Wo geht das Geld der Kassen hin?
Die Kassen sind leer, hört man allen Ortens. Und doch scheinen sie immer mal wieder Finanzen für ein paar Extras locker machen zu können. Aber nicht für Oma Trude die mit ihrem Rheuma dringend mal wieder in Kur müsste, nein ... da muss man schon Vorstand sein:
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
In einem Fall berichte der Rechnungshof von einer ungenannten Krankenkasse, die ihren Verwaltungsräten Leistungen erstattet habe, die nicht im Katalog der gesetzlichen Versicherung enthalten seien.
Dazu hätten das Potenzmittel Viagra, Haarwuchsmittel und orthopädische Matratzen gehört. Auch hätten Vorstand und Verwaltungsrat auf Kassenkosten mehrtägige Reisen unternommen, an denen auch die jeweiligen Lebenspartner teilgenommen hätten.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
Posted by Mela on Wednesday, August 6. 2008 at 08:42 in Krankenkassen
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Anleitung zum Händewaschen
Persönliche Hygiene ist etwas das man beinahe schon mit der Muttermilch aufsaugt, denkt man sich heute. Muttern oder Vatern sorgen, solange man ein Kind ist, dafür das man vor dem Essen und nach dem Gang auf die Toilette die Hände wäscht und das in der richtigen Reihenfolge: Hände feucht machen, Seife drauf und gut verteilen, abspülen. Später in der Schule lernt man noch was über Keime und durch Berührung übertragbare Krankheiten...
Händewaschen ist somit gesellschaftlich akzeptiert und gehört irgendwie zum Alltag wie das Atmen selbst. Denkt man.
Das es nicht ganz so selbstverständlich zu sein scheint zeigt diese Webseite des Ramsey County in Minnesota/USA.
Hier wird nicht nur erklärt nach welchen Gelegenheiten man sich die Hände waschen sollte, sondern auch das es richtig 'Fun' macht...
Händewaschen ist somit gesellschaftlich akzeptiert und gehört irgendwie zum Alltag wie das Atmen selbst. Denkt man.
Das es nicht ganz so selbstverständlich zu sein scheint zeigt diese Webseite des Ramsey County in Minnesota/USA.
Hier wird nicht nur erklärt nach welchen Gelegenheiten man sich die Hände waschen sollte, sondern auch das es richtig 'Fun' macht...
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Posted by Mela on Sunday, September 3. 2006 at 16:16 in Aus aller Welt
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Der Warteflur von Schengen
Sollte man zu den Menschen gehören die bedauerlicherweise ein Medikament zu sich nehmen müssen das auch nur annähernd in den Bereich der Betäubungsmittel fällt und sollte man dann noch auf die wahnwitzige Idee kommen eine Auslandsreise zu unternehmen, kann man sich auf einigen Spaß gefasst machen. Man benötigt nämlich ein sogenanntes Schengen Formular worauf einem bestätigt wird welche ansonsten illegale Substanzen man mit sich nehmen darf, und wieviel davon.
Aber damit ein solches Formular auch von den Behörden des Ziellandes anerkannt wird darf nicht einfach der Arzt den entsprechenden Wisch ausstellen, nein man muß auch noch beim zuständigen Gesundheitsamt antreten um sich einen Beglaubigungsstempel abzuholen.
Einen derartigen Gang nach Canossa hatte ich heute vor mir da eine Auslandsreise nach Schweden in rund 20 Stunden bevorsteht, wobei ich mir im Vorfeld ja eigentlich keine Gedanken gemacht hatte. Irgendwie verrannte ich mich in die Ansicht ich würde dort reinmarschieren, ein paar Floskeln wie 'Guten Tag' und 'Auf Wiedersehen' wechseln und wieder abmarschieren.
Man kann nicht einmal behaupten das ich schlecht vorbereitet gewesen wäre. Ich hatte extra angerufen und die Öffnungszeiten verifiziert. Bis 16 Uhr wäre man gewillt sich dieser Aufgabe anzunehmen..
Auf dem Parkplatz vor dem Landratsamt Karlsruhe schlich eine Politesse herum, was mich nicht vergessen liess einen Parkschein zu lösen und man erkennt meinen vorherrschenden Optimismus schon an der gewählten Parkzeit von 30 Minuten. Die erste Überraschung erhielt ich dann an der Information an der ich nach der Impfstelle fragte.
"Ja die hat heute keine Sprechzeiten!"
Hallo? Bitte? Mein Telefonat lag keine halbe Stunde zurück und nun sollte alles anders sein wie behauptet?
