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Eine ausreichende Hydration, also die Versorgung des Körpers mit Wasser, ist wichtig, besonders (aber nicht nur) in den Sommermonaten. Ältere Menschen trinken oft nicht genug. Anscheinend nehmen auch die männlichen Einwohner von Yorkshire nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich.
Die Wasserwerke von Yorkshire haben daher anläßlich der gerade zuende gegangenen Woche der Männergesundheit (Men's Health Week) einen einfachen Test entwickelt, der Männern beim Wasserlassen zeigen soll, ob sie ausreichend hydriert sind. Passend wird diese Skala auch als Pee-o-meter, also Pissometer, bezeichnet.
Die Kampagne schlägt vor, das handliche Peeometer bei sich zu tragen oder auch in Männertoiletten auszuhängen, so daß der Vergleich zwischen der Farbskala und den eigenen Ausscheidungen leicht vorgenommen werden kann.
Ich hoffe, sie drucken auch "Bier und Softdrinks zählen nicht als Wasser" drauf...
Die Wasserwerke von Yorkshire haben daher anläßlich der gerade zuende gegangenen Woche der Männergesundheit (Men's Health Week) einen einfachen Test entwickelt, der Männern beim Wasserlassen zeigen soll, ob sie ausreichend hydriert sind. Passend wird diese Skala auch als Pee-o-meter, also Pissometer, bezeichnet.
The organisation has urged men to use Men's Health Week to make a resolution to check their hydration levels on a regular basis. A spokesman said men in particular needed to be encouraged to drink water.
Die Kampagne schlägt vor, das handliche Peeometer bei sich zu tragen oder auch in Männertoiletten auszuhängen, so daß der Vergleich zwischen der Farbskala und den eigenen Ausscheidungen leicht vorgenommen werden kann.
Ich hoffe, sie drucken auch "Bier und Softdrinks zählen nicht als Wasser" drauf...
Posted by Ishtar on Tuesday, June 20. 2006 at 07:50 in Aus aller Welt, Vermischtes
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Ein paar Reserven schaden nicht
"Du mußt doch was zum Zusetzen haben." habe ich noch im Ohr und "Junge, isst Du auch genug?" beides von einer fast 100-jähigen Frau, die zwei Weltkriege durchgemacht hatte, an meinen damaligen, sehr dünnen Lebenspartner gerichtet, ihren Enkelsohn.
Während heutzutage Anorexie auch für Männer ein erstrebenswertes Ziel zu sein scheint, auch wenn Männern ein höherer BMI immer noch eher verziehen wird als Frauen, die sich gefälligst an den Maßen von Barbie oder wenigstens Supermodels zu orientieren haben, scheint es, daß die alten Weisheiten nicht bloß im Hinblick auf drohende Hungersnöte ihre Berechtigung hatten.
"Iss Dich alt - Studie zeigt - Länger leben durch Übergewicht" betitelt die Rheinische Post heute einen Beitrag über eine aktuelle Studie, die erstaunliche Erkenntnisse für das Zeitalter des Fitness- und Diätwahns mit sich bringt.
Die Sterberate der Untergewichtigen war demnach am höchsten, dicht gefolgt von denen mit sogenanntem 'klinischem' Übergewicht (BMI >30).
Kritiker wie Udo Pollmer stellen den Wert des BMI (Body Mass Index) schon länger in Frage. Seine ausgezeichneten Beiträge zu Ernährungsthemen für den Deutschlandfunk kann man auch als Audio-on-Demand nachhören. Ein Interview mit ihm - u.a. zum Thema ernährungsgestörte Diät-Fachleute - findet man bei der WELT.
Während heutzutage Anorexie auch für Männer ein erstrebenswertes Ziel zu sein scheint, auch wenn Männern ein höherer BMI immer noch eher verziehen wird als Frauen, die sich gefälligst an den Maßen von Barbie oder wenigstens Supermodels zu orientieren haben, scheint es, daß die alten Weisheiten nicht bloß im Hinblick auf drohende Hungersnöte ihre Berechtigung hatten.
"Iss Dich alt - Studie zeigt - Länger leben durch Übergewicht" betitelt die Rheinische Post heute einen Beitrag über eine aktuelle Studie, die erstaunliche Erkenntnisse für das Zeitalter des Fitness- und Diätwahns mit sich bringt.
