Entries tagged as Kardiologie
Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Embolien und Thrombosen
Morgen, am Dienstag, dem 2. Oktober, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Embolien und Thrombosen
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Karl-Ludwig Schulte, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Angiologie, Gefäßzentrum Berlin, Abt. Innere Medizin Angiologie/Kardiologie, Evangelisches Krankenhaus Königin-Elisabeth-Herzberge
Moderation: Christian Floto
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Nicolai Worm - Syndrom X

Nicolai Worm - SYNDROM X - oder: Ein Mammut auf dem Teller
Zunächst erläutert der Autor, was überhaupt unter Syndrom X zu verstehen ist. In den USA spricht man auch von metabolischem Syndrom oder Insulinresistenz, und die meisten Wohlstandsbürger kennen die verbundenen Diagnosen - schlechte Cholesterinwerte, Übergewicht, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen - kurz: Zivilisations- oder Wohlstandskrankheiten.
Grüntee schützt das Herz
Während in früheren Studien oft von einer Schutzwirkung des grünen Tees bei bestimmten Krebsarten berichtet wurde, konnten die Forscher hier keine solchen Effekte bestätigen. Dafür senkt aber der Verzehr von mindestens einem halben Liter grünem Tee pro Tag das Risiko für Herzkreislauferkrankungen um etwa 25 %, selbst wenn man alle anderen Lebensstilfaktoren herausrechnet, die das Ergebnis beeinträchtigen könnten.
Wie genau der grüne Tee diesen Schutz im Körper bewirkt, ist noch unklar. Forscher vermuten, es könne mit bestimmten Antioxdantien im Tee, den Polyphenolen, zusammen hängen. Polyphenole beeinflussen im Tierversuch u.a. den Fettstoffwechsel.
Ein kürzlich in The New Scientist veröffentlichter (und bereits heftig umstrittener) Artikel mit dem Titel "The Antioxidant Myth" wirft allerdings ein anderes Bild auf die Wirkung von Antioxidantien.
Das, was Naturheilkundler und alternative Mediziner schon seit langem behaupten, erweist sich nun auch für die klassische Medizin als Faktum - synthetische Vitamine und zusätzlich geschluckte Kapseln sind oft wirkungslos, wenn nicht sogar schädlich:
While the epidemiological evidence linking dietary antioxidant intake and reduce incidence of risks of a range of disease is strong, when such antioxidants have been extracted, purified, or synthesised and put into supplements, the results, according to the randomized clinical trials (RCTs), do not produce the same benefits, and may even be harmful. - Quelle: Foodnavigator.com
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Vorhofflimmern
Morgen, am Dienstag, dem 29. August, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Vorhofflimmern
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast:
Prof. Dr. Günter Breithardt, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik C für Kardiologie und Angiologie, Uniklinik Münster
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Mythos Cholesterin
Dass das jedoch nicht bloss keineswegs der medizinischen Weisheit letzter Schluß ist (sondern sogar falsch), ist eine wissenschaftlich belegbare Tatsache. Nicht erst, seit Anthony Colpo mit seinem Buch The Great Cholesterol Con
Der schwedische Mediziner Uffe Ravnskov hat sich bereits 1991 daran gemacht, die wissenschaftlichen Behauptungen über die Zusammenhänge zwischen Cholesterin in den Blutwerten, Cholesterin in der Nahrung und Herz-Kreislauferkrankungen zu analysieren. Und er kommt zu einem - für viele überraschenden - Ergebnis.

Uffe Ravnskov, Udo Pollmer - Mytos Cholesterin
Die zehn grössten Irrtümer
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Migräne und Herzinfarkt
Migräne verdoppelt das Risiko für Herzinfarkt und Angina Pectoris, hat eine jüngst im amerikanischen Ärzteblatt "Jama" veröffentlichte Studie ergeben. Dies gilt insbesondere für jene Form der Migräne, die sich mit neurologischen Beeinträchtigungen wie Sprachschwierigkeiten, Seh- und Gefühlsstörungen ankündigt. Eine solche Aura erleben 15 Prozent der bundesweit rund zwölf Millionen Migränepatienten, bevor eine halbe bis eine Stunde später der eigentliche Kopfschmerz einsetzt. -- Quelle: WELT am Sonntag
Da Frauen besonders häufig (etwa doppelt so oft wie Männer) von Migräneattacken geplagt werden, besteht hier auch ein erhöhtes Risiko. Über den ursächlichen Zusammenhang sind die Forscher jedoch noch im Unklaren.
Kurzmeldung: Übergewicht hilft dem Herzen
Ältere Patienten mit Herzinsuffizienz haben eine bessere Lebenserwartung, wenn sie deutliches Übergewicht (Body-Mass-Index über 35) haben.
Dies ist das Ergebnis einer Studie des Klinikums Ludwigshafen, die an über 2600 Patienten durchgeführt wurde. Vermutlich, so die Forscher, machten die ausreichenden Fettreserven die Patienten robuster gegenüber Belastungen. Allerdings konnte dieser Effekt nur bei über 65jährigen beobachtet werden.
Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Herzschrittmacher
Morgen, am Dienstag, dem 20 Juni, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Herzschrittmacher
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast:
Prof. Dietrich Pfeiffer, Leiter der Abt. für Kardiologie und Angiologie, Universitätsklinikum Leipzig
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Thema: Gender-Medizin
Das zweite fixe Thema des informellen EU-Gesundheitsministerrats ist die Frauengesundheit. "Es gibt einfach männer- und frauenspezifische Bedürfnisse in Sachen Gesundheit. Es gibt Gesundheitsrisiken und Krankheiten, die ausschließlich bei Frauen auftreten oder bei Frauen häufiger vorkommen und anders oder schwerwiegender verlaufen als bei Männern. Auch die Inanspruchnahme von Gesundheitsangeboten, von Zugang und Nutzung, ist bei Frauen und Männern in vielen Aspekten verschieden", sagte dazu Rauch-Kallat.
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Britische Jugendliche sind zu fett
Gesundheitsexperten warnen, daß die Folgeerscheinungen massiven Übergewichts - Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes - schon bald diese Generation sehr viel früher und stärker treffen werden als die vorangegangenen.
This is serious news, because obesity in adolescence is associated with the premature onset of Type 2 diabetes and cardiovascular diseases.
"It really augurs very badly for the future health of the population as these children move from adolescence to adulthood. We are in danger of raising a generation of people who have a shorter life expectancy than their parents."
He said that increased inactivity among children, such as not walking or cycling to school, coupled with more "energy dense foods" was fuelling the crisis. "Being obese at adolescence increases the cancer risk by 21% for girls and 14% for boys."
"In my youth, playing cricket and tennis were the norm. These have now been replaced by watching television and playing video games." -- Colin Waine, Chairman des National Obesity Forum
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