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Es gibt immer mehr Beweise für einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Antibiotika in der frühen Kindheit und einer späteren Asthmaerkrankung. Eine Studie der University of British Columbia mit 12.082 Teilnehmern ist zu dem Ergebnis gekommen, dass jene Kinder, die unter einem Jahr mit Antibiotika behandelt wurden, über ein doppelt so hohes Asthmarisiko verfügen. Die Wissenschafter schreiben in dem Fachmagazin Chest, dass weitere Antibiotikagaben innerhalb des ersten Lebensjahres das Asthmarisiko noch weiter steigerten. -- Quelle: Der Standard
Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß die Antibiotikagaben im jungen Alter gutartige Bakterien der Darmflora schädigen und das Immunsystem damit stark beeinträchtigen. Besonders oft werden Antibiotika im Kleinkindalter bei Ohrenentzündungen gegeben, die jedoch häufig durch Viren statt durch Bakterien verursacht sind.
GlaxoSmithKline kündigte gerade groß einen Impfstoff gegen Ohrenentzündungen an, und besonders Eltern damit geplagter Kinder dürften über die Nachricht glücklich sein.
Hauptauslöser der Ohrenentzündung sind zwei Bakterienstämme, nämlich Streptococcus pneumoniae und Haemophilus influenzae. Bisherige Impfstoffe schützten wohl vor den Streptokokken, nicht aber vor den anderen Erregern. Dieser Mangel wurde nun bei der neuen Impflösung behoben, indem man elf unterschiedliche Streptokokken-Stämme mit dem Protein des Influenza-Stammes zusammenbrachte. - Quelle: taz
Allerdings hat die Impfung bei bestimmten Erregertypen - auf die sie spezifisch angelegt ist - nur eine Erfolgsquote von 35 Prozent.
Und die Gabe von Antibiotika könnte sich auch bei bakteriellen Ohrenentzündungen erübrigen - ebenfalls im oben genannten taz-Artikel zu lesen:
Die Wissenschaftler träufelten 15 Patienten mehrmals täglich einige verdünnte Essigtropfen ins Ohr und verglichen ihr Wohlergehen mit 15 Patienten, die per antibiotischer Ohrenlösung behandelt wurden. Drei Wochen später waren die Essig-Anwender komplett beschwerdefrei, die Heilungsquote bei den Antibiotikum-Probanden lag hingegen nur bei 65 Prozent.
Posted by Ishtar on Thursday, March 16. 2006 at 18:48 in Vermischtes
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Chikungunya
Schon Ende Februar berichtete der SPIEGEL vom Chikungunya-Fieber, einer tropischen Erkrankung, die von Moskitos übertragen wird:
Netdoktor.de schreibt zu Chikungunya:
Eine Bekämpfung der Viren ist bislang unmöglich, es können nur die symptome wie hohs Fieber gelindert werden.
Das Chikungunya-Virus auf der französischen Insel Réunion ist nicht zu stoppen. Fast 160.000 Menschen sind mittlerweile erkrankt, 77 sollen gestorben sein. Selbst die französische Hauptstadt hat das Virus bereits erreicht: Es gibt mindestens 30 Infizierte.
Netdoktor.de schreibt zu Chikungunya:
Chikungunya-Fieber verursacht im Wesentlichen die gleichen Symptome wie das Dengue-Fieber. Nach einer Inkubationszeit von zwei bis acht Tagen kommt es plötzlich zu hohem Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen sowie Gelenkschmerzen. Danach kommt es zu einer Phase der Besserung mit Fieberabfall und Besserung der Allgemeinsymptome. In einigen Fällen kommt es zu einem erneuten Fieberanstieg mit sehr starken Schmerzen der kleinen Gelenke und Hautausschlag. In schweren Verläufen halten die Gelenkbeschwerden monatelang an.
Der Name leitet sich von der einheimischen Bezeichnung für starkes Krümmen ab. Die verkrampfte Beugehaltung entsteht als Folge der starken Gelenkschmerzen.
Eine Bekämpfung der Viren ist bislang unmöglich, es können nur die symptome wie hohs Fieber gelindert werden.
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Posted by Ishtar on Wednesday, March 8. 2006 at 07:11 in Aus aller Welt
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191 Tote bei Durchfallepidemie in Botswana
Während bei uns langsam die kollektive Hysterie wegen der Vogelgrippe ausbricht, obwohl noch kein Mensch in Deutschland daran erkrankt ist, haben andere Länder mit unmittelbareren Epidemien zu kämpfen.
