Lesetipp: Musiktherapie
Die WELT am Sonntag hat heute einen lesenswerten Artikel über die Musiktherapie im Angebot.
Unter dem Titel "Heilende Töne" ist zu lesen:
Der Artikel reißt an, in welchen Gebieten Musiktherapeuten tätig werden, welche Voraussetzungen man für diesen Beruf braucht und welche Mängel bei einheitlichen Standards in Ausbildung und Bezahlung derzeit bestehen.
Unter dem Titel "Heilende Töne" ist zu lesen:
Musiktherapeuten helfen Patienten dort, wo Psychologen und Psychiater an ihre Grenzen stoßen.
Der Artikel reißt an, in welchen Gebieten Musiktherapeuten tätig werden, welche Voraussetzungen man für diesen Beruf braucht und welche Mängel bei einheitlichen Standards in Ausbildung und Bezahlung derzeit bestehen.
Continue reading "Lesetipp: Musiktherapie"
Posted by Ishtar on Sunday, June 18. 2006 at 12:53 in Alternativ Heilen
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
In der Haut von Blinden
Eigentlich wollte ich ja an meinem Bericht von der Station arbeiten. Leider kam ich damit nicht wirklich voran, da bot sich gestern für mich ein viel besseres Thema an. Von unserer Klasse aus sind wir zu einer "Austellung" in die Hamburger Speicherstadt gefahren. Diese ist etwas ganz anderes, als die normalen Ausstellung. Hier findet man keine Skulpturen, Gemälde oder andere Sachen, die sich Kunst nennen. Hier sieht man nichts - gar nichts.
Der Besucher wird in die Welt der Blinden und Sehbehinderten eingeführt. In einem Parkour von ca. 600 qm läuft der nun hilflose Besucher durch das künstlich geschaffene Areal unter der Führung eines Sehbehinderten oder Blinden und muss lernen sich mit seinen restlichen Sinnen die Welt um sich herum zu entdecken. Und die Ausstellung läßt keine Möglichkeit aus, diese Sinne zu stören. Dies geschieht aber nicht mutwillig. Denn diese Situationen kennen wir aus dem Alltag, wirken sie dort doch völlig normal auf uns. Nur hier im Dunkeln sind sie noch mehr behindernd. Mehr wird aber nicht verraten. Geht selbst zum "Dialog im Dunkeln" und seht die Welt mit anderen Augen.
Webseite der Ausstellung: "Dialog im Dunkeln"
Achtung: Die Folgeseite benötigt etwas mehr Zeit zum laden.
Der Besucher wird in die Welt der Blinden und Sehbehinderten eingeführt. In einem Parkour von ca. 600 qm läuft der nun hilflose Besucher durch das künstlich geschaffene Areal unter der Führung eines Sehbehinderten oder Blinden und muss lernen sich mit seinen restlichen Sinnen die Welt um sich herum zu entdecken. Und die Ausstellung läßt keine Möglichkeit aus, diese Sinne zu stören. Dies geschieht aber nicht mutwillig. Denn diese Situationen kennen wir aus dem Alltag, wirken sie dort doch völlig normal auf uns. Nur hier im Dunkeln sind sie noch mehr behindernd. Mehr wird aber nicht verraten. Geht selbst zum "Dialog im Dunkeln" und seht die Welt mit anderen Augen.
Webseite der Ausstellung: "Dialog im Dunkeln"
Achtung: Die Folgeseite benötigt etwas mehr Zeit zum laden.
Posted by shanice on Saturday, June 17. 2006 at 12:45 in Erfahrungsberichte, Schwester, Skalpell bitte!
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Medblog im neuen Gewand
Nachdem das Medblog nun schon mehr als ein Jahr alt ist und Serendipity, unsere Blog-Software, es auf die Versionsnummer 1.0 geschafft hat, wollen wir dem Medblog ein neues Aussehen spendieren.
Ein paar der gewohnten Funktionionalitäten verstecken sich noch und es wird noch einige kleinere Designänderungen geben, im großen und ganzen sind wir mit dem neuen Layout aber durch. In den nächsten Tagen werden wir noch ein wenig daran herumbasteln und -feilen...
