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Noch ist es nur Zukunftsmusik, noch funktioniert das Ganze erst im Tierversuch, sollte es aber auf den Menchen übertragbar sein, könnte es sich um eine bahnbrechende Entwicklung handeln:
So wenig ich im allgemeinen von Gentechnik und genveränderter Nahrung hatte, so genial finde ich diese Idee.
Für viele Menschen in den Entwicklungsländern könnte ein simpler Sack vom richtigen Reis für viele Monate einen Schutz gegen die Cholera bedeuten - ohne aufwändige Impfprogramme, ohne Medikamente die gekühlt und transportiert und fachgerecht gelagert und gespritzt werden müssen. Solange das die Regierungen dieser Welt nicht als Entschuldigung dafür nehmen, die Versorgung ihrer Bevölkerung mit sauberem, unverseuchtem Trinkwasser auch weiterhin stiefmütterlich zu behandeln...
Tomonori Nochi von der Universität Tokio und seine Mitarbeiter hatten Reispflanzen genetisch so verändert, dass sie in ihren Samen ein Teilstück des krankmachenden Eiweißes der Cholera-Bakterien produzierten. Die Forscher zeigten zunächst, dass dieses Impfeiweiß von aggressiver Magensäure nicht zerstört wird. Mäuse, denen die Wissenschaftler anschließend den Reis verabreichten, bildeten Antikörper gegen das Eiweiß und waren daraufhin vor der Durchfallerkrankung geschützt.
Die Forscher wiesen die Antikörper vor allem auch direkt in den Schleimhäuten nach, über die Krankheitserreger wie das Cholera-Bakterium oft in den menschlichen Körper gelangen. - Quelle: stern.de
So wenig ich im allgemeinen von Gentechnik und genveränderter Nahrung hatte, so genial finde ich diese Idee.
Für viele Menschen in den Entwicklungsländern könnte ein simpler Sack vom richtigen Reis für viele Monate einen Schutz gegen die Cholera bedeuten - ohne aufwändige Impfprogramme, ohne Medikamente die gekühlt und transportiert und fachgerecht gelagert und gespritzt werden müssen. Solange das die Regierungen dieser Welt nicht als Entschuldigung dafür nehmen, die Versorgung ihrer Bevölkerung mit sauberem, unverseuchtem Trinkwasser auch weiterhin stiefmütterlich zu behandeln...
Zecken 2006 besonders gefährlich
"Österreich ist eines der europäischen Hochrisiko-Gebiete für Zeckenbisse. Bedingt durch das feuchte Frühlingswetter speziell im Mai und die milden Temperaturen im Juli sind die Zecken in diesem Jahr so aktiv wie schon lange nicht mehr".
sagt die österreichische Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat und mahnt, sich impfen zu lassen, und nach Spaziergängen eine Selbstuntersuchung des Körpers vorzunehmen.
Mit FSME und Borreliose ist nicht zu spassen, und auch in Deutschland gibt es reichlich Hochrisikogebiete für Zecken.

Infos zu Zecken und FSME-Hochrisikogebieten bei Zecken.de
Wer nun meint, das sei alles gar nicht so schlimm, und ihn könne es nicht treffen, möchte vielleicht nachlesen, wie es dem Landrat des Odenwaldkreises erging, der als öffentlicher Vertreter einer der FSME-Hochrisikoregionen Deutschlands eine Impfung offenbar für unnötig befunden hat: Landrat wegen Lähmungserscheinungen in Klinik - odenwaldgeschichten.de
Zum Weiterlesen:
Das verkannte Risiko - Zeckenbiss-Borreliose.de
Posted by Ishtar on Monday, August 14. 2006 at 08:06 in Aus aller Welt
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Antibiotika, Asthma und Ohrenentzündung
Es gibt immer mehr Beweise für einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Antibiotika in der frühen Kindheit und einer späteren Asthmaerkrankung. Eine Studie der University of British Columbia mit 12.082 Teilnehmern ist zu dem Ergebnis gekommen, dass jene Kinder, die unter einem Jahr mit Antibiotika behandelt wurden, über ein doppelt so hohes Asthmarisiko verfügen. Die Wissenschafter schreiben in dem Fachmagazin Chest, dass weitere Antibiotikagaben innerhalb des ersten Lebensjahres das Asthmarisiko noch weiter steigerten. -- Quelle: Der Standard
Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß die Antibiotikagaben im jungen Alter gutartige Bakterien der Darmflora schädigen und das Immunsystem damit stark beeinträchtigen. Besonders oft werden Antibiotika im Kleinkindalter bei Ohrenentzündungen gegeben, die jedoch häufig durch Viren statt durch Bakterien verursacht sind.