Nachdem ich glaubhaft versichern konnte per Telefon zugesichert bekommen zu haben, heute sei offen bekam ich sogar den Weg erklärt und platzte nach kurzem in ein Büro mit drei Personen...
Aber damit ein solches Formular auch von den Behörden des Ziellandes anerkannt wird darf nicht einfach der Arzt den entsprechenden Wisch ausstellen, nein man muß auch noch beim zuständigen Gesundheitsamt antreten um sich einen Beglaubigungsstempel abzuholen.
Einen derartigen Gang nach Canossa hatte ich heute vor mir da eine Auslandsreise nach Schweden in rund 20 Stunden bevorsteht, wobei ich mir im Vorfeld ja eigentlich keine Gedanken gemacht hatte. Irgendwie verrannte ich mich in die Ansicht ich würde dort reinmarschieren, ein paar Floskeln wie 'Guten Tag' und 'Auf Wiedersehen' wechseln und wieder abmarschieren.
Man kann nicht einmal behaupten das ich schlecht vorbereitet gewesen wäre. Ich hatte extra angerufen und die Öffnungszeiten verifiziert. Bis 16 Uhr wäre man gewillt sich dieser Aufgabe anzunehmen..
Auf dem Parkplatz vor dem Landratsamt Karlsruhe schlich eine Politesse herum, was mich nicht vergessen liess einen Parkschein zu lösen und man erkennt meinen vorherrschenden Optimismus schon an der gewählten Parkzeit von 30 Minuten. Die erste Überraschung erhielt ich dann an der Information an der ich nach der Impfstelle fragte.
"Ja die hat heute keine Sprechzeiten!"
Hallo? Bitte? Mein Telefonat lag keine halbe Stunde zurück und nun sollte alles anders sein wie behauptet?
Nachdem ich glaubhaft versichern konnte per Telefon zugesichert bekommen zu haben, heute sei offen bekam ich sogar den Weg erklärt und platzte nach kurzem in ein Büro mit drei Personen...
Kunde Patient?
Ein Drama der ganz besonderen Art fand ich gestern in einem fremden Blog. Aber in Deutschland muß ja niemand mit akuten Gesundheitsproblemen warten oder gar lange Fahrten auf sich nehmen um geholfen zu bekommen... (Vorsicht, Ironie!)
und
siehe Sanouscha - verarscht
ich fühle mich verarscht. Nicht nur, daß der nächste Arzt in meiner Nähe gerade mal sprechstunden von 8 bis 11 hat, nein, sie schicken tatsächlich auch noch kranke Menschen weg, die VOR elf in der Praxis antanzen. Man soll doch bitte schön morgen dann wieder um acht kommen.
und
"ja, wir sind umgezogen, zur nummer 158 - 160, haltestelle ist die Berliner Straße" hilft mir da gar nix, wenn die einzigen erkennbaren Hausnummern auf der Gegenüberliegenden Seite sind und mir mit 130 Entgegenspringen. Erst recht nicht, wenn der weg nach aufwärts - immer schön den größeren Nummern entgegen - zehn minuten lang an nichts als unterführung, grün, grün und grün vorbeiführt, während die nummern auf der anderen Seite, leider ungerade, immer größer werden, auf meiner Seite aber weit und breit GAR NICHTS zu finden ist.
Soll ich riechen, daß diese verfluchte Praxis genau gegenüber meines Hauses (übrigens die nummer 127) zu finden ist? ich hab dann nen Postboten gefragt. Und bin mit schmerzendem Kopf, atemnot und kratzendem Hals, das schwindelgefühl ignorieren wir mal, den ganzen weg wieder zurückgelatscht, um mir DANN sagen zu lassen, daß ich doch morgen kommen soll, jetzt haben sie schon zu.
ach nein. Tatsächlich.
Jetzt bin ich also den Dritten Tag krank und auf der verzweifelten Suche nach irgendeinem Arzt, der mich behandeln möchte - falls jemand einen weiß, schickt ihn doch bitte vorbei, ich bin die sterbende im ersten stock.
siehe Sanouscha - verarscht
Spezialsprechstunde zur Diagnose von Autismus bei Erwachsenen
Wird Autismus oder das Asperger Syndrom nicht in der Kindheit erkannt - und dazu gehören aufmerksame Eltern, ein aufmerksames Umfeld und erfahrene Ärzte - haben es die Betroffenen oft schwer noch im Erwachsenenalter eine Diagnose und in der Folge auch Hilfe zu erhalten.
An der Universität Rostock behebt eine Spezialsprechstunde nun diesen Mangel. Journal Med berichtet:
via Aspieforum.
