In einer groß angelegten Studie hat man in Großbritannien herausgefunden, dass mit dem Größerwerden der Einkommensschere auch die Unterschiede in der Lebenserwartung wachsen. Tatsächlich sind diese Unterschiede heute etwa mit denen von vor 100 Jahren - also zu Zeiten Königin Victorias - vergleichbar.
Die Ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung verdienen 3 % des Einkommens, während sich die reichsten zehn Prozent von 47 % des Gesamtreichtums auf 54% verbesserten. Gleichzeitig haben die Ärmsten eine um bis zu 11 Jahre geringere Lebenserwartung als die Reichen.
In a 1999 study, The Widening Gap, the same authors found the death rate among people under 65 was two and a half times higher in Glasgow than in more prosperous areas in southern Britain.
They said if people in the worst areas had enjoyed the same health as those in the best, 71 per cent of the deaths under 65 would have been avoided, a saving of more than 10,000 lives.
Die Schere klafft seit 1997, nach einem Jahrzehnt vergleichsweiser Stabilität, immer weiter auseinander. Man muss sich fragen, wem die Politik der New Labour-Regierung wirklich geholfen hat, die mit dem Anspruch antrat, gegen die Ungleichheiten bei der Gesundheitsversorgung vorzugehen.
(Und wer am Ende von den sogenannten Reformen unserer Regierung profitieren wird...)
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Heute war wieder einer dieser Tage, an denen ich zum Kalender lief um auf die Jahreszahl zu sehen. 2005.. tatsächlich. Es ist angeblich wirklich das 21. Jahrhundert. Doch statt das unsere Gesellschaft zivilisierter, aufgeklärter, menschenfreundlich
Tracked: May 11, 00:56