Entries tagged as Diabetes
Nicolai Worm - Syndrom X
Dr. Nicolai Worm, in Deutschland einer grösseren Zahl von Lesern vor allem durch sein Buch "Low-Carb" bekannt, legte im Jahr 2000 mit "Syndrom X" sein erstes grösseres Werk zum Thema Ernährung und Medizin vor. Im Gegensatz zu dem reinen "Diät"-Buch Low Carb geht Worm hier sehr genau ins Detail (und Gericht) mit der modernen Ernährung.
Zunächst erläutert der Autor, was überhaupt unter Syndrom X zu verstehen ist. In den USA spricht man auch von metabolischem Syndrom oder Insulinresistenz, und die meisten Wohlstandsbürger kennen die verbundenen Diagnosen - schlechte Cholesterinwerte, Übergewicht, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen - kurz: Zivilisations- oder Wohlstandskrankheiten.

Nicolai Worm - SYNDROM X - oder: Ein Mammut auf dem Teller
Zunächst erläutert der Autor, was überhaupt unter Syndrom X zu verstehen ist. In den USA spricht man auch von metabolischem Syndrom oder Insulinresistenz, und die meisten Wohlstandsbürger kennen die verbundenen Diagnosen - schlechte Cholesterinwerte, Übergewicht, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen - kurz: Zivilisations- oder Wohlstandskrankheiten.
Britische Jugendliche sind zu fett
Mehr als ein Viertel der Kinder an weiterführenden Schulen in Großbritannien sind gesundheitsbedrohlich übergewichtig, meldet der Guardian unter Berufung auf eine nationale Gesundheitsstatistik. Der Anteil der fettleibigen Kinder hat sich damit binnen eines Jahrzehnts verdoppelt.
Gesundheitsexperten warnen, daß die Folgeerscheinungen massiven Übergewichts - Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes - schon bald diese Generation sehr viel früher und stärker treffen werden als die vorangegangenen.
Gesundheitsexperten warnen, daß die Folgeerscheinungen massiven Übergewichts - Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes - schon bald diese Generation sehr viel früher und stärker treffen werden als die vorangegangenen.
This is serious news, because obesity in adolescence is associated with the premature onset of Type 2 diabetes and cardiovascular diseases.
"It really augurs very badly for the future health of the population as these children move from adolescence to adulthood. We are in danger of raising a generation of people who have a shorter life expectancy than their parents."
He said that increased inactivity among children, such as not walking or cycling to school, coupled with more "energy dense foods" was fuelling the crisis. "Being obese at adolescence increases the cancer risk by 21% for girls and 14% for boys."
"In my youth, playing cricket and tennis were the norm. These have now been replaced by watching television and playing video games." -- Colin Waine, Chairman des National Obesity Forum
Posted by Ishtar on Saturday, April 22. 2006 at 07:52 in Aus aller Welt
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Passivrauchen erhöht das Diabetes-Risiko
Nicht nur, wer selbst zur Zigarette greift, erhöht sein Risiko, zuckerkrank zu werden. Die Gefahr steigt auch für alle, die dem Rauch anderer ausgesetzt sind.schreibt der FOCUS.
Raucher erhöht die Wahrscheinlichkeit an Diabetes zu erkranken, erheblich. In einer Langzeitstudie des Birmingham Veterans Affair Medical Center, Alabama, stellten Forscher fest, daß etwa 22 % der Raucher eine Insultin-Intoleranz entwickelten (eine Diabetes-Vorstufe) aber nur 14 % derer, die das Rauchen aufgegeben hatten. Passivraucher dagegen lagen mit 17 % noch vor den ehemaligen Rauchern.
Die Studienautoren vermuten, dass Passivraucher aufgrund bestimmter chemischer Reaktionen sogar eine höhere Konzentration an Schadstoffen einatmen als die Raucher selbst. Falls einer dieser Schadstoffe direkt auf die Bauchspeicheldrüse und damit auf die Insulinproduktion wirkt, könnte das die Ergebnisse erklären. Das sollen nun weitere Studien aufdecken.
