 88 Zentimetern bei Männern ab 102 Zentimetern gefährlich.
Feinstaub geht auf's Herz
Fein(st)staub ist nicht nur in Deutschland ein Thema.
Tja, wer hätte gedacht, daß auch Herzerkrankungen umweltbedingt sein können...
Voller Artikel im Ärzteblatt: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=23352
Immer wenn in US-Städten der Feinststaubgehalt der Luft ansteigt, werden vermehrt ältere Menschen mit der Diagnose Herzinsuffizienz in Kliniken eingewiesen. Eine neue landesweite Studie im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2006; 295: 1127-1134) an 11,5 Millionen Mitgliedern der staatlichen Gesundheitskasse für Senioren (Medicare) bestätigt die Risiken, die von den winzigen Staubpartikeln ausgehen.
Als Feinstaub (Particulate Matter, PM) werden alle Schwebteilchen in der Luft bezeichnet, die eine Größe von unter 10 Mikrometern haben (PM10). Diese gelangen nach dem Einatmen bis in die feinen Verästelungen des Bronchialbaums. Noch tiefer - bis in die Alveolen - gelangt Feinststaub mit einer Größe von unter 2,5 Mikrometern (PM2,5). Viele Experten gehen davon aus, dass Feinstaub auch ins Blut übergeht, was zahlreiche epidemiologische Befunde erklären würde, die in den letzten Jahren erhoben wurden. Die Feinststaub-Exposition war demnach nicht nur mit einem Anstieg von Atemwegserkrankungen verbunden, der durch die Ablagerungen in den Lunge erklärt werden kann. Es wurden auch wiederholt Assoziationen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen gefunden, die sich am besten erklären lassen, wenn die Partikel auch in das Blut gelangen.
Die Feinstaubexposition hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen, nicht zuletzt wegen des technischen Fortschritts. Moderne Dieselmotoren oder Öl-Heizungen verbrennen den Rohstoff besser, es kommt zu weniger Ruß, dafür entsteht aber mehr Feinstaub.
Tja, wer hätte gedacht, daß auch Herzerkrankungen umweltbedingt sein können...
Voller Artikel im Ärzteblatt: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=23352
Posted by Ishtar on Thursday, March 9. 2006 at 14:03 in Aus aller Welt
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Grapefruits und Cholesterin
Heute in der WELT zu lesen:
Ob ein gesenkter Cholesterinspiegel das Herz vor Erkrankungen schützt, ist eine andere Frage... eventuell produziert auch der Körper wegen des gestressten Herzmuskels das entzündungshemmende, glättende, Löcher flickende Cholesterin. Dennoch ist die Studie interessant, vor allem für Menschen denen ihre Ärzte Lipidabsenker verschrieben haben - die Grapefruit ist nicht nur gesünder sondern auch billiger und hat den zusätzlichen Vorteil, Vitamine mitzubringen.
A grapefruit a day...
Im Auge behalten sollte man ausserdem, daß der Verzehr von Grapefruits ohnehin anscheinend pharmakologisch bedeutsam ist - so wird u.a. auf die Problematik hingewiesen, daß Cholesterinsenker und Grapefruitsaft sich nicht vertragen, und generell Grapefruitsaft in der Kombination mit Medikamenten erwünschte und unerwünschte Nebenwirkungen verstärken kann.
Forscher der Hebrew University School of Pharmacy in Jerusalem haben in einer Studie nachgewiesen, daß durch den Verzehr von Grapefruits der Cholesterinspiegel im Blut deutlich gesenkt wird. Damit können sie Herzerkrankungen vorbeugen. Unter Leitung von Shela Gorinstein waren drei Gruppen von Testpersonen untersucht worden. In einer Gruppe wurden keine Grapefruits verkostet; die Teilnehmer der beiden anderen Gruppen aßen 30 Tage lang täglich eine Grapefruit - und zwar in der einen Gruppe rote, in der anderen helle Pampelmusen. Bei allen Grapefruit-Essern senkte sich der Cholesterinspiegel deutlich, während er in der Kontrollgruppe unverändert blieb. Noch überraschender: Die Wirkung der roten Grapefruits war nochmals signifikant größer als bei den hellen Früchten. Die Forscher kennen die Ursache für diesen Effekt nicht, vermuten jedoch, daß die roten Früchte Wirkstoffe enthalten, die hellen Pampelmusen fehlen.
