Mythos Cholesterin
"Ihre Cholesterinwerte sind zu hoch" heisst es schon Mal beim Arzt, und dann wird Fett gespart, Margarine aufs Brot gekratzt und die bösen bösen Eier verteufelt, und der Körper geht in Schockstarre, rechnet er doch fest dank jahrelanger Indoktrination damit, dass nun bald das letzte Stündlein geschlagen hat und der Herzinfarkt naht.
Dass das jedoch nicht bloss keineswegs der medizinischen Weisheit letzter Schluß ist (sondern sogar falsch), ist eine wissenschaftlich belegbare Tatsache. Nicht erst, seit Anthony Colpo mit seinem Buch The Great Cholesterol Con
haarklein anhand von jeder Menge wissenschaftlichen Studien (genau denen die das medizinische Establishment selbst gern zitiert) belegt, was wirklich dran ist am Mythos Cholesterin, gibt es Kritiker an dieser These.
Der schwedische Mediziner Uffe Ravnskov hat sich bereits 1991 daran gemacht, die wissenschaftlichen Behauptungen über die Zusammenhänge zwischen Cholesterin in den Blutwerten, Cholesterin in der Nahrung und Herz-Kreislauferkrankungen zu analysieren. Und er kommt zu einem - für viele überraschenden - Ergebnis.
Dass das jedoch nicht bloss keineswegs der medizinischen Weisheit letzter Schluß ist (sondern sogar falsch), ist eine wissenschaftlich belegbare Tatsache. Nicht erst, seit Anthony Colpo mit seinem Buch The Great Cholesterol Con
Der schwedische Mediziner Uffe Ravnskov hat sich bereits 1991 daran gemacht, die wissenschaftlichen Behauptungen über die Zusammenhänge zwischen Cholesterin in den Blutwerten, Cholesterin in der Nahrung und Herz-Kreislauferkrankungen zu analysieren. Und er kommt zu einem - für viele überraschenden - Ergebnis.

Uffe Ravnskov, Udo Pollmer - Mytos Cholesterin
Die zehn grössten Irrtümer
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Posted by Ishtar on Tuesday, August 8. 2006 at 05:55 in Vermischtes
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Vorsicht bei Duftspendern
Eitketten lesen ist angesagt.
Meines Erachtens sollte jeder eine Substanz meiden, die derartige Auswirkungen hat...
Man fragt sich allerdings schon, wieso die Schädlichkeit von1,4-Dichlorbenzol irgendjemanden überrascht.
Aus der Schadstoffliste (sic!) der enius AG:
Eine in Reinigungsmitteln und Duftspendern enthaltene Chemikalie hat sich als offenbar sehr gefährlich herausgestellt. Der Stoff Dichlorbenzol bewirkt laut einer amerikanischen Studie eine reduzierte Lungenfunktion. Das könnte auf Schädigungen der Organe hinweisen. Zum Schutz vor allem von Kindern mit Atemwegserkrankungen solle man Produkte mit der Substanz meiden. -- Quelle: RP Online
Meines Erachtens sollte jeder eine Substanz meiden, die derartige Auswirkungen hat...
Man fragt sich allerdings schon, wieso die Schädlichkeit von1,4-Dichlorbenzol irgendjemanden überrascht.
Aus der Schadstoffliste (sic!) der enius AG:
Gesundheitsgefährdung:
Einatmen oder Verschlucken kann zu Gesundheitsschäden führen.
Gesundheitsschädlich beim Verschlucken.
Kann die Atemwege reizen: z.B. Brennen der Nasen- und Rachenschleimhaut, Reizhusten, Atemnot.
möglicherweise krebserzeugend
Nervenschäden sind möglich, z.B. Krämpfe, Zittern, Lähmungen
Reizt die Augen und die Haut.
Risiko der Fruchtschädigung nicht zu befürchten
Schädigung des Blutes
Schädigung von Leber und Nieren möglich
Posted by Ishtar on Monday, August 7. 2006 at 09:06 in Vermischtes
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: HNO
Morgen, am Dienstag, dem 8. August, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: HNO - Poylpen, Infekte & Co.
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast:
Prof. Dr. med. Karl-Bernd Hüttenbrink, Direktor der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universität zu Köln
Moderation: Christian Floto
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, August 7. 2006 at 05:32 in Vermischtes
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Migräne und Herzinfarkt
Migräne verdoppelt das Risiko für Herzinfarkt und Angina Pectoris, hat eine jüngst im amerikanischen Ärzteblatt "Jama" veröffentlichte Studie ergeben. Dies gilt insbesondere für jene Form der Migräne, die sich mit neurologischen Beeinträchtigungen wie Sprachschwierigkeiten, Seh- und Gefühlsstörungen ankündigt. Eine solche Aura erleben 15 Prozent der bundesweit rund zwölf Millionen Migränepatienten, bevor eine halbe bis eine Stunde später der eigentliche Kopfschmerz einsetzt. -- Quelle: WELT am Sonntag
Da Frauen besonders häufig (etwa doppelt so oft wie Männer) von Migräneattacken geplagt werden, besteht hier auch ein erhöhtes Risiko. Über den ursächlichen Zusammenhang sind die Forscher jedoch noch im Unklaren.
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