Posted by Ishtar on Monday, April 10. 2006 at 07:38 in Aus aller Welt
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Diabetes meets Depression
In Deutschland leiden mindestens fünf Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression und bis zu acht Millionen an Diabetes. Die Zahl der Doppelerkrankungen steigt rapide: "Wir gehen davon aus, daß inzwischen jeder vierte Diabetiker unter depressiven Symptomen leidet und bei jedem achten Patienten eine klinisch relevante Depression vorliegt", sagt Psychodiabetologe Bernd Kulzer vom Diabetes-Zentrum Bad Mergentheim. Nach diesen Berechnungen sind eine Million Menschen doppelt erkrankt. -- Quelle: WELT am Sonntag
Die meisten Diabetiker ahnen jedoch nichts von ihrer lebensbedrohlichen Doppelbelastung, die immer noch viel zu selten von den Ärzten richtig diagnostiziert wird. Dass ein chronisches Leiden wie Diabetes mit seinen vielen Beeinträchtigungen und Schmerzen Depressionen fördert, ist nicht überraschend, Endokrinologische Zusammenhänge sind weitestgehend unerforscht, sicher ist aber, daß depressive Diabetiker eine massiv gesenkte Lebenserwartung zu verzeichnen haben. Depressive Diabetiker haben gegenüber ihren seelisch unbelasteten Leidensgenossen eine um 54 % erhöhte Sterblichkeitsquote.
Die WELT am Sonntag:
Je trauriger der Diabetes-Patient ist, so die Schlußfolgerung, desto schneller ist er auch tot..
Posted by Ishtar on Sunday, February 19. 2006 at 08:56 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: Depression, Diabetes
Richtige Ernährung als Diabetes-Vorsorge
Was die Lowcarb-Community und Ernährungswissenschaftler wie die aus Harvard schon lang wissen, hat nun auch die deutsche Wissenschaftlergemeinde erreicht - die Erkenntnis nämlich, dass Typ-2-Diabetes durchaus durch falsche Ernährung ausgelöst werden kann.
Die Kurzfassung: Transfettsäuren sowie Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index (zuckerhaltige Softgetränke und Weißmehlprodukte) fördern Diabetes-Erkrankungen; bei den Betroffenen mangelte es an Omega-3-Fettsäuren, an Ballaststoffen, Carotinoiden und - man höre und staune - auch an Wein und Kaffee. Tipp der Wissenschaftler: mehr antioxidativ wirksame Carotinoide aus Gemüse und Obst verzehren.
Wie so oft frage ich mich, warum die zweite logische Schlußfolgerung hier explizit ausgelassen wird - von Zuckerzeug und Weißmehl die Finger zu lassen (und was für den Omega-3-Haushalt zu tun...)
Infos der Universität Harvard (Medical School) zu Typ 2 Diabetes
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke ermittelte, dass ein Ernährungsmuster, das chronische Entzündungen verstärkt, auch das Diabetes-Risiko erhöht. Entzündungsprozesse stehen im Verdacht, ein wichtiger Schlüsselmechanismus bei der Entstehung des Typ-2-Diabetes zu sein. (via Medizinauskunft.de)
Die Kurzfassung: Transfettsäuren sowie Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index (zuckerhaltige Softgetränke und Weißmehlprodukte) fördern Diabetes-Erkrankungen; bei den Betroffenen mangelte es an Omega-3-Fettsäuren, an Ballaststoffen, Carotinoiden und - man höre und staune - auch an Wein und Kaffee. Tipp der Wissenschaftler: mehr antioxidativ wirksame Carotinoide aus Gemüse und Obst verzehren.
Wie so oft frage ich mich, warum die zweite logische Schlußfolgerung hier explizit ausgelassen wird - von Zuckerzeug und Weißmehl die Finger zu lassen (und was für den Omega-3-Haushalt zu tun...)
Infos der Universität Harvard (Medical School) zu Typ 2 Diabetes
Posted by Ishtar on Monday, November 21. 2005 at 08:53 in Aus aller Welt
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Bonduelle: Vorbildlicher Service für Allergiker und Diabetiker
Als Nahrungsmittelallergiker oder Diabetiker kommt man entweder nicht um das frische Zubereiten von Nahrungsmitteln oder ausführliches Studium der 'Beipackzettel' von Fertignahrung herum - auf denen zu viele Hersteller am liebsten auch noch verstecken würden welche Zusätze sie noch so 'reingerührt' haben.
Bonduelle geht hier mit gutem Beispiel voran. Der Hersteller von Dosen-Gemüse und fertigen Salatmischungen verzichten nicht nur auf gentechnisch veränderte Sorten, sie bieten zusätzlich auf ihre Webseite Listen zum Download an, die Diabetiker über Produkte ohne Zuckerzusatz informieren, sowie Allergiker die nicht unbedenklichen Produkte ihres Sortiments auf einen Blick überschauen lässt. Die jeweils als bedenklich eingestuften Zusätze werden aufgelistet.
Vom Medblog gibts dafür einen Daumen hoch!
Bonduelle geht hier mit gutem Beispiel voran. Der Hersteller von Dosen-Gemüse und fertigen Salatmischungen verzichten nicht nur auf gentechnisch veränderte Sorten, sie bieten zusätzlich auf ihre Webseite Listen zum Download an, die Diabetiker über Produkte ohne Zuckerzusatz informieren, sowie Allergiker die nicht unbedenklichen Produkte ihres Sortiments auf einen Blick überschauen lässt. Die jeweils als bedenklich eingestuften Zusätze werden aufgelistet.