An der Universität Rostock behebt eine Spezialsprechstunde nun diesen Mangel. Journal Med berichtet:
Autismus ist eine Krankheit, die zwar in aller Munde ist, für deren Diagnose und Behandlung aber vielfach die Erfahrungen fehlen. Seit einem Jahr wird am Universitätsklinikum Rostock eine Spezialsprechstunde zur Erkennung autistischer Störungen bei Erwachsenen angeboten. So etwas gibt es bundesweit an keinem anderen Universitätsklinikum. Entsprechend gut ist die Resonanz, Patienten kommen nicht nur aus MV, sondern auch aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Brandenburg oder sogar Sachsen-Anhalt.
Um Ärzte der Region und darüber hinaus fit für die Autismus-Diagnose zu machen, werden regelmäßig Weiterbildungsveranstaltungen abgehalten. Die nächste findet am Mittwoch, 25. Januar 2005, am Zentrum für Nervenheilkunde statt. Unter anderem berichtet eine Autistin von ihren Erfahrungen mit der Krankheit. Im März startet in Rostock ein Forschungsprojekt, das neue Erkenntnisse über Autismus liefern soll.
via Aspieforum.
Posted by Mela on Wednesday, January 25. 2006 at 21:55 in Alles nur im Kopf
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Augenwischend
"Guten Tag Frau Eckenfels, wir machen da eine Umfrage für die AOK. Wir haben festgestellt das ihr Mann und sie noch keine der neuen Versichertenkarten mit Bild haben. Dies ist aber seit diesem Jahr vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Sollen wir ihnen mal den Antrag zuschicken?"
1. Hierbei handelt es sich natürlich mitnichten um eine neue Versichertenkarte und diese ist auch nicht von der Bundesregierung vorgeschrieben, auch wenn schon defakto beschlossene Sache. Es handelt sich um die neue Gesundheitskarte, die weit mehr Features und Unterschiede zur alten Karte besitzt als 'nur' ein Bild. Aufklärung? Information? Fehlanzeige.
2. Ginge es nur um eine Karte mit Foto und wäre diese vom Gesetzgeber vorgeschrieben.. dann wäre es ein sinnloser Rauswurf von Versicherungsgeldern, denn warum nachfragen für etwas das man ohnehin in Kauf nehmen muß? Mindestens eine Telefoneinheit plus Kosten für die Hotlinemitarbeiter für 2.865.019 Mitglieder (AOK Mittlerer Oberrhein)? Wieviel Behandlungen könnte man davon finanzieren?
Fazit: Hier scheinen unwissende Testpersonen für die neue Gesundheitskarte gesucht zu werden. Ebenso transparent wie das kommende System selbst.
P.S: Auf einen Beschwerdeanruf bei der AOK wurde noch einmal bestätigt das es sich bei der neuen Versichertenkarte mit Bild um eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme handeln würde. Fakt ist, das sich diese noch in der Testphase befindet.
1. Hierbei handelt es sich natürlich mitnichten um eine neue Versichertenkarte und diese ist auch nicht von der Bundesregierung vorgeschrieben, auch wenn schon defakto beschlossene Sache. Es handelt sich um die neue Gesundheitskarte, die weit mehr Features und Unterschiede zur alten Karte besitzt als 'nur' ein Bild. Aufklärung? Information? Fehlanzeige.
2. Ginge es nur um eine Karte mit Foto und wäre diese vom Gesetzgeber vorgeschrieben.. dann wäre es ein sinnloser Rauswurf von Versicherungsgeldern, denn warum nachfragen für etwas das man ohnehin in Kauf nehmen muß? Mindestens eine Telefoneinheit plus Kosten für die Hotlinemitarbeiter für 2.865.019 Mitglieder (AOK Mittlerer Oberrhein)? Wieviel Behandlungen könnte man davon finanzieren?
Fazit: Hier scheinen unwissende Testpersonen für die neue Gesundheitskarte gesucht zu werden. Ebenso transparent wie das kommende System selbst.
P.S: Auf einen Beschwerdeanruf bei der AOK wurde noch einmal bestätigt das es sich bei der neuen Versichertenkarte mit Bild um eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme handeln würde. Fakt ist, das sich diese noch in der Testphase befindet.
Wir glauben ihnen nicht das sie ins Koma fallen, machen sie doch mal vor...
In diesem Satz kann man die Versuche des Sozialgerichts Halle zusammenfassen, das dem Rentner Armin Schenk das aus dem Ausland eingeführte Schweineinsulin nicht mehr länger zahlen möchte.
Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts vom 18. Mai 2004 müssen die Krankenkassen keine Kosten von in Deutschland nicht zugelassenen Medikamenten übernehmen. Zwar wurde dieses Urteil durch ein weiteres Urteil des Bundessozialgerichts vom 19. Oktober 2004 entschärft das die Übernahme in folgenden Punkten doch anordnet -
Die Kasse will die Kosten für das von Schenk verlangte Schweineinsulin nicht mehr übernehmen - und den renitenten Kläger "spätestens im Januar" in eine Klinik stecken.
Auch das Gericht meint, dort solle überprüft werden, ob Schenk vom Schweineinsulin auf gentechnisch hergestelltes Humaninsulin - oder auch eines seiner künstlichen Derivate (sogenannte Insulin-Analoga) - umzustellen sei. Daß Schenk dadurch in Lebensgefahr geraten könnte, glaubt die Richterin nicht.
...
Die ärztlichen Unterlagen, die für Schenk sprechen, findet das Gericht unter Berufung auf den Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) nicht ausreichend. Dabei hat Schenk nachweislich versucht, ohne Schweineinsulin auszukommen. Im Dezember 1996 und im Februar 1997, nachdem er einige Zeit Humaninsulin nahm, fiel er ins Koma. Nur die Intensivmedizin rettete ihn. Schenk: "In 35 Jahren mit Schweineinsulin hatte ich keine einzige lebensbedrohliche Komplikation. Mit Humaninsulin bin ich in nur zwei Monaten zweimal dem Tod nahe gekommen."
Artikel der 'Welt' von heute
Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts vom 18. Mai 2004 müssen die Krankenkassen keine Kosten von in Deutschland nicht zugelassenen Medikamenten übernehmen. Zwar wurde dieses Urteil durch ein weiteres Urteil des Bundessozialgerichts vom 19. Oktober 2004 entschärft das die Übernahme in folgenden Punkten doch anordnet -
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Posted by Mela on Wednesday, December 28. 2005 at 08:03 in Gesundheitspolitik, Krankenkassen
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In eigener Sache: Alternative URL
Seit heute existiert fürs Medblog auch die alternative - und etwas kürzere - URL http://med-blog.de/medblog/. Damit ist unsere Adresse hoffentlich etwas einprägsamer geworden und wir hoffen auf viele neue und treue Leser.
Posted by Mela on Wednesday, December 14. 2005 at 15:53 in Vermischtes
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Defined tags for this entry: In eigener Sache, Medblog
Wer will gute und engagierte Ärzte?
Der Gesetzgeber und Universitäts-Funktionäre jedenfalls nicht...
Das gesamte Blog ist uneingeschränkt lesenswert.
Ich bekomme bereits jetzt wieder eine gewisse Panik in Bezug auf meine Bewerbung für Humanmedizin für das Wintersemester 2006/07. Ich warte bereits drei Jahre auf mein Medizinstudium. Wegen meinem Abitur von 2,5. Dieser Notendurchschnitt bescheinigt mir meine Unfähigkeit für das Studium. Da hilft mir meine ganze Arbeit im Rettungsdienst nichts. Dass ich weiß, worauf ich mich einlasse, dass ich ein klares Ziel habe (Anästhesist/Intensivmedizin), dass ich in Stresssituationen fast immer angemessen und korrekt handele, dass es mir nicht an Objektivität in Bezug zum Patienten fehlt, dass ich mit den Arbeitszeiten und dem Druck zurecht komme, dass ich Anatomie und Physiologie lerne, mit äußerster Disziplin.
Brain Farts
Das gesamte Blog ist uneingeschränkt lesenswert.
Posted by Mela on Wednesday, December 14. 2005 at 15:22 in Gesundheitspolitik
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Dauerlärm erhöht das Herzinfarktrisiko
Dass Lärm krank macht, wissen wir schon seit langem und ignorieren es als Nebeneffekt moderner Lebens- und Arbeitsmethoden. Eine Studie der Berliner Charité gibt uns nun dramatische Zahlen zu der verdrängten Gesundheitsgefährdung.
The Australian berichtet:
New research has found general environmental noise, such as the roar of city traffic, increases the risk of heart attack by almost 50 per cent for men and 200 per cent for women.
Noisy workplaces are another health danger, increasing the risk of heart attack by almost a third for men, although not for women.
The researchers, who studied 4115 patients in Berlin's 32 hospitals between 1998 and 2001, said the findings showed the need for tougher regulations against workplace noise .
They called for ear protection to be compulsory in workplaces where noise levels exceed 65 to 75 decibels. The noise level in a busy large office is typically about 60 decibels.
Ob dies Konsequenzen auf den Arbeitsalltag hat,
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Posted by Mela on Friday, November 25. 2005 at 11:38 in Vermischtes
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