GlaxoSmithKline kündigte gerade groß einen Impfstoff gegen Ohrenentzündungen an, und besonders Eltern damit geplagter Kinder dürften über die Nachricht glücklich sein.
Hauptauslöser der Ohrenentzündung sind zwei Bakterienstämme, nämlich Streptococcus pneumoniae und Haemophilus influenzae. Bisherige Impfstoffe schützten wohl vor den Streptokokken, nicht aber vor den anderen Erregern. Dieser Mangel wurde nun bei der neuen Impflösung behoben, indem man elf unterschiedliche Streptokokken-Stämme mit dem Protein des Influenza-Stammes zusammenbrachte. - Quelle: taz
Allerdings hat die Impfung bei bestimmten Erregertypen - auf die sie spezifisch angelegt ist - nur eine Erfolgsquote von 35 Prozent.
Und die Gabe von Antibiotika könnte sich auch bei bakteriellen Ohrenentzündungen erübrigen - ebenfalls im oben genannten taz-Artikel zu lesen:
Die Wissenschaftler träufelten 15 Patienten mehrmals täglich einige verdünnte Essigtropfen ins Ohr und verglichen ihr Wohlergehen mit 15 Patienten, die per antibiotischer Ohrenlösung behandelt wurden. Drei Wochen später waren die Essig-Anwender komplett beschwerdefrei, die Heilungsquote bei den Antibiotikum-Probanden lag hingegen nur bei 65 Prozent.
Posted by Ishtar on Thursday, March 16. 2006 at 18:48 in Vermischtes
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Gesundheitsrisiko Übergewicht
Dass Übergewicht den Körper belastet und ein Gesundheitsrisiko darstellt, ist Allgemeinwissen. Amerikanische Mediziner haben jetzt auf ein weiteres Problem hingewiesen: für besonders fettleibige Menschen benötigt man, um ihnen intramuskuläre Spritzen korrekt setzen zu können, unter Umständen besonders lange Nadeln.
In einer Studie in den USA, wo die Fettleibigkeitsraten immer noch stark ansteigen, stellten Wissenschaftler fest, dass bei 2/3 aller übergewichtigen Patienten bei Spritzen die Wirkstoffe nicht da ankommen, wo sie hinmüssen, um ihre optimale Wirkung zu entfalten. Das Fettgewebe hat deutlich weniger Blutgefäße und transportiert die Wirkstoffe schlechter oder gar nicht. Zusätzlich kan es durch die Fehl-Spritzen zu lokalen Infektionen oder Gewebsreizungen kommen.
Voller Artikel bei medpagetoday.com
In einer Studie in den USA, wo die Fettleibigkeitsraten immer noch stark ansteigen, stellten Wissenschaftler fest, dass bei 2/3 aller übergewichtigen Patienten bei Spritzen die Wirkstoffe nicht da ankommen, wo sie hinmüssen, um ihre optimale Wirkung zu entfalten. Das Fettgewebe hat deutlich weniger Blutgefäße und transportiert die Wirkstoffe schlechter oder gar nicht. Zusätzlich kan es durch die Fehl-Spritzen zu lokalen Infektionen oder Gewebsreizungen kommen.
Voller Artikel bei medpagetoday.com
Posted by Ishtar on Tuesday, November 29. 2005 at 08:58 in Vermischtes
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Unerwartete Spätfolgen
Eine Impfung gegen Masern kann zu bislang nicht vorhergesehenen Spätfolgen führen - und zwar bei den Kindern von gegen Masern geimpften Müttern. Das ergab eine Langzeituntersuchung von Forschern der Uni Kiel.
Den Wissenschaftlern war ein starker Anstieg schwerer Atemwegsinfektionen bei Kleinkindern aufgefallen. Die Infektionen werden von dem RS-Virus verursacht, einem Verwandten des Masernerregers. 1973 wurde in Deutschland die Masernimpfung eingeführt. Diese Generation bekommt nun Kinder, und hier zeigen sich die Spätfolgen in Form der lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Voller Artikel in der WELT
Den Wissenschaftlern war ein starker Anstieg schwerer Atemwegsinfektionen bei Kleinkindern aufgefallen. Die Infektionen werden von dem RS-Virus verursacht, einem Verwandten des Masernerregers. 1973 wurde in Deutschland die Masernimpfung eingeführt. Diese Generation bekommt nun Kinder, und hier zeigen sich die Spätfolgen in Form der lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Voller Artikel in der WELT
Posted by Ishtar on Tuesday, November 15. 2005 at 08:44 in Vermischtes
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