Entries tagged as Dermatologie
Michael F. Holick & Mark Jenkins - Schützendes Sonnenlicht
Die vielleicht überraschende Antwort auf diese Fragen gibt ein Wissenschaftler der Universität Boston, Professor Dr. Michael Holick, der sich seit Jahren mit Gesundheit und UV-Einstrahlung befasst. In zahlreichen Studien, die in renommierten medizinischen Fachblättern erschienen sind, konnte er belegen, dass Sonnenlicht längst nicht so schädlich ist, wie uns die Kosmetikindustrie weismachen will, sondern im Gegenteil lebensnotwenig.
In Englisch ist das Buch

Michael F. Holick, Ph.D., M.D., und Mark Jenkins
Schützendes Sonnenlicht
Die heilsamen Kräfte der Sonne
treffend mit "The UV Advantage" - der UV-Vorteil - betitelt.
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Geschlechtskrankheiten
Morgen, am Dienstag, dem 14. August, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Geschlechtskrankheiten
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Hans-Christian Korting, Klinikum Innenstadt, Dermatologische Klinik und Poliklinik, Ludwig-Maximilians-Universität München
Moderation: Chrisian Floto
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Schuppenflechte
Morgen, am Dienstag, dem 26. September, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Schuppenflechte (Psoriasis)
Wenn die Haut zu schnell wächst
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogäste:
Privatdozent Dr.Ingo Haase, Leiter der Psoriasis-Sprachstunde an der Universitäts-Hautklinik Köln
Bernd Rodeck, Deutscher Psoriasis Bund, Krefeld
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Nanopartikel - Risiko und Chance
In immer mehr Produkten sind Nanopartikel enthalten, da sie fast universell einsetzbar sind. Dazu gehören zum Beispiel Wandfarben, Autolacke, Haushaltsreiniger, Medikamente und Regenjacken. Durch die Nanos erhalten die Produkte ganz neue Eigenschaften. Waschbecken und Glastische bleiben immer sauber, Regenjacken und mit Spezialspray behandelte Schuhe sind monatelang wasserdicht.
Aber auch in Kosmetika sind Nanopartikel zu finden, und die Folgen für die Gesundheit sind bislang faktisch unbekannt.
Nanopartikel stellen eine besondere Zustandsform der Materie zwischen dem einzelnen Molekül und dem festen Körper mit neuen Eigenschaften dar. Sie sind nicht nur 10.000 Mal kleiner als der Durchmesser eines Menschenhaares, sie sind auch rund tausend Mal kleiner als rote Blutkörperchen und können deshalb beliebig durch die feinsten menschlichen Blutgefäße strömen und anschließend von Tumorzellen millionenfach aufgenommen werden. - Quelle: 3sat
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Face the Sun! - Aktion gegen Hautkrebs
Jeder fünfte Mann und jede zehnte Frau zwischen 20 und 40 Jahren in Deutschland haben ein erhöhtes Risiko für Schwarzen Hautkrebs. Das teilen die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) in Berlin mit. - Quelle: n-tv
Unter dem Titel "Face the Sun" hat deswegen die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention eine Initiative gestartet, die vor allem jungen Erwachsenen einen verantwortungsbewußten Umgang mit den bräunenden Sonnenstrahlen nahebringen soll.
Die Webseite zur Aktion gibt sich betont cool und hip und jugendlich und liefert eine (unnötigerweise mit Flash) modern aufgemachte FAQ, de unter anderem solche Infotexte bietet:
Warum steigt die Zahl der Hautkrebserkrankungen?
Vor allem, weil wir uns viel mehr der UV-Strahlung aussetzen als früher. Wir haben heute nämlich immer mehr Freizeit. Und die verbringen wir gerne in der Sonne. Ob beim Latte Macchiato im Straßencafe oder bei Funsportarten wie Surfen, Kitesegeln, Biken, Snowbording, immer ist die UV-Strahlung der Sonne dabei. Außerdem hält der Reiseboom in südliche Länder oder Skigebiete an und mit ihm der Sonnenkonsum. Kein Wunder also, dass sich in Deutschland die Hautkrebsfälle in den letzten zehn Jahren verdoppelt haben. Tendenz steigend.
Aha, der Latte Macchiato und die Funsportarten also...