Wer leichtes Übergewicht hat, kann damit rechnen, länger zu leben. Diese überraschende Erkenntnis fördert eine amerikanische Studie zu Tage: Die Sterblichkeitsrate von über 80-Jährigen mit leichtem Übergewicht ist niedriger als die von Menschen mit einem normalen Body-Mass-Index (BMI)
Die Sterberate der Untergewichtigen war demnach am höchsten, dicht gefolgt von denen mit sogenanntem 'klinischem' Übergewicht (BMI >30).
Kritiker wie Udo Pollmer stellen den Wert des BMI (Body Mass Index) schon länger in Frage. Seine ausgezeichneten Beiträge zu Ernährungsthemen für den Deutschlandfunk kann man auch als Audio-on-Demand nachhören. Ein Interview mit ihm - u.a. zum Thema ernährungsgestörte Diät-Fachleute - findet man bei der WELT.
Kamillentee mit Nebenwirkungen
Auch wenn alternative Medizin, darunter besonders die Phytotherapie, als "sanftere" Methode gilt, sollte man vorsichtig sein, wenn man konventionelle Medikation und Naturheilverfahren mischt, meinen zumindest Forscher des McGill University Health Centre (MUHC) in Montreal.
Ganz besonders gilt das, wenn man sehr starke und massiv mit (Neben-) Wirkungen behaftete Medikamente einnimmt. In dem Fall, der die Forscher zu ihrer Warnung veranlasste, war ein Patient, der nach einer Herz-OP einen Gerinnungshemmer (Warfarin) nehmen musste, nach dem Verzehr von Kamllentee mit schweren inneren Blutungen eingeliefert worden.
Offensichtlich hat hier der Tee die gerinnungshemmende Wirkung des Cumarinderivats verstärkt. Andere Lebensmittel, die solche Wirkungen verstärken können, sind zum Beispiel Wolkenohrpilze, Knoblauch und Ingwer.
Kamillentee wird gern gegen Übelkeit und Verdauungsbeschwerden und als Einschlafhilfe eingesetzt und ist auch in Krankenhäusern durchaus ein übliches Getränk. Sicherheitshalber warnen die Wissenschaftler auch vor dem Gebrauch von Kamillenlotion, wenn man Gerinnungshemmer einnimmt.
Das zeigt wieder einmal sehr schön, dass auch unsere Nahrung einen erheblichen Einfluß auf unser Wohlbefinden hat und es mit einer bloßen Medikamentengabe keinesfalls getan ist.
Ganz besonders gilt das, wenn man sehr starke und massiv mit (Neben-) Wirkungen behaftete Medikamente einnimmt. In dem Fall, der die Forscher zu ihrer Warnung veranlasste, war ein Patient, der nach einer Herz-OP einen Gerinnungshemmer (Warfarin) nehmen musste, nach dem Verzehr von Kamllentee mit schweren inneren Blutungen eingeliefert worden.
Warfarin is derived from coumarin, a chemical compound with anti-coagulant properties found in many plants, including chamomile. "It seems the chamomile acted synergistically with the warfarin in this case," says Dr. Pilote. -- Quelle: medicalnewstoday.com
Offensichtlich hat hier der Tee die gerinnungshemmende Wirkung des Cumarinderivats verstärkt. Andere Lebensmittel, die solche Wirkungen verstärken können, sind zum Beispiel Wolkenohrpilze, Knoblauch und Ingwer.
Kamillentee wird gern gegen Übelkeit und Verdauungsbeschwerden und als Einschlafhilfe eingesetzt und ist auch in Krankenhäusern durchaus ein übliches Getränk. Sicherheitshalber warnen die Wissenschaftler auch vor dem Gebrauch von Kamillenlotion, wenn man Gerinnungshemmer einnimmt.
Das zeigt wieder einmal sehr schön, dass auch unsere Nahrung einen erheblichen Einfluß auf unser Wohlbefinden hat und es mit einer bloßen Medikamentengabe keinesfalls getan ist.
Posted by Ishtar on Sunday, May 14. 2006 at 07:22 in Alternativ Heilen, Aus aller Welt, Vermischtes
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Probekapitel: Natural Hormonal Enhancement
Eins vorweg: dieser Beitrag hat weder mit Sex und Viagra noch mit Hormontherapie für Frauen in und jenseits der Wechseljahre zu tun. Dennoch könnte das eine oder andere darin für Interessierte an beiden Themen aufschlußreich sein...