Ob ein gesenkter Cholesterinspiegel das Herz vor Erkrankungen schützt, ist eine andere Frage... eventuell produziert auch der Körper wegen des gestressten Herzmuskels das entzündungshemmende, glättende, Löcher flickende Cholesterin. Dennoch ist die Studie interessant, vor allem für Menschen denen ihre Ärzte Lipidabsenker verschrieben haben - die Grapefruit ist nicht nur gesünder sondern auch billiger und hat den zusätzlichen Vorteil, Vitamine mitzubringen.
A grapefruit a day...
Im Auge behalten sollte man ausserdem, daß der Verzehr von Grapefruits ohnehin anscheinend pharmakologisch bedeutsam ist - so wird u.a. auf die Problematik hingewiesen, daß Cholesterinsenker und Grapefruitsaft sich nicht vertragen, und generell Grapefruitsaft in der Kombination mit Medikamenten erwünschte und unerwünschte Nebenwirkungen verstärken kann.
Posted by Ishtar on Thursday, February 16. 2006 at 08:51 in Vermischtes
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Jörg Blech - Heillose Medizin
Jörg Blech, Wissenschaftsjournalist in Diensten von Stern, ZEIT und zuletzt dem SPIEGEL, untertitelt sein Buch mit "Fragwürdige Therapien und wie Sie sich davor schützen können". Sehr viel prägnanter allerdings ist sein Einleitungssatz in das Buch:
Das muß man erst mal wirken lassen. Den Beleg für diesen Satz liefert das Buch mehr als einmal. Da wären die Fachärzte zu nennen, die sich in mehrheitlich großer Zahl den gepriesenen Standardtherapien ihrer eigenen Profession nicht unterziehen würden, müssten sie die Entscheidung treffen, da ist die Tatsache, daß gebildete Menschen deutlich seltener invasiven und schädlichen Therapien ausgesetzt werden, aber auch die Tendenz, Wohlhabenden mit vorgegaukelten sinnlosen Sonderleistungen in die Geldbeutel zu greifen.
Blech hat für sein Buch Experten befragt, allesamt Mediziner und Spezialisten in ihrer Disziplin. Viele davon sind an Unikliniken tätig und selbst oft kritisch, was den lässigen Umgang ihrer Zunftgenossen mit Medikamenten und Operationen angeht.
"Je schlechter Menschen informiert sind, desto häufiger werden sie medizinisch behandelt."
Das muß man erst mal wirken lassen. Den Beleg für diesen Satz liefert das Buch mehr als einmal. Da wären die Fachärzte zu nennen, die sich in mehrheitlich großer Zahl den gepriesenen Standardtherapien ihrer eigenen Profession nicht unterziehen würden, müssten sie die Entscheidung treffen, da ist die Tatsache, daß gebildete Menschen deutlich seltener invasiven und schädlichen Therapien ausgesetzt werden, aber auch die Tendenz, Wohlhabenden mit vorgegaukelten sinnlosen Sonderleistungen in die Geldbeutel zu greifen.

Jörg Blech - Heillose Medizin
Blech hat für sein Buch Experten befragt, allesamt Mediziner und Spezialisten in ihrer Disziplin. Viele davon sind an Unikliniken tätig und selbst oft kritisch, was den lässigen Umgang ihrer Zunftgenossen mit Medikamenten und Operationen angeht.
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Posted by Ishtar on Saturday, January 14. 2006 at 14:43 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: Bücher, Chirurgie, Gynäkologie, Kardiologie, Kosten, Krebs, Medikamente, Orthopädie, Osteoporose, Patienten, Pharmaindustrie
Walnüsse für den Cholesterinspiegel
Ein Verzehr von 20 g Walnüssen täglich kann bereits positive Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel haben. Walnüsse enthalten Alpha-Linolensäure (ALA), die zur Omega-3-Gruppe gehört. Die Fette in Walnüssen sorgen bei regelmäßgem Verzehr sowohl für eine Absenkung des Gesamtcholesterins wie für eine Erhöhung des "guten" HDL-Cholesterins.