Vom Medblog gibts dafür einen Daumen hoch!
Posted by Mela on Wednesday, October 26. 2005 at 16:48 in Vermischtes
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Der Kampf ums Insulin
Viele Diabetiker in Deutschland sind auf Insulin angewiesen. Mindestens 400, wahrscheinlich aber inklusive Fehltherapierter eher einige Tausend Diabetiker, vertragen jedoch das gentechnisch produzierte Humaninsulin nicht, sondern benötigen tierisches Insulin (Schweineinsulin) das anders resorbiert wird.
Da die Herstellung von Schweineinsulin wirtschaftlich nicht sonderlich interessant ist, erlosch dieses Jahr in Deutschland die Kassenzulassung für das Präparat - es kann aber aus der schweiz, Polen, Finnland und England problemlos importiert werden.
Die WELT schreibt heute (20.09.2005):
Voller Artikel einschließlich detaillierter Fallbeispiele in der WELT
Update (21.09.) In einem weiteren Artikel berichtet die WELT, dass die Krankenkassen im Insulin-Streit Entgegenkommen zeigten. Im heutigen Artikel werden auch die beteiligten Krankenkassen namentlich genannt und die jeweiligen Vorgehensweisen bei der Überprüfung von nichtzugelassenen lebensnotwendigen Medikamenten geschildert. Auch bei einigen Krankenkassen ist man entsetzt, was die eigenen Kollegen da betreiben...
Da die Herstellung von Schweineinsulin wirtschaftlich nicht sonderlich interessant ist, erlosch dieses Jahr in Deutschland die Kassenzulassung für das Präparat - es kann aber aus der schweiz, Polen, Finnland und England problemlos importiert werden.
Die WELT schreibt heute (20.09.2005):
Doch manche deutschen Krankenversicherungen wollen am offensichtlich falschen Ende sparen: Weil sie nur zur Zahlung in Deutschland zugelassener Medikamente verpflichtet seien, lehnen sie die Kostenübernahme ab,Wie schön, dass jetzt also schon lebensnotwendige Medikamente mit dem Hinweis auf die Bürokratie nicht mehr bezahlt werden. Einen Patienten, der auf Humaninsulin einen anaphylaktischen Schock erleidet, beschied seine Kasse, er müsse jetzt auf Humaninsulin umstellen - der Mann klagt nun gegen seine Krankenkasse. Kein Einzelfall.
Voller Artikel einschließlich detaillierter Fallbeispiele in der WELT
Update (21.09.) In einem weiteren Artikel berichtet die WELT, dass die Krankenkassen im Insulin-Streit Entgegenkommen zeigten. Im heutigen Artikel werden auch die beteiligten Krankenkassen namentlich genannt und die jeweiligen Vorgehensweisen bei der Überprüfung von nichtzugelassenen lebensnotwendigen Medikamenten geschildert. Auch bei einigen Krankenkassen ist man entsetzt, was die eigenen Kollegen da betreiben...
Posted by Ishtar on Wednesday, September 21. 2005 at 06:51 in Vermischtes
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Omega 3 Fettsäuren - Esst mehr Fisch?
Eßt mehr Fisch! tönte es vor einer Weile mal wieder durch die Presse. Diesesmal als Allheilmittel des Aufmerksamkeits Defizit Syndrom, statt böser Psychopharmaka.
Während der Artikel der Welt sogar noch verhältnismäßig ausgewogen ist, da nicht nur auf Fisch sondern auch auf Leinsamen verwiesen wird, blieb im Rundfunk oder diversen TV-Shows nur der Ratschlag hyperaktive Kinder mehr fetten Fisch essen zu lassen.
Nicht immer darf Information auf einen winzigen Kern reduziert werden. In diesem Fall aus zwei verschiedenen Gründen.
Omega-3 Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren, was bedeutet dass sie lebensnotwendig sind, aber vom Körper nicht selbst hergestellt werden können.
Inzwischen wird davon ausgegangen, dass sie sich auf verschiedene Zivilisationskrankheiten positiv auswirken können. Sie gelten als Hilfe gegen ein geschwächtes Immunsystem, gegen die Demineralisierung der Knochen, gegen Herzinfarkte, Bluthochdruck und Erkrankungen der Herzkranzgefäße, senken den Cholesterinspiegel, sollen sich ausserdem positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Alzheimer oder Autismus auswirken und frühzeitig bei Übergewicht und Neigung zu Diabetes gegensteuern.
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Posted by Mela on Monday, September 12. 2005 at 20:04 in Vermischtes
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Schokoriegel für die Gesundheit?