Aus der taz:
Aus der taz:
In Botswana hat der Ausbruch einer Durchfall-Erkrankung 191 Menschen das Leben gekostet. "Bisher haben wir 191 Tote und 10.339 Infizierte zu beklagen", erklärte Colo Boitshoko vom Gesundheitsministerium gestern in der Hauptstadt Gaborone. Bei den Opfern handele es sich vor allem um Kleinkinder und Babys. Seit Januar habe sich die Krankheit explosionsartig ausgebreitet. Die Ursache für die schnelle Ausbreitung des Durchfalls - der normalerweise durch verunreinigtes Trinkwasser übertragen wird - sei völlig unklar. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sei gebeten worden, Gewebeproben zu untersuchen
Posted by Ishtar on Tuesday, March 7. 2006 at 08:05 in Aus aller Welt
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Abschied vom Penicillin
Aus dem Ärzteblatt:
Bislang verabreichen bis zu 80 % der Ärzte bei Streptokokken-Angina Amoxicillin, und immer noch 10-20 Prozent Penicillin. Penicilling ist aber nicht nur wegen der steigenden Risstenz der Erreger kritisch, sondern weil es auch andere Bakterien im Körper schädigt, die quasi natürliche Gegner von Streptokokken sind. Darüber hianus muss Penicillin 10 Tage eingenommen werden. Moderne Cephalospirine (die teurer sind) müssen nur 5 Tage lang eingenommen werden, was zu weniger vorzeitigen Therapieabbrüchen führt. Durch die bessere Heilungsrate könnten Cephalosporine die Penicilline gut und kostenneutral (weniger Medikamente insgesamt, weniger sekundäre und Reinfektionen und weniger erneute Azrtbesuche) ersetzen.
Momentan sind jedoch Penicilline in den Behandlungsrichtlinien der WHO wie in Deutschland DAS Mittel der Wahl, obwohl die oben angesprochenen Probleme schon lange bekannt sind - so tauchten sie bereits im Detail in einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie aus dem Jahr 1988 auf.
Bei jedem vierten Kind (25 Prozent) mit Streptokokken-Angina versagen Penicilline. Fast jedes fünfte Kind (18 Prozent) bleibt nach einer Behandlung mit Amoxicillin symptomatisch. Angesichts dieser Zahlen fordern US-Experten die Abkehr von Penicillinen als Mittel der ersten Wahl.
Bislang verabreichen bis zu 80 % der Ärzte bei Streptokokken-Angina Amoxicillin, und immer noch 10-20 Prozent Penicillin. Penicilling ist aber nicht nur wegen der steigenden Risstenz der Erreger kritisch, sondern weil es auch andere Bakterien im Körper schädigt, die quasi natürliche Gegner von Streptokokken sind. Darüber hianus muss Penicillin 10 Tage eingenommen werden. Moderne Cephalospirine (die teurer sind) müssen nur 5 Tage lang eingenommen werden, was zu weniger vorzeitigen Therapieabbrüchen führt. Durch die bessere Heilungsrate könnten Cephalosporine die Penicilline gut und kostenneutral (weniger Medikamente insgesamt, weniger sekundäre und Reinfektionen und weniger erneute Azrtbesuche) ersetzen.
Momentan sind jedoch Penicilline in den Behandlungsrichtlinien der WHO wie in Deutschland DAS Mittel der Wahl, obwohl die oben angesprochenen Probleme schon lange bekannt sind - so tauchten sie bereits im Detail in einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie aus dem Jahr 1988 auf.
Posted by Ishtar on Tuesday, December 20. 2005 at 07:58 in Pharmaindustrie, Vermischtes
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Clostridium difficile breitet sich aus
Das Bakterium Clostridium difficile, einer der gern auch als Super- oder Killer-Bakterien bezeichneten Erreger. scheint sich nach letzten Erkenntnissen sehr viel stärker auszubreiten, als man bisher angenommen hatte.
Clostridium difficile löst vor allem starke Durchfälle und eine Darmentzündung aus, die bei ungünstigem Krankheitsverlauf tödlich enden kann. Antibiotika-Behandlungen gehören zu den Risikofaktoren für den Befall mit dem Bakterium.
Während vor allem die in Kanada aufgetretenen Erkrankungen mit einer stark toxischen Version des Bakteriums Bekanntheit erlangt haben, berichten nun die Centers of Disease Control (CDC), die obersten US-amerikanischen Seuchenhüter, dass immer mehr Fälle auftreten, in denen die Erkrankten vorher gesund waren, sich das Bakterium nicht in Krankenhäusern oder Pflegeheimen zugezogen haben und auch keine die Darmflora schädigenden Antibiotika eingenommen haben.
