Endlich Urlaub, Endlich Lernen ....oder auch nicht
Nach mehr als einem Jahr habe ich endlich wieder richtigen Urlaub. Und ich muss sagen, dass ich ihn wirklich nötig habe. Ich bin völlig fertig und der Arbeitsalltag hat sich so in mir eingebrannt, dass ich noch immer nicht richtig ausschlafen kann. Auch richtige Entspannung ist noch nicht angesagt, da ich noch nicht loslassen kann.
In der Zwischenzeit hatten wir endlich fest zugeteilte Ärzte in der Frauenpoliklinik bekommen. Dies half jedoch nicht lange, da sich beide Ärzte, für die allgemeine Gynäkologie und für die Poli-Gyn, krank abmeldeten. Also mussten andere Ärzte aushelfen. Nur leider hatten diese keine Ahnung von dem, wie hier was lief. Wir hatten dadurch doppelt soviel Arbeit, da wir die Ärzte immer noch aufklären mussten und vieles an Arbeit übernehmen mussten, damit diese Ärzte überhaupt klar kamen. Dabei hatten wir uns doch gerade mit den zugeteilten Ärzte arrangiert und verstanden.
In der Zwischenzeit hatten wir endlich fest zugeteilte Ärzte in der Frauenpoliklinik bekommen. Dies half jedoch nicht lange, da sich beide Ärzte, für die allgemeine Gynäkologie und für die Poli-Gyn, krank abmeldeten. Also mussten andere Ärzte aushelfen. Nur leider hatten diese keine Ahnung von dem, wie hier was lief. Wir hatten dadurch doppelt soviel Arbeit, da wir die Ärzte immer noch aufklären mussten und vieles an Arbeit übernehmen mussten, damit diese Ärzte überhaupt klar kamen. Dabei hatten wir uns doch gerade mit den zugeteilten Ärzte arrangiert und verstanden.
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Posted by shanice on Saturday, June 23. 2007 at 10:29 in Ausbildung, Erfahrungsberichte, Schwester, Skalpell bitte!
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Kampf der Bürokratie (vor allem mit Papier)
gg Hehe, das reimt sich.
Nun, nach einer Ewigkeit schreibe ich mal wieder. Ich beginne erstmal mit dem, wo ich jetzt bin: Und zwar der Frauen-Poliklinik.
Die ersten vier Wochen waren gerade zu die Hölle. Nicht von den Kollegen her, sondern vom Stress. Wir hatten im Unterricht, zum Glück, genau das Thema Gynäkologie vorher durch genommen, so dass der Einstieg in die Thematik leicht fiel. Nur hat uns keiner darauf vorbereitet, was das für eine Bürokratie und Stress dort ist. Jede Akte bekommt mind. 6 Papiere, die dann wild durch die Gegend fliegen, ansatt das alles gleich in den Computer einzugeben.
Nun, nach einer Ewigkeit schreibe ich mal wieder. Ich beginne erstmal mit dem, wo ich jetzt bin: Und zwar der Frauen-Poliklinik.
Die ersten vier Wochen waren gerade zu die Hölle. Nicht von den Kollegen her, sondern vom Stress. Wir hatten im Unterricht, zum Glück, genau das Thema Gynäkologie vorher durch genommen, so dass der Einstieg in die Thematik leicht fiel. Nur hat uns keiner darauf vorbereitet, was das für eine Bürokratie und Stress dort ist. Jede Akte bekommt mind. 6 Papiere, die dann wild durch die Gegend fliegen, ansatt das alles gleich in den Computer einzugeben.
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Posted by shanice on Sunday, April 29. 2007 at 19:02 in Ausbildung, Schwester, Skalpell bitte!
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Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest...
...wünsche ich euch. Ich hoffe, ihr werdet reich beschenkt und könnt die Tage zum entspannen und erholen nutzen.
Jedoch ist Weihnachten auch immer ein Grund, Symptome nicht ernst zu nehmen. Da ich dieses Weihnachten Dienst habe, sehe und höre ich oft von einigen Fällen, dass es einen nur noch wundern kann. Nicht nur dass der vorweihnachtliche Stress unterschätzt und ignoriert wird, sondern dass viele sich den Bauch so voll schlagen, dass der Gang ins Krankenhaus ignoriert oder besonders angegangen wird.
Daher möchte ich euch einige Anekdoten erzählen, die sich wahrscheinlich in jedem Krankenhaus zu immer der selben Zeit, nämlich zu Weihnachten, ereignen.
Jedoch ist Weihnachten auch immer ein Grund, Symptome nicht ernst zu nehmen. Da ich dieses Weihnachten Dienst habe, sehe und höre ich oft von einigen Fällen, dass es einen nur noch wundern kann. Nicht nur dass der vorweihnachtliche Stress unterschätzt und ignoriert wird, sondern dass viele sich den Bauch so voll schlagen, dass der Gang ins Krankenhaus ignoriert oder besonders angegangen wird.
Daher möchte ich euch einige Anekdoten erzählen, die sich wahrscheinlich in jedem Krankenhaus zu immer der selben Zeit, nämlich zu Weihnachten, ereignen.
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Posted by shanice on Sunday, December 24. 2006 at 17:00 in Alles nur im Kopf, Ausbildung, Erfahrungsberichte, Schwester, Skalpell bitte!, Vermischtes
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Traumjob: OP-Schwester
Es ist nun wieder eine Weile her, dass ich hier geschrieben habe. Woran das liegt? Ehrlich...ich kann mich überhaupt nicht aufraffen. Nicht nur dass die Dienste anstrengend sind, sondern auch noch der Feierabend und die Schulwochen.