Auf der Webseite extique.com tummelt sich jemand, der sich im Wesentlichen mit den Auswirkungen von Bewegung und gezieltem Körpertraining auf den Hormonhaushalt des Körpers befaßt hat. Das klingt wiederum nach Sportmedizin, ist aber auch das nur am Rande.
(Das: best viewed with IE verzeihe ich demAautor ausnahmsweise.. das Web scheint nicht ganz sein Thema zu sein...)
Also, worum geht es?
Auf der Webseite extique.com tummelt sich jemand, der sich im Wesentlichen mit den Auswirkungen von Bewegung und gezieltem Körpertraining auf den Hormonhaushalt des Körpers befaßt hat. Das klingt wiederum nach Sportmedizin, ist aber auch das nur am Rande.
(Das: best viewed with IE verzeihe ich demAautor ausnahmsweise.. das Web scheint nicht ganz sein Thema zu sein...)
Also, worum geht es?
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Posted by Ishtar on Saturday, May 13. 2006 at 11:15 in Drogen
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Am Ende der Nahrungskette
Titelzeile eines Artikels bei EurekAlert:
Australien hat die Verwendung von Antibiotika der Gruppe Fluoroquinolone in Tierfutter verboten. In der Folge sanken bei menschlichen Patienten die Infektionen mit antibiotikaresistenten Stämen von Campylobacter jejuni, einem Bakterium, das typische Durchfallerkranungen nach Kontakt mit verunreinigten Lebensmitteln auslöst.
Fluoroquinolone sind in den meisten Industrienationen in Tierfutter zulässig. In Norwegen und Schweden, wo das Mittel schon geraume Zeit verboten ist, treten weniger schwere Infektionen mit resistenten Formen von Campylobacter jenuni auf:
Eine großangelegte wissenschaftliche Studie zu Fluoroquinolonen und Campylobacter jenuni erscheint in der aktuellen Ausgabe von Clinical Infectious Diseases :
Low-Level Fluoroquinolone Resistance among Campylobacter jejuni Isolates in Australia
Wieder einmal zeigt sich sehr schön, daß Antibiotika die Nahrungskette hindurchwandern - ein Punkt, den ich aus eigener Erfahrung kenne, da ich gegen einige in der Tierzucht verwendete Antibiotika allergisch bin - und daß wir uns keinen Gefallen damit tun, Stoffe, die für uns medizinisch überlebensnotwendig sein könnten, ihrer Funktion zu berauben, indem wir auf Wegen wie Tierfutter resistente Stämme heranzüchten.
Less antibiotic use in food animals leads to less drug resistance in people, study shows
Australien hat die Verwendung von Antibiotika der Gruppe Fluoroquinolone in Tierfutter verboten. In der Folge sanken bei menschlichen Patienten die Infektionen mit antibiotikaresistenten Stämen von Campylobacter jejuni, einem Bakterium, das typische Durchfallerkranungen nach Kontakt mit verunreinigten Lebensmitteln auslöst.
Fluoroquinolone sind in den meisten Industrienationen in Tierfutter zulässig. In Norwegen und Schweden, wo das Mittel schon geraume Zeit verboten ist, treten weniger schwere Infektionen mit resistenten Formen von Campylobacter jenuni auf:
Campylobacter isolates were collected from almost 600 patients in five Australian states. Only 2 percent were resistant to ciprofloxacin, a type of fluoroquinolone. In countries that allow fluoroquinolone use in animals, the prevalence of drug resistance can be as high as 29 percent. -- mercola.com
Eine großangelegte wissenschaftliche Studie zu Fluoroquinolonen und Campylobacter jenuni erscheint in der aktuellen Ausgabe von Clinical Infectious Diseases :
Low-Level Fluoroquinolone Resistance among Campylobacter jejuni Isolates in Australia
Wieder einmal zeigt sich sehr schön, daß Antibiotika die Nahrungskette hindurchwandern - ein Punkt, den ich aus eigener Erfahrung kenne, da ich gegen einige in der Tierzucht verwendete Antibiotika allergisch bin - und daß wir uns keinen Gefallen damit tun, Stoffe, die für uns medizinisch überlebensnotwendig sein könnten, ihrer Funktion zu berauben, indem wir auf Wegen wie Tierfutter resistente Stämme heranzüchten.