Die CDC warnen, dass Patienten mit starken Durchfällen unbedingt einen Arzt aufsuchen sollten.
Clostridium difficile löst vor allem starke Durchfälle und eine Darmentzündung aus, die bei ungünstigem Krankheitsverlauf tödlich enden kann. Antibiotika-Behandlungen gehören zu den Risikofaktoren für den Befall mit dem Bakterium.
One of the 33 patients died. She was a 31-year-old Pennsylvania woman who was 14 weeks pregnant, and was expecting twins. She went to an emergency room with symptoms. Despite treatment with antibiotics that were considered effective against Clostridium difficile, she lost the fetuses and then died. The woman had been treated three months earlier for a urinary tract infection with an antibiotic, trimethoprim-sulfamethoxazole. -- (Quelle: boston.com)
Während vor allem die in Kanada aufgetretenen Erkrankungen mit einer stark toxischen Version des Bakteriums Bekanntheit erlangt haben, berichten nun die Centers of Disease Control (CDC), die obersten US-amerikanischen Seuchenhüter, dass immer mehr Fälle auftreten, in denen die Erkrankten vorher gesund waren, sich das Bakterium nicht in Krankenhäusern oder Pflegeheimen zugezogen haben und auch keine die Darmflora schädigenden Antibiotika eingenommen haben.
Die CDC warnen, dass Patienten mit starken Durchfällen unbedingt einen Arzt aufsuchen sollten.
Posted by Ishtar on Saturday, December 3. 2005 at 07:49 in Vermischtes
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Gesundheitsrisiko Übergewicht
Dass Übergewicht den Körper belastet und ein Gesundheitsrisiko darstellt, ist Allgemeinwissen. Amerikanische Mediziner haben jetzt auf ein weiteres Problem hingewiesen: für besonders fettleibige Menschen benötigt man, um ihnen intramuskuläre Spritzen korrekt setzen zu können, unter Umständen besonders lange Nadeln.
In einer Studie in den USA, wo die Fettleibigkeitsraten immer noch stark ansteigen, stellten Wissenschaftler fest, dass bei 2/3 aller übergewichtigen Patienten bei Spritzen die Wirkstoffe nicht da ankommen, wo sie hinmüssen, um ihre optimale Wirkung zu entfalten. Das Fettgewebe hat deutlich weniger Blutgefäße und transportiert die Wirkstoffe schlechter oder gar nicht. Zusätzlich kan es durch die Fehl-Spritzen zu lokalen Infektionen oder Gewebsreizungen kommen.
Voller Artikel bei medpagetoday.com
In einer Studie in den USA, wo die Fettleibigkeitsraten immer noch stark ansteigen, stellten Wissenschaftler fest, dass bei 2/3 aller übergewichtigen Patienten bei Spritzen die Wirkstoffe nicht da ankommen, wo sie hinmüssen, um ihre optimale Wirkung zu entfalten. Das Fettgewebe hat deutlich weniger Blutgefäße und transportiert die Wirkstoffe schlechter oder gar nicht. Zusätzlich kan es durch die Fehl-Spritzen zu lokalen Infektionen oder Gewebsreizungen kommen.
Voller Artikel bei medpagetoday.com
Posted by Ishtar on Tuesday, November 29. 2005 at 08:58 in Vermischtes
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Unerwartete Spätfolgen
Eine Impfung gegen Masern kann zu bislang nicht vorhergesehenen Spätfolgen führen - und zwar bei den Kindern von gegen Masern geimpften Müttern. Das ergab eine Langzeituntersuchung von Forschern der Uni Kiel.