Wir hoffen, Ihr findet genau wie wir den neuen Look übersichtlicher und lesbarer und bleibt uns treu!
Ein paar der gewohnten Funktionionalitäten verstecken sich noch und es wird noch einige kleinere Designänderungen geben, im großen und ganzen sind wir mit dem neuen Layout aber durch. In den nächsten Tagen werden wir noch ein wenig daran herumbasteln und -feilen...
Wir hoffen, Ihr findet genau wie wir den neuen Look übersichtlicher und lesbarer und bleibt uns treu!
Posted by Ishtar on Saturday, June 17. 2006 at 06:48 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: In eigener Sache, Netzwelt
Livebericht Magenspiegelung
Medblog-Leser knutsen hat uns freundlicherweise seinen Erfahrungsbericht über den Verlauf einer Magenspiegelung mit allen Begleiterscheinungen zur Verfügung gestellt.
Sein Blog, das sich mit seinem Leben und Informatik-Studium befasst, findet Ihr unter http://www.datamoon.de/knutsen/, den Artikel-Text könnt Ihr mit seiner Erlaubnis (danke!) auch hier lesen:
Da ich vor einiger Zeit eine Magenschleimhautentzündung hatte und auch nach Absetzen der Medikamente noch nicht alle Beschwerden vorbei waren, überwand ich mich und ging zum Gastroenterologen, um mir eine Magenspiegelung verpassen zu lassen. Zumindest besprach ich mit ihm die Lage der Dinge und wartete, bis er das von sich aus vorschlug, was er schließlich auch tat. Zwei Wochen später, gestern, sollte die Sache über die Bühne gehen.
Interessanterweise verabschiedeten sich meine letzten Beschwerden einige Tage, nachdem ich den Termin gemacht habe. Das war noch so ein Indiz dafür, daß bei mir Probleme und schwere Entscheidungen immer sofort auf den Magen schlagen. In diesem Fall war es wohl mein Ringen, ob ich die Gastroskopie durchziehen sollte oder nicht. So resultierte auch die Magenschleimhautentzündung vermutlich aus einer Ansammlung von (teilweise selbstverursachtem und jetzt nicht mehr vorhandenem) Stress.
Auch wenn ich nunmehr ohne Beschwerden war, fand ich mich um 0800 in der Praxis ein; nüchtern und ohne Mahlzeit seit dem Vortag um 1800. Sicherlich hätte ich auch absagen können, aber ich wollte auch Sicherheit, daß die Sache jetzt endlich erledigt war. Nach kurzen fünf Minuten Wartezeit wurde ich in einen kleinen Raum mit einer Liege, einem Ultraschallgerät und einem Gerät zur Durchführung der Gastroskopie geführt. Vermutlich befand sich noch mehr darin, aber mein Blick und mein Wissen reichte nicht aus, die Dinge näher zu spezifizieren.
Sein Blog, das sich mit seinem Leben und Informatik-Studium befasst, findet Ihr unter http://www.datamoon.de/knutsen/, den Artikel-Text könnt Ihr mit seiner Erlaubnis (danke!) auch hier lesen:
Da ich vor einiger Zeit eine Magenschleimhautentzündung hatte und auch nach Absetzen der Medikamente noch nicht alle Beschwerden vorbei waren, überwand ich mich und ging zum Gastroenterologen, um mir eine Magenspiegelung verpassen zu lassen. Zumindest besprach ich mit ihm die Lage der Dinge und wartete, bis er das von sich aus vorschlug, was er schließlich auch tat. Zwei Wochen später, gestern, sollte die Sache über die Bühne gehen.
Interessanterweise verabschiedeten sich meine letzten Beschwerden einige Tage, nachdem ich den Termin gemacht habe. Das war noch so ein Indiz dafür, daß bei mir Probleme und schwere Entscheidungen immer sofort auf den Magen schlagen. In diesem Fall war es wohl mein Ringen, ob ich die Gastroskopie durchziehen sollte oder nicht. So resultierte auch die Magenschleimhautentzündung vermutlich aus einer Ansammlung von (teilweise selbstverursachtem und jetzt nicht mehr vorhandenem) Stress.