(Quelle: The Guardian)
(Quelle: The Guardian)
Posted by Ishtar on Monday, December 19. 2005 at 07:42 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: Ernährung, Kardiologie
Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Reha nach Herzinfarkt
Morgen, am Dienstag, dem 13. Dezember, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Reha nach Herzinfarkt
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Rainer Hambrecht, Oberarzt Herzzentrum der Uniklinik Leipzig
Moderation: Barbara Weber
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, December 12. 2005 at 08:44 in Vermischtes
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Dauerlärm erhöht das Herzinfarktrisiko
Dass Lärm krank macht, wissen wir schon seit langem und ignorieren es als Nebeneffekt moderner Lebens- und Arbeitsmethoden. Eine Studie der Berliner Charité gibt uns nun dramatische Zahlen zu der verdrängten Gesundheitsgefährdung.
The Australian berichtet:
New research has found general environmental noise, such as the roar of city traffic, increases the risk of heart attack by almost 50 per cent for men and 200 per cent for women.
Noisy workplaces are another health danger, increasing the risk of heart attack by almost a third for men, although not for women.
The researchers, who studied 4115 patients in Berlin's 32 hospitals between 1998 and 2001, said the findings showed the need for tougher regulations against workplace noise .
They called for ear protection to be compulsory in workplaces where noise levels exceed 65 to 75 decibels. The noise level in a busy large office is typically about 60 decibels.
Ob dies Konsequenzen auf den Arbeitsalltag hat,
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Posted by Mela on Friday, November 25. 2005 at 11:38 in Vermischtes
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Herzbeschwerden? Sofort den Arzt rufen
Wenn das Herz schlapp macht, ist oft ein Herzinfarkt schuld - dabei zählt jede Minute bis zur Erstversorgung. Diese kann aber nur ein Rettungswagen bzw. Notarzt mit Defibrillator sicherstellen. Immer mehr Menschen rufen den Arzt jedoch viel zu spät.
Viele sterben, weil sie den Rettungswagen zu spät rufen.
"Manche Menschen riskieren aus Bescheidenheit ihr Leben, sie denken, das wird schon wieder, sie wollen keine Umstände machen" (Karl-Heinz Ladwig, Professor für Psychosomatische Medizin an der TU München, zitiert in der WELT)Am 11.11. ging die deutsche Herzwoche 2005 zuende, die die Bewußtheit für das Problem wecken will.

Viele sterben, weil sie den Rettungswagen zu spät rufen.
"Etwa jeder zweite Patient wartet über vier Stunden, bevor er Hilfe ruft, jeder zehnte sogar länger als zwölf Stunden". (Ladwig)
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Posted by Ishtar on Wednesday, November 16. 2005 at 08:53 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: Kardiologie, Vorsorge
Viagra als Herzmedikament
Viagra, das vor allem als Medikament zur Behandlung von Impotenz bekannt ist, könnte sich bald auch seinen Weg auf die Rezeptblöcke von Kardiologen erobern. Sildenafil, der Wirkstoff in Viagra, erweitert die Blutgefäße der Genitalien, um so den Blutzufluß zu erleichtern und eine Erektion stabil zu halten. Der gleiche Mechanismus hilft auch bei bestimmten Formen von Bluthochdruck.
Forscher der Johns Hopkins University haben festgestellt, dass Viagra die Funktion des Herzens (zum Positiven) verändern kann - es reduziert die Wirkung von Streßhormonen auf das Herz und behandelt und verhindert kardiologische Schäden bei Bluthochdruck. Im Tierversuch senkte es die (künstlich erhöhte) Herzschlagrate um bis zu 50 Prozent.
Auch Herzinfarkt-Folgen wie ein verhärteter Herzmuskel und Hypertrophie verbesserten sich bei Sildenafil-Gaben.
Mehr dazu z.B. bei Forbes.com
Forscher der Johns Hopkins University haben festgestellt, dass Viagra die Funktion des Herzens (zum Positiven) verändern kann - es reduziert die Wirkung von Streßhormonen auf das Herz und behandelt und verhindert kardiologische Schäden bei Bluthochdruck. Im Tierversuch senkte es die (künstlich erhöhte) Herzschlagrate um bis zu 50 Prozent.
Auch Herzinfarkt-Folgen wie ein verhärteter Herzmuskel und Hypertrophie verbesserten sich bei Sildenafil-Gaben.
Mehr dazu z.B. bei Forbes.com
Posted by Ishtar on Tuesday, October 25. 2005 at 10:33 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: Kardiologie, Medikamente
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