Bereits seit einigen Tagen berichtet die englischsprachige Presse darüber, dass Mars, der Hersteller des gleichnamigen Schokoriegels und anderer Süßigkeiten, eine neue Gruppe von Wirkstoffen in der Kakaobohne entdeckt hat, die als Grundlage für neuartige Medikamente gegen Diabetes oder koronare Erkrankungen dienen könnten. Auch die deutsche Financial Times hat diese Meldung mittlerweile im Angebot, konzentriert sich in ihrem Text aber - natürgemäß - mehr auf marktanalytische Fragen, die sich für Süßwarenhersteller und Lebensmittelkonzerne ganz allgemein aus einem wachsenden Bewußtsein für den Zusammenhang zwíschen Gesundheit und Ernährung ergeben. "Functional foods" könnten der Renner des nächsten Jahrzehnts werden. So gibt es in Amerika auch schon mit Phytoöstrogenen versehenen Fruchtsaft, der den Cholesterinspiegel senken soll. (Manche Kritiker bezeichnen solche Produkte auch als frankenfoods...)
USA Today titelte: Take 2 M&Ms And Call Me In The Morning.
Die in der Kakaobohne entdeckten möglichen Wundersubstanzen, von den Forschern bei Mars Flavonole genannt, kommen allerdings in handelsüblichen Schokoladenprodukten gar nicht vor - sie werden in der herkömmlichen Kakaoproduktion zerstört. Mars hat in USA jetzt einen Riegel mit dem Namen CocoaVia auf den Markt gebracht, der die "gesunden" Anteile des Kakaos in leckeres Naschwerk verpackt.
USA Today titelte: Take 2 M&Ms And Call Me In The Morning.
Die in der Kakaobohne entdeckten möglichen Wundersubstanzen, von den Forschern bei Mars Flavonole genannt, kommen allerdings in handelsüblichen Schokoladenprodukten gar nicht vor - sie werden in der herkömmlichen Kakaoproduktion zerstört. Mars hat in USA jetzt einen Riegel mit dem Namen CocoaVia auf den Markt gebracht, der die "gesunden" Anteile des Kakaos in leckeres Naschwerk verpackt.
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Posted by Ishtar on Wednesday, July 27. 2005 at 11:04 in Aus aller Welt
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Hibiskus hilft möglicherweise den Blutdruck zu senken
Die leuchtend rote Blüte, die ursprünglich in Afrika, Asien und dem nahen Osten verbreitet war, wächst heutzutage überall auf der Welt und ist in vielen Früchteteemischungen zu finden. Genaue Untersuchungen stehen noch aus, nach einem Bericht in der Los Angeles Times wird Hibiskus aber in der traditionellen oder Volksmedizin schon lange bei Bluthochdruck, Lebererkrankungen, Verdauungsstörungen, Erkältungen und Atemwegserkrankungen und Appetitmangel eingesetzt.
Tatsächlich könnte sich Hibiskus als sehr heilwirksam erweisen.
In Anbetracht der Nebenwirkungen von z.B. Betablockern wäre es schön, evtl. zu hohen Blutdruck künftig durch Hibiskus absenken zu können. Hibiskustee hat u.a. diuretische Wirkung, was für Hypertoniker und evtl. auch Diabetiker mit Bluthochdruck interessant werden könnte. So war im Ärzteblatt gerade zu lesen, dass Diuretikea in der Hypertonie-Behandlung von Diabetikern anderen und teureren Behandlungsformen überlegen seien.

Tatsächlich könnte sich Hibiskus als sehr heilwirksam erweisen.
An increasing amount of research is investigating the validity of the hibiscus' long list of medical uses. In vitro, the pigment molecules in the species H. sabdariffa and H. rosa sinensis show promise in protecting against liver damage, high cholesterol and oxidative damage. In other lab experiments, H. sabdariffa destroyed human stomach cancer and leukemia cells. In animal studies, hibiscus extracts prevented atherosclerosis (hypertension), ulcers, liver damage and skin cancer due to ultraviolet radiation. Human clinical trials are still few in number, but a study of people with hypertension suggested that H. sabdariffa lowered blood pressure as effectively as a common prescription drug.
In Anbetracht der Nebenwirkungen von z.B. Betablockern wäre es schön, evtl. zu hohen Blutdruck künftig durch Hibiskus absenken zu können. Hibiskustee hat u.a. diuretische Wirkung, was für Hypertoniker und evtl. auch Diabetiker mit Bluthochdruck interessant werden könnte. So war im Ärzteblatt gerade zu lesen, dass Diuretikea in der Hypertonie-Behandlung von Diabetikern anderen und teureren Behandlungsformen überlegen seien.
Posted by Ishtar on Thursday, June 30. 2005 at 08:54 in Alternativ Heilen
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