Seit den 70er Jahren gilt
Vitamin C als
das Vorbeugemittel gegen grippale Infekte, gern auch als Erkältungen bezeichnet. Mit Vitamin C ist untrennbar der Name
Linus Pauling verbunden - der zweifache Nobelpreisträger nahm täglich bis zu 10 Gramm Vitamin C zu sich und gilt als einer der Väter der
orthomolekularen Medizin.
Ein finnischer und ein australischer Forscher haben sich nun daran gemacht, die Wirkung von Vitamin C auf Erkältungen genau zu untersuchen - dafür nahmen sie vergleichend
23 Studien der letzten 65 Jahre in Augenschein, die sich mit Erkältungen und Vitamin C befassen. Ihr Ergebnis:
Die regelmäßige Einnahme von Vitamin C hat keine schützende Wirkung gegen Erkältungen und keinerlei beziehungsweise nur geringe Auswirkungen auf den Verlauf einer Erkältung.
Allerdings scheint die Erkrankung unter Umständen kürzer zu verlaufen als ohne eine hohe Vitamingabe, und Patienten mit Erkältungen die tatsächlich durch Unterkühlung ausgelöst werden sowie Extremsportler scheinen von Vitamin-C -Gaben zu profitieren.
Die
Originalstude kann man bei PLOSmed einsehen.
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Nachdem schon das Vitamin C dran glauben musste als vorgebliche Wunderwaffe gegen die gemeine Erkältung, ist jetzt auch die Echinacea dran. In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 400 freiwilligen Teilnehmern konnten die Forscher der Unive
Tracked: Jul 29, 07:57