Aber erst einmal zurück zum Anfang. Wie bereits erwähnt stand mein Einsatz im OP an. Wir durften uns bereits vor einigen Monaten aussuchen, in welchen OP wir gerne wollten. Es wurde uns empfohlen einen OP aus dem Bereich auszusuchen, in dem wir bereits gearbeitet haben. Da ich jedoch nicht viel für den orthopädischen OP übrig hatte, auf der Gynäkologie noch nicht war und ich nicht wirklich täglich Kinder auf dem OP-Tisch sehen wollte, hatte ich mich für die Plastische Chirurgie und den Augen-OP entschieden.
Aber erst einmal zurück zum Anfang. Wie bereits erwähnt stand mein Einsatz im OP an. Wir durften uns bereits vor einigen Monaten aussuchen, in welchen OP wir gerne wollten. Es wurde uns empfohlen einen OP aus dem Bereich auszusuchen, in dem wir bereits gearbeitet haben. Da ich jedoch nicht viel für den orthopädischen OP übrig hatte, auf der Gynäkologie noch nicht war und ich nicht wirklich täglich Kinder auf dem OP-Tisch sehen wollte, hatte ich mich für die Plastische Chirurgie und den Augen-OP entschieden.
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Posted by shanice on Monday, October 23. 2006 at 17:20 in Ausbildung, Schwester, Skalpell bitte!
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Von Nieren und was ein Zahnarztbesuch alles anstellen kann...
Hallo mal wieder von der "Front".
Wie in meinem letzten Bericht erwähnt, war ich in meinem letzten Einsatz auf der Transplantalogie. Ein sehr interessantes Fachgebiet mit ganz anderen Anforderungen an die Pflegekräfte. Aber auch das Verhältnis zu den Ärzten ist dort ein ganz anderes. Hier herrscht viel Sympathie und Gruppengefühl. Es gibt nicht diese Unterteilung Ärzte und Pflegekräfte, wo man sich nur auf arbeitstechnischer Ebene unterhält. Hier wurde gemeinsam gefrühstückt und sich auch über private Sachen unterhalten.
Wie in meinem letzten Bericht erwähnt, war ich in meinem letzten Einsatz auf der Transplantalogie. Ein sehr interessantes Fachgebiet mit ganz anderen Anforderungen an die Pflegekräfte. Aber auch das Verhältnis zu den Ärzten ist dort ein ganz anderes. Hier herrscht viel Sympathie und Gruppengefühl. Es gibt nicht diese Unterteilung Ärzte und Pflegekräfte, wo man sich nur auf arbeitstechnischer Ebene unterhält. Hier wurde gemeinsam gefrühstückt und sich auch über private Sachen unterhalten.
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Posted by shanice on Saturday, July 22. 2006 at 14:44 in Ausbildung, Schwester, Skalpell bitte!
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Qualität des Studiums Ansichtssache?
Das Medizinstudium an der Privatuniversität Witten/Herdecke sei minderwertig. So titelte die Presse im Laufe der letzten Woche. (N-TV)
Nur wenigen, denen das nicht ein schadenfrohes Lächeln entlockte. Schadenfreude, das ausgerechnet einer Privatuni und ihrem illustren Kreis von wohlhabenden Studenten auf diese Weise die lange Nase gezeigt wird, nachdem Medizinstudenten durch den hohen Numerus Clausus ohnehin schon priviligiert sind. So das wenigstens der Eindruck bestehen bleiben kann, auch Kinder eines Bergmannes und einer Putzfrau hätten auch nur den Hauch einer Chance ein Medizinstudium - erfolgreich - zu beginnen und abzuschliessen.
Doch während die Presse nur die vernichtende Meldung verteilte und nur wenig oder gar nicht auf die Punkte einging, die das Studium an der Privatuni angeblich minderwertig werden lassen, hat diese Geschichte, wie alle, auch eine zweite Seite.
Das der Uni angeschlossene Krankenhaus Witten/Herdecke besitzt nämlich einen ganz ausgezeichneten Ruf, auch über den direkten Einzugsbereich hinaus und weist eine ausserordentlich hohe Erfolgsquote auf.
Nur wenigen, denen das nicht ein schadenfrohes Lächeln entlockte. Schadenfreude, das ausgerechnet einer Privatuni und ihrem illustren Kreis von wohlhabenden Studenten auf diese Weise die lange Nase gezeigt wird, nachdem Medizinstudenten durch den hohen Numerus Clausus ohnehin schon priviligiert sind. So das wenigstens der Eindruck bestehen bleiben kann, auch Kinder eines Bergmannes und einer Putzfrau hätten auch nur den Hauch einer Chance ein Medizinstudium - erfolgreich - zu beginnen und abzuschliessen.
Doch während die Presse nur die vernichtende Meldung verteilte und nur wenig oder gar nicht auf die Punkte einging, die das Studium an der Privatuni angeblich minderwertig werden lassen, hat diese Geschichte, wie alle, auch eine zweite Seite.
Das der Uni angeschlossene Krankenhaus Witten/Herdecke besitzt nämlich einen ganz ausgezeichneten Ruf, auch über den direkten Einzugsbereich hinaus und weist eine ausserordentlich hohe Erfolgsquote auf.
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Posted by Mela on Wednesday, July 27. 2005 at 11:26 in Ausbildung
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