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Schlaganfall-Reha in neuem Licht
Menschen, die nach einem Schlaganfall die gelähmte Seite mehr trainieren, sind erfolgreicher als Patienten mit einer "normalen" Reha.schreibt die WELT.
Hintergrund ist eine Untersuchung über CIMT (constraint-induced movement therapy), die gerade im Jounal of the American Medical Association (JAMA) erschienen ist.
Constraint Induced Mouvement Therapie (CIMT) ist eine in der Rehabilitation von erwachsenen Patienten mit Halbseitenlähmungen bereits mit gutem Erfolg angewandte und gut untersuchte Therapiemethode zur Rehabilitation der Armfunktion. Das Prinzip der Therapie besteht aus einer Ruhigstellung des nicht-betroffenen Armes durch eine Schiene (Constraint). Mit dieser Vorgehensweise wird die betroffene Seite herausgefordert, aktiv zu werden, und die Regenerations- und Reparationsvorgänge des Gehirns unterstützt, die auch als Neuroplastizität bezeichnet werden. -- Quelle: ETHZ
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Posted by Ishtar on Friday, November 17. 2006 at 05:11 in Vermischtes
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Livebericht Magenspiegelung
Medblog-Leser knutsen hat uns freundlicherweise seinen Erfahrungsbericht über den Verlauf einer Magenspiegelung mit allen Begleiterscheinungen zur Verfügung gestellt.
Sein Blog, das sich mit seinem Leben und Informatik-Studium befasst, findet Ihr unter http://www.datamoon.de/knutsen/, den Artikel-Text könnt Ihr mit seiner Erlaubnis (danke!) auch hier lesen:
Da ich vor einiger Zeit eine Magenschleimhautentzündung hatte und auch nach Absetzen der Medikamente noch nicht alle Beschwerden vorbei waren, überwand ich mich und ging zum Gastroenterologen, um mir eine Magenspiegelung verpassen zu lassen. Zumindest besprach ich mit ihm die Lage der Dinge und wartete, bis er das von sich aus vorschlug, was er schließlich auch tat. Zwei Wochen später, gestern, sollte die Sache über die Bühne gehen.
Interessanterweise verabschiedeten sich meine letzten Beschwerden einige Tage, nachdem ich den Termin gemacht habe. Das war noch so ein Indiz dafür, daß bei mir Probleme und schwere Entscheidungen immer sofort auf den Magen schlagen. In diesem Fall war es wohl mein Ringen, ob ich die Gastroskopie durchziehen sollte oder nicht. So resultierte auch die Magenschleimhautentzündung vermutlich aus einer Ansammlung von (teilweise selbstverursachtem und jetzt nicht mehr vorhandenem) Stress.
Auch wenn ich nunmehr ohne Beschwerden war, fand ich mich um 0800 in der Praxis ein; nüchtern und ohne Mahlzeit seit dem Vortag um 1800. Sicherlich hätte ich auch absagen können, aber ich wollte auch Sicherheit, daß die Sache jetzt endlich erledigt war. Nach kurzen fünf Minuten Wartezeit wurde ich in einen kleinen Raum mit einer Liege, einem Ultraschallgerät und einem Gerät zur Durchführung der Gastroskopie geführt. Vermutlich befand sich noch mehr darin, aber mein Blick und mein Wissen reichte nicht aus, die Dinge näher zu spezifizieren.
Sein Blog, das sich mit seinem Leben und Informatik-Studium befasst, findet Ihr unter http://www.datamoon.de/knutsen/, den Artikel-Text könnt Ihr mit seiner Erlaubnis (danke!) auch hier lesen:
Da ich vor einiger Zeit eine Magenschleimhautentzündung hatte und auch nach Absetzen der Medikamente noch nicht alle Beschwerden vorbei waren, überwand ich mich und ging zum Gastroenterologen, um mir eine Magenspiegelung verpassen zu lassen. Zumindest besprach ich mit ihm die Lage der Dinge und wartete, bis er das von sich aus vorschlug, was er schließlich auch tat. Zwei Wochen später, gestern, sollte die Sache über die Bühne gehen.
Interessanterweise verabschiedeten sich meine letzten Beschwerden einige Tage, nachdem ich den Termin gemacht habe. Das war noch so ein Indiz dafür, daß bei mir Probleme und schwere Entscheidungen immer sofort auf den Magen schlagen. In diesem Fall war es wohl mein Ringen, ob ich die Gastroskopie durchziehen sollte oder nicht. So resultierte auch die Magenschleimhautentzündung vermutlich aus einer Ansammlung von (teilweise selbstverursachtem und jetzt nicht mehr vorhandenem) Stress.
Auch wenn ich nunmehr ohne Beschwerden war, fand ich mich um 0800 in der Praxis ein; nüchtern und ohne Mahlzeit seit dem Vortag um 1800. Sicherlich hätte ich auch absagen können, aber ich wollte auch Sicherheit, daß die Sache jetzt endlich erledigt war. Nach kurzen fünf Minuten Wartezeit wurde ich in einen kleinen Raum mit einer Liege, einem Ultraschallgerät und einem Gerät zur Durchführung der Gastroskopie geführt. Vermutlich befand sich noch mehr darin, aber mein Blick und mein Wissen reichte nicht aus, die Dinge näher zu spezifizieren.
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