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Neurodermitis
Morgen, am Dienstag, dem 22. November, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Neurodermitis
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogäste: Dr. Regina Fölster-Holst, Leiterin der Neurodermitis-Sprechstunde der Universitäts-Hautklinik Kiel und Thomas Schwennesen, 1. Vorsitzender des Deutschen Neurodermitis Bundes, Hamburg
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Eine Tätowierung kann Ihre Gesundheit schädigen
Der Warnhinweis muss nach Maßgabe des Gerichtes beinhalten, dass die Produkte Schwermetalle enthalten, darunter Blei und Arsen, die nach letztem Wissensstand Krebs, Geburtsdefekte und andere reproduktive und pränatale Schädigungen hervorrufen können. Typische in Tätowierfarben vorkommende Bestandteile sind Blei, Antimon, Arsen, Beryllium, Chrom, Kobalt, Nickel und Selen - allesamt ausser als Spurenelemente in der Nahrung nicht eben gesundheitsfördernd. Da die Stoffe direkt in und unter die Haut eingebracht werden, ist eine Intoxikation schnell passiert.
Des weiteren müssen die Etiketten einen Warnhinweis für Frauen im gebärfähigen Alter bekommen, der sie darauf hinweist, daß sie zunächst mit einem Arzt Rücksprache halten sollen, bevor sie sich tätowieren lassen.
Die Hersteller wollten das Urteil nicht kommentieren. Bis zu einem höherinstanzlichen Urteil ist die Anordnung in Kraft.
Einige kleinere Hersteller von Tätowierequipment, die ebenfalls in der Klageschrift eines Verbraucherinstituts genannt waren, haben längst nachgegeben und ihre Produkte enstprechend gelabelt.
In den USA haben nach letzten Zahlen 16% der Einwoner ein Tattoo, rund 4 Millionen erwachsene Kalifornier sind tätowiert. bei Erwachsenen der altersgruppe 25-29 haben sogar 36% mindestens eine Tätowierung.
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Sonnenschutz ist nicht genug
Bislang gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, in wie weit ein Mittel mit hohem Lichtschutzfaktor auch die Immunreaktion der Haut bewahren kann - es ist durchaus denkbar, dass ein Sonennschutzmittel mit hohem SPF aber niedrigem Schutz gegen Immunsuppression (IPF) die Krebswahrscheinlichkeit erhöhen statt senken könnte.
Forscher aus verschiedenen Nationen, die sich mit Immunsuppressionsmechanismen und Dermatologie befassen, haben verschiedene Hautschutzmittel, Untersuchungs- und Meßmethoden für SPF und IPF an Freiwilligen in Australien, Österreich, Frankreich, Großbritannien und USA erprobt. Ziel war es, eine standardisierte Methode zur Berechnung eines IPF zu entwickeln.
Dieses Ziel wurde bislang nicht erreicht, die Autoren betonen, dass noch viel Forschungsarbeit nötig sein wird.
Für Pressezwecke kann man ein Vorab-PDF der Studie per e-Mail bei medicalnews@bos.blackwellpublishing.net anfordern.
Voller Artikel bei medicalnewstoday.com
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Hautkrebsraten steigen rasant
Experten der Mayo-Klinik in Minnesota haben entdeckt, dass Hautkrebs bei den unter 40-Jährigen stark im Steigen ist. Besonders die beiden Formen des nicht-Melanom-bildenden-Krebses, der so genannte weiße Hautkrebs, sind extrem angestiegen. An den beiden Krebsarten erkrankten bisher meist nur Personen über 50. Die Experten machen die Zerstörung der Ozonschicht sowie verändertes Verhalten beim Sonnenbaden dafür verantwortlich, berichtet BBC-online. Ähnliche Prognosen stellten die Fachleute auch für Europa.(zum Beispiel hier bei innovations-report.de zu lesen)
Auffällig stark betroffen sind hellhäutige Männer und besonders Frauen unter 40, bei denen sich die Raten für Basal- und Stachelzellkrebs beinahe verdreifachten. Bislang sind diese Hautveränderungen eher für ältere Menschen typisch.
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Fußpilz beim Schuhkauf
In den Sommermonaten steigt die Gefahr, sich bei der Schuhanprobe mit Pilzerkrankungen anzustecken.
Bei einem Test von 91 Schuhproben aus 23 Geschäften sei nur ein Drittel keimfrei gewesen, berichtete das RTL-Magazin "EXTRA" vorab. In zwei Dritteln der getesteten Schuhe seien von einem Institut insgesamt 71 Krankheitserreger nachgewiesen worden. Darunter befanden sich Fuß-, Genital- und Schimmelpilze.
Verkäufer sollten darauf achten, dass Schuhe nicht barfuß anprobiert werden.
Zeigt her Eure Söckchen...
SchuhverkäuferInnen scheinen zumindest ein stabiles Immunsystem zu haben.
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