Posted by Ishtar on Sunday, May 7. 2006 at 08:02 in Aus aller Welt
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Nahrungsmittelallergien
Morgen, am Dienstag, dem 25. April, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Priv.-Doz. Dr. Jörg Kleine-Tebbe, Allergie- und Asthma-Zentrum Westend, Berlin
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, April 24. 2006 at 09:29 in Vermischtes
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Britische Jugendliche sind zu fett
Mehr als ein Viertel der Kinder an weiterführenden Schulen in Großbritannien sind gesundheitsbedrohlich übergewichtig, meldet der Guardian unter Berufung auf eine nationale Gesundheitsstatistik. Der Anteil der fettleibigen Kinder hat sich damit binnen eines Jahrzehnts verdoppelt.
Gesundheitsexperten warnen, daß die Folgeerscheinungen massiven Übergewichts - Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes - schon bald diese Generation sehr viel früher und stärker treffen werden als die vorangegangenen.
Gesundheitsexperten warnen, daß die Folgeerscheinungen massiven Übergewichts - Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes - schon bald diese Generation sehr viel früher und stärker treffen werden als die vorangegangenen.
This is serious news, because obesity in adolescence is associated with the premature onset of Type 2 diabetes and cardiovascular diseases.
"It really augurs very badly for the future health of the population as these children move from adolescence to adulthood. We are in danger of raising a generation of people who have a shorter life expectancy than their parents."
He said that increased inactivity among children, such as not walking or cycling to school, coupled with more "energy dense foods" was fuelling the crisis. "Being obese at adolescence increases the cancer risk by 21% for girls and 14% for boys."
"In my youth, playing cricket and tennis were the norm. These have now been replaced by watching television and playing video games." -- Colin Waine, Chairman des National Obesity Forum
Posted by Ishtar on Saturday, April 22. 2006 at 07:52 in Aus aller Welt
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Transfette erhöhen das Infarktrisiko
Transfette oder Transfettsäuren, auf Lebensmittelpackungen gern unter "Pflanzenfett, teilweise gehärtet" oder "Mono- und Diglyceride von..." zu finden, sind nach neuesten Erkenntnissen von Kardiologen einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schlechte Cholesterinwerte.
Das New England Journal of Medicine vermeldet in seiner aktuellen Ausgabe, dass nach einer neuen Studie der Verzehr von Transfetten die Wahrscheinlichkeit für eine Herzerkrankung um bis zu 23 Prozent ansteigen lässt, plötzlich und unerwartet auftretende Fälle von Herztod traten in der untersuchten Gruppe um 47 % häufiger auf und verdreifachten sich sogar, wenn man nur auf ganz bestimmte Transfette hin untersuchte.
Bereits ab 20-70 Kalorien aus Transfetten am Tag tritt eine Schädigung ein. Deswegen raten die Forscher dringlichst vom Verzehr von Transfetten, wie sie in den meisten fertigen Backwaren zu finden sind, ab.
In Dänemark wurden Transfette bereits ganz verboten, und offenbar geht das durchaus.
Voller Artikel bei medpagetoday: Trans Fats Judged Major Villain in Cardiovascular Disease
Mit der berechtigten Frage, warum die American Heart Association (AHA) auf ihrer Webseite mit Transfetten vollgepackte Lebensmittel nicht nur als sicher, sondern auch als "heart-healthy" promoted und wie sich das mit ihrem eigenen Kodex verträgt, befaßt sich der lesenswerte Artikel von Regina Wilshire bei Weight Of The Evidence (in Englisch).
Einen sehr informativen Beitrag zu Transfetten in Lebensmitteln und ihren gesundheitlichen Risiken hat auch der ORF in seiner Sektion 'Science' im Angebot: Transfette: Unterschätzte Krankmacher
Das New England Journal of Medicine vermeldet in seiner aktuellen Ausgabe, dass nach einer neuen Studie der Verzehr von Transfetten die Wahrscheinlichkeit für eine Herzerkrankung um bis zu 23 Prozent ansteigen lässt, plötzlich und unerwartet auftretende Fälle von Herztod traten in der untersuchten Gruppe um 47 % häufiger auf und verdreifachten sich sogar, wenn man nur auf ganz bestimmte Transfette hin untersuchte.
