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beratung Ernährung Koffein Krankenhaus Krebs Psychiatrie Psychologie Radio sozialarbeitDie Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Scharmützel
Frau Blank ist bei unserem gewohnten Termin nicht zuhause. Das ist nichts Besonderes, das passiert immer wieder mal. Ich denke mir, sie hatte vielleicht was Besseres vor, als mit mir zu putzen.
Später am Tag ruft sie bei uns im Büro an. Das ist bemerkenswert, weil das sonst nie vorkommt. Sie klingt munter und guter Dinge. „Hallo Frau Tüchtig, wissen Sie denn gar nicht, dass ich im Krankenhaus bin?“
Weiß ich nicht.
Ich bin überrascht.
Beim letzten Termin wirkte sie nicht im Geringsten psychotisch, und auch jetzt klingt sie nicht so. Ich fahre noch am gleichen Nachmittag in der Klinik vorbei.
Beim ersten Anblick kriege ich einen Schreck. Frau Blank sieht richtig schlimm aus. Sie hat ein Pflaster an der Schläfe und ein geschwollenes, blutunterlaufenes Auge. Ist sie etwa verprügelt worden?
Später am Tag ruft sie bei uns im Büro an. Das ist bemerkenswert, weil das sonst nie vorkommt. Sie klingt munter und guter Dinge. „Hallo Frau Tüchtig, wissen Sie denn gar nicht, dass ich im Krankenhaus bin?“
Weiß ich nicht.
Ich bin überrascht.
Beim letzten Termin wirkte sie nicht im Geringsten psychotisch, und auch jetzt klingt sie nicht so. Ich fahre noch am gleichen Nachmittag in der Klinik vorbei.
Beim ersten Anblick kriege ich einen Schreck. Frau Blank sieht richtig schlimm aus. Sie hat ein Pflaster an der Schläfe und ein geschwollenes, blutunterlaufenes Auge. Ist sie etwa verprügelt worden?
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Posted by Brangäne on Thursday, April 13. 2006 at 16:00 in Alles nur im Kopf, Erfahrungsberichte
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Alkoholabhängigkeit
Morgen, am Dienstag, dem 7. Februar, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Alkoholabhängigkeit
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Lutz G. Schmidt, Klinikum der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Psychiatrische Klinik und Poliklinik
Moderation: Judith Grümmer
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, February 6. 2006 at 08:05 in Vermischtes
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Koffein und Alkohol
via WELT.de:
Schwangere, die koffeinabhängig sind, haben größere Probleme, ihre Gewohnheit aufzugeben, wenn sie aus Familien mit Alkoholikern stammen. Dies zeigt eine Studie von Psychologen der Johns Hopkins Universität in Baltimore. Die Studie lege den Schluß nahe, daß eine genetische Anfälligkeit, die sich im Alkoholismus der Familienmitglieder ausdrückt, auch die Ursache für starken Koffeingenuß der Betroffenen ist, schreiben die Forscher im "American Journal of Psychiatry".
Posted by Ishtar on Monday, December 12. 2005 at 08:40 in Vermischtes
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Alkohol auf der Krebsstation
Eine Meldung aus dem Telegraph, die gerade prima zum Thema Krebstherapie und Palliativmedizin passt:
Im North Hampshire Hospital in Basingstoke, Großbritannien, hat man entschieden, dass den Patienten auf der Krebsstation Alkohol angeboten wird - Wein, Bier oder auch Spirituosen. Nach Aussage von Schwester Caroline Price war das Abgeben von Alkohol an Krebspatienten bis Anfang der 80er Jahre durchaus üblich. Im allgemeinen Gesundheitswahn hätten die Krankenhäuser vergessen, dass moderater Alkoholgenuß unbestreitbare gesundheitliche Vorteile mit sich bringe, ganz besonders für Krebspatienten. Zum einen sind z.B. dunkle Biere wie Guinesss sehr nährstoffhaltig, zum anderen entspannt der Alkohol, fördert den durch Chemo- oder Strahlentherapie unterdrückten Appetit und hilft den Schwerkranken, besser einzuschlafen.
Im Christie Hospital in Manchester wird kein Alkohol an Patienten ausgeschenkt, allerdings dürfen sie ihren eigenen mitbringen (lassen). Auch andere Krankenhäuser in UK beteiligen sich an der Praxis, Krebspatienten zur Förderung ihres Wohlbefindens Alkohol anzubieten. Eine einheitliche Richtlinie dazu gibt es nicht, die Entscheidung pro oder contra liegt im jeweiligen Ermessensspielraum der Krankenhäuser.
Im North Hampshire Hospital in Basingstoke, Großbritannien, hat man entschieden, dass den Patienten auf der Krebsstation Alkohol angeboten wird - Wein, Bier oder auch Spirituosen. Nach Aussage von Schwester Caroline Price war das Abgeben von Alkohol an Krebspatienten bis Anfang der 80er Jahre durchaus üblich. Im allgemeinen Gesundheitswahn hätten die Krankenhäuser vergessen, dass moderater Alkoholgenuß unbestreitbare gesundheitliche Vorteile mit sich bringe, ganz besonders für Krebspatienten. Zum einen sind z.B. dunkle Biere wie Guinesss sehr nährstoffhaltig, zum anderen entspannt der Alkohol, fördert den durch Chemo- oder Strahlentherapie unterdrückten Appetit und hilft den Schwerkranken, besser einzuschlafen.
Im Christie Hospital in Manchester wird kein Alkohol an Patienten ausgeschenkt, allerdings dürfen sie ihren eigenen mitbringen (lassen). Auch andere Krankenhäuser in UK beteiligen sich an der Praxis, Krebspatienten zur Förderung ihres Wohlbefindens Alkohol anzubieten. Eine einheitliche Richtlinie dazu gibt es nicht, die Entscheidung pro oder contra liegt im jeweiligen Ermessensspielraum der Krankenhäuser.
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