Entries tagged as FSME
Zecken 2006 besonders gefährlich
"Österreich ist eines der europäischen Hochrisiko-Gebiete für Zeckenbisse. Bedingt durch das feuchte Frühlingswetter speziell im Mai und die milden Temperaturen im Juli sind die Zecken in diesem Jahr so aktiv wie schon lange nicht mehr".
sagt die österreichische Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat und mahnt, sich impfen zu lassen, und nach Spaziergängen eine Selbstuntersuchung des Körpers vorzunehmen.
Mit FSME und Borreliose ist nicht zu spassen, und auch in Deutschland gibt es reichlich Hochrisikogebiete für Zecken.

Infos zu Zecken und FSME-Hochrisikogebieten bei Zecken.de
Wer nun meint, das sei alles gar nicht so schlimm, und ihn könne es nicht treffen, möchte vielleicht nachlesen, wie es dem Landrat des Odenwaldkreises erging, der als öffentlicher Vertreter einer der FSME-Hochrisikoregionen Deutschlands eine Impfung offenbar für unnötig befunden hat: Landrat wegen Lähmungserscheinungen in Klinik - odenwaldgeschichten.de
Zum Weiterlesen:
Das verkannte Risiko - Zeckenbiss-Borreliose.de
Posted by Ishtar on Monday, August 14. 2006 at 08:06 in Aus aller Welt
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Mindestens 79 Kinder sterben an Enzephalitis
Im nordindischen Staat Uttar Pradesh sind mindestens 79 Kinder an einer von Moskitos übertragenen Form von Gehirnentzündung (Enzephalitis) gestorben. Die Dunkelziffer ist noch sehr viel höher, denn erfasst sind nur die Kinder die in staatlichen Krankenhäusern gestorben sind.
Gegen die sogenannte Japanische Enzephalitis, die eng mit FSME verwandt ist, gäbe es Impfstoffe, diese sind jedoch zu teuer.
UPDATE (23:20)
Mittlerweile sind 100 Personen an der Japanischen Enzephalitis gestorben, mit weiteren ist zu rechnen. Und auch die Überlebenden sind unter Umständen auf immer gezeichnet, schwere Behinderungen sind nicht selten die Folge.
"The government is talking about the death of children in government hospitals. What about the children who died in private nursing homes or in villages without medicines?'' so Dr. Radha Mohan Agarwal, Kinderarzt in GorakhpurDerzeit sind wenigstens 182 Kinder in Krankenhäusern der Provinz mit Enzephalitis in Behandlung, auch von diesen werden noch einige sterben.
Gegen die sogenannte Japanische Enzephalitis, die eng mit FSME verwandt ist, gäbe es Impfstoffe, diese sind jedoch zu teuer.
"We do not have the funds. We had a target to vaccinate 7 million children up to the age of 10, but we could vaccinate only 200,000 children.'' (O.P. Singh, state director-general of health)Indien will nun bei UNICEF und der WHO um Hilfe ersuchen.
UPDATE (23:20)
Mittlerweile sind 100 Personen an der Japanischen Enzephalitis gestorben, mit weiteren ist zu rechnen. Und auch die Überlebenden sind unter Umständen auf immer gezeichnet, schwere Behinderungen sind nicht selten die Folge.
"The number of dead due to the brain fever or Japanese encephalitis outbreak in eastern Uttar Pradesh has risen to 100. Most of the dead in Gorakhpur are children and more than 200 persons are in hospital, many of them in a critical condition. The disease has also affected the brain of a large number of children making them disabled for life." (New Delhi TV)
Posted by Ishtar on Friday, August 19. 2005 at 00:26 in Aus aller Welt
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Defined tags for this entry: FSME, Gesundheitsversorgung, Infektionen, Kinder, Moskitos, Neurologie, WHO
Zecken, die zweite: Norddeutschland
Bislang muß man sich als Einwohner der Bundesrepublik um Zecken, Borreliose und vor allem FSME insbesondere dann Gedanken machen, wenn man in den Risikogebieten in Süddeutschland wohnt oder aber in entsprechenden Regionen Deutschlands oder Europas Urlaub macht. Mit der relativen Sorglosigkeit für Norddeutsche könnte es aber bald vorbei sein.
Durch die klimatischen Veränderungen und die Erwärmung sind die kleinen Blutsauger auch in Mittel- und Norddeutschland auf dem Vormarsch.
In den Risikogebieten ist eine Impfung gegen FSME unbedingt anzuraten. Wer von einer Zecke (oder einem Holzbock) gebissen wurde, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen und ggf. den Hausarzt aufsuchen, um im Notfall frühzeitig gegen Borreliose vorzugehen, gegen die es keine Impfung gibt. Da Borreliose überall in Deutschland auftreten kann, gibt es keine Verbreitungskarten, wie sie bei der FSME üblich sind.
Mehr zu Zecken, FSME, Borreliose: http://www.zecken.de
Durch die klimatischen Veränderungen und die Erwärmung sind die kleinen Blutsauger auch in Mittel- und Norddeutschland auf dem Vormarsch.
Die von Zecken übertragene Frühsommer-Hirnhautentzündung FSME sei zunehmend auch nördlich der Main-Linie festzustellen, die früher als Grenze galt, sagte der Rostocker Infektionsmediziner Prof. Emil Reisinger am Donnerstag bei einem Kongress in Hamburg. Ein erster Fall aus Mecklenburg-Vorpommern liege vor. Auch aus Südnorwegen seien Infektionen bekannt. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis auch Hamburg und Schleswig-Holstein betroffen seien.(www.stern.de)
In den Risikogebieten ist eine Impfung gegen FSME unbedingt anzuraten. Wer von einer Zecke (oder einem Holzbock) gebissen wurde, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen und ggf. den Hausarzt aufsuchen, um im Notfall frühzeitig gegen Borreliose vorzugehen, gegen die es keine Impfung gibt. Da Borreliose überall in Deutschland auftreten kann, gibt es keine Verbreitungskarten, wie sie bei der FSME üblich sind.
Mehr zu Zecken, FSME, Borreliose: http://www.zecken.de
Posted by Ishtar on Monday, June 13. 2005 at 08:39 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: FSME, Infektionen
Zecken, die erste: Milch
Wie der STERN berichtet, besteht in einigen Gebieten Osteuropas die Gefahr, sich beim Verzehr von Rohmilch bzw. nicht pasteurisierter Milch mit FSME zu infizieren, wenn die Weidetiere gerade akut mit dem Erreger durch Zeckenbisse befallen sind. In Deutschland sind dagegen keine Fälle bekannt.
Posted by Ishtar on Monday, June 13. 2005 at 08:34 in Aus aller Welt
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