Bereits ab 20-70 Kalorien aus Transfetten am Tag tritt eine Schädigung ein. Deswegen raten die Forscher dringlichst vom Verzehr von Transfetten, wie sie in den meisten fertigen Backwaren zu finden sind, ab.
Thus complete or near-complete avoidance of industrially produced trans fats may be necessary to avoid adverse effects and would be prudent to minimize health risks. - zitiert nach medpagetoday.com
In Dänemark wurden Transfette bereits ganz verboten, und offenbar geht das durchaus.
Both government and industry representatives agree that the change did not affect the quality, cost, or availability of food, the researches reported. -- (Quelle wie oben)
Voller Artikel bei medpagetoday: Trans Fats Judged Major Villain in Cardiovascular Disease
Mit der berechtigten Frage, warum die American Heart Association (AHA) auf ihrer Webseite mit Transfetten vollgepackte Lebensmittel nicht nur als sicher, sondern auch als "heart-healthy" promoted und wie sich das mit ihrem eigenen Kodex verträgt, befaßt sich der lesenswerte Artikel von Regina Wilshire bei Weight Of The Evidence (in Englisch).
Einen sehr informativen Beitrag zu Transfetten in Lebensmitteln und ihren gesundheitlichen Risiken hat auch der ORF in seiner Sektion 'Science' im Angebot: Transfette: Unterschätzte Krankmacher
Posted by Ishtar on Wednesday, April 19. 2006 at 11:53 in Vermischtes
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Ein dicker Bauch ist schlecht für's Herz
Eine Meldung bei den Krankenkassen-News (u.a.)
Fett am Körper ist nirgendwo richtig schön - am Bauch ist es dazu noch gefährlich. In einer weltweiten Studie ermittelten Hausärzte an mehr als 177 000 Patienten den Bauchumfang sowie den Body-Mass-Index BMI. Menschen, die einen großen Bauchumfang hatten, waren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders gefährdet. Der BMI hingegen konnte keine Kategorisierung ergeben.
Bei Frauen ist ein Bauchumfang ab 88 Zentimetern bei Männern ab 102 Zentimetern gefährlich.
Heuschnupfen durch Carotin
Letztes Jahr um diese Zeit hatet der Heuschnupfen bei den meisten Leuten schon zugeschlagen. Dieses Jahr ist dank des Wetters wohl alles etwas später dran, Zeit also, nochmal schnell die Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen:
Leider erfährt man in diesem Text nicht, wie sich die Versuchspersonen ansonsten ernährten, und wie es mit Kreuz- und anderen Allergien bei den Untersuchten aussieht... ich habe zum Beispiel festfestellt, daß ein Verzicht auf Geterideprodukte (Weizen, Roggen!) meine Probleme mit Gräserpollen erheblich vermindert. Interessant finde ich, daß Vitamin C bei der Studie keinen Einfluß hatte - Vitamin C wirkt nämlich im Körper wie ein Antihistamin. Auch hier: Von welchen Dosen da wohl die Rede ist?
Forscher des Departments of Public Health in Fukuoka (Japan) untersuchten an 1000 Frauen den Zusammenhang von Ernährung und Pollenallergie. Es zeigte sich, daß ein erhöhter Verzehr von kalzium-, magnesium- und phosphorhaltigen Nahrungsmitteln das Heuschnupfenrisiko senkt, während es bei einem Speisezettel mit viel Beta-Carotin (Möhren, Aprikosen, Tomaten) ansteigt. Vitamin C und E hatten keinen Einfluß. -- Quelle: Die WELT
Leider erfährt man in diesem Text nicht, wie sich die Versuchspersonen ansonsten ernährten, und wie es mit Kreuz- und anderen Allergien bei den Untersuchten aussieht... ich habe zum Beispiel festfestellt, daß ein Verzicht auf Geterideprodukte (Weizen, Roggen!) meine Probleme mit Gräserpollen erheblich vermindert. Interessant finde ich, daß Vitamin C bei der Studie keinen Einfluß hatte - Vitamin C wirkt nämlich im Körper wie ein Antihistamin. Auch hier: Von welchen Dosen da wohl die Rede ist?
Posted by Ishtar on Wednesday, March 15. 2006 at 08:15 in Vermischtes
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