Den Wissenschaftlern war ein starker Anstieg schwerer Atemwegsinfektionen bei Kleinkindern aufgefallen. Die Infektionen werden von dem RS-Virus verursacht, einem Verwandten des Masernerregers. 1973 wurde in Deutschland die Masernimpfung eingeführt. Diese Generation bekommt nun Kinder, und hier zeigen sich die Spätfolgen in Form der lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Voller Artikel in der WELT
Den Wissenschaftlern war ein starker Anstieg schwerer Atemwegsinfektionen bei Kleinkindern aufgefallen. Die Infektionen werden von dem RS-Virus verursacht, einem Verwandten des Masernerregers. 1973 wurde in Deutschland die Masernimpfung eingeführt. Diese Generation bekommt nun Kinder, und hier zeigen sich die Spätfolgen in Form der lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Voller Artikel in der WELT
Posted by Ishtar on Tuesday, November 15. 2005 at 08:44 in Vermischtes
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Mit Ginseng gegen die Erkältung
Forscher der Universität Alberta haben die Wirksamkeit von Ginseng gegen Erkältungen untersucht. Sie kamen zu dem Schluß, dass die regelmäßige Einnahme von Ginsengkapseln sowohl die Häufigkeit als auch die Schwere der Infekte reduziert. Des weiteren bestehen nach Meinung des Leiters der Studie gute Chancen, dass Ginseng ein gutes Mittel sei, um generell Atemwegsinfektionen zu behandeln. Die immunstimulierende Wirkung von Ginseng beruht auf der Aktivierung bestimmter körpereigener Eiweiße. Ginseng ist seit Jahrhunderten in der traditionellen asiatischen Medizin als allgemeines Stärkungsmittel in Verwendung.
Posted by Ishtar on Wednesday, October 26. 2005 at 07:50 in Alternativ Heilen
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Defined tags for this entry: Infektionen, Medikamente
Antibakterielle Seife ist überflüssig
"Antibakteriell" scheint das Zauberwort zu sein für so manches Reinigungsmittel im Haushalt, von der Handseife bis zum Reinigungstuch, und die Werbung suggeriert, dass verantwortungsbewußte Eltern die Gesundheit ihrer Familie so schützen könnten. Die oberste Gesundheitsbehörder der USA, die FDA, erklärte nun, daß normale Seife und alkoholische Reinigungstücher genauso gut desinfizieren wie ihre als "antibakteriell" verkauften Verwandten. Hinzu kommt, dass mit antibakteriell ausgerüsteten Reinigern die Gefahr besteht, sehr viel schädlichere, resistente Erregerstämme geradezu heran zu züchten.
Auch die Verwendung von antiseptischen Waschlotionen etwa in Kindergärten oder Schulen führt nicht dazu, dass weniger Infektionskrankheiten weitergegeben werden. Experten gaben zu bedenken, dass dies auch darauf zurückzuführen sei, dass vor allem die Handwaschtechniken nicht dazu geeignet seien, die bakterielle Last abzusenken.
Fazit: für den Endverbraucher sind antibakterielle Seifen und Waschlotionen im Normalfall reine Geldverschwendung.
Voller Artikel bei medopagetoday.com
Auch die Verwendung von antiseptischen Waschlotionen etwa in Kindergärten oder Schulen führt nicht dazu, dass weniger Infektionskrankheiten weitergegeben werden. Experten gaben zu bedenken, dass dies auch darauf zurückzuführen sei, dass vor allem die Handwaschtechniken nicht dazu geeignet seien, die bakterielle Last abzusenken.
Fazit: für den Endverbraucher sind antibakterielle Seifen und Waschlotionen im Normalfall reine Geldverschwendung.
Voller Artikel bei medopagetoday.com
Posted by Ishtar on Friday, October 21. 2005 at 08:49 in Aus aller Welt
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MRSA auch in der Schweiz auf dem Vormarsch
Fast 25 % der Patienten auf Intensivstationen in der Schweiz ziehen sich iatrogene Infektionen zu. Besonders hoch ist dabei der Anteil an Infektionen mit MRSA, einem besonders zähen Streptokokken-Stamm, der gegen gängige Antibiotika resistent ist. Die geschätzten Folgekosten solcher Infektionen belaufen sich auf 150 bis 300 Mio. Schweizer Franken (rund 1900 bis 200 Mio. Euro).
Einer Schweizer Studie zufolge reinigen 43 % aller Ärzte ihre Hände nicht vorschriftsgemäß, ehe sie Patienten untersuchen.
Mit 23,5 Prozent am höchsten war der Anteil infizierter Patienten in den Intensivstationen, gefolgt von Chirurgie (8,3%), Medizin (5,6%), Gynäkologie (3,3%) und Geburtshilfe (2,2%). An der Spitze der häufigsten Infektionsarten stehen chirurgische Wundinfektionen (28,7%), Pneumonien (19,7%) und Harnwegsinfektionen (19,6%). (via espace.ch)
Einer Schweizer Studie zufolge reinigen 43 % aller Ärzte ihre Hände nicht vorschriftsgemäß, ehe sie Patienten untersuchen.
Posted by Ishtar on Tuesday, October 4. 2005 at 14:41 in Aus aller Welt
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