Auch wenn ich nunmehr ohne Beschwerden war, fand ich mich um 0800 in der Praxis ein; nüchtern und ohne Mahlzeit seit dem Vortag um 1800. Sicherlich hätte ich auch absagen können, aber ich wollte auch Sicherheit, daß die Sache jetzt endlich erledigt war. Nach kurzen fünf Minuten Wartezeit wurde ich in einen kleinen Raum mit einer Liege, einem Ultraschallgerät und einem Gerät zur Durchführung der Gastroskopie geführt. Vermutlich befand sich noch mehr darin, aber mein Blick und mein Wissen reichte nicht aus, die Dinge näher zu spezifizieren.
Pestausbruch im Kongo
Gefunden in der WELT
Die deutschen Soldaten, die im Rahmen der Sicherung der ersten freien Wahlen ind en Kongo abgeordnet wurden, sind allerdings nicht in den betroffenen Gebieten sondern primär in der Hauptstadt Kinshasa im Einsatz.
Die Lungenpest hat laut Wikipedia eine Sterblichkeitsrate von 95%.
In der Demokratischen Republik Kongo sind bei einem Ausbruch der Pest mehr als 100 Menschen gestorben. Die Fälle würden aus dem Osten des afrikanischen Landes gemeldet, teilt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch mit. 19 kämen aus der Umgebung des Bezirks Ituri im Nordosten, der mit 1000 Pestfällen jährlich eines der am stärksten von der Seuche betroffenen Gebiete weltweit ist. Nun seien 100 Menschen mit Lungenpest und eine unbekannte Zahl mit Beulenpest registriert worden. Experten der WHO, der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen sowie des kongolesischen Gesundheitsministeriums untersuchten die Lage vor Ort.
Die deutschen Soldaten, die im Rahmen der Sicherung der ersten freien Wahlen ind en Kongo abgeordnet wurden, sind allerdings nicht in den betroffenen Gebieten sondern primär in der Hauptstadt Kinshasa im Einsatz.
Die Lungenpest hat laut Wikipedia eine Sterblichkeitsrate von 95%.
Posted by Ishtar on Thursday, June 15. 2006 at 07:51 in Aus aller Welt
no comments yet, be the first! Trackback (1)
no comments yet, be the first! Trackback (1)
Alles Pollen oder was?
Dieses Jahr beutelt mich der Heuschnupfen mal wieder so richtig. Damit bin ich nicht alleine...
Die Pollenbelastung in Deutschland ist nach Expertenauskunft so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. „Die Anzahl der Pollen hat in diesem Jahr deutlich zugenommen“, sagte der Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (Ecarf), Torsten Zuberbier. (...) Nach dem ungewöhnlich harten Winter versuchen die Bäume jetzt, ihr Wachstum zu beschleunigen und bilden dafür massiv Pollen nach“, sagte Zuberbier. Die Belastung für Allergiker stieg durch den Regen in den vergangenen Wochen allerdings noch weiter an. „Mit dem Regen sinken die Pollen zwar kurzfristig zum Boden, aber am Anfang eines Schauers werden die Pollen durch die Tropfen aufgebrochen und setzen so die im Inneren enthaltenen Allergene frei.“
Bisher flogen vor allem Pollen von frühblühenden Bäumen wie Birken durch die Luft. Das wird sich aber schon bald ändern. Dann werden Gräserpollen umherfliegen. „Wie stark die Belastung durch die Gräserpollen sein wird, kann niemand mit Sicherheit sagen“, sagte Zuberbier. Der Regen habe den Pflanzen in den vergangenen Wochen aber optimale Wachstumsbedingungen geboten. „Daher kann man annehmen, dass sich auch die Gräser prächtig entwickelt haben.“ - Quelle: Handelsblatt, Hervorhebung durch mich
Continue reading "Alles Pollen oder was?"
Posted by Ishtar on Wednesday, June 14. 2006 at 08:21 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Radiotipp - DLF: Sprechstunde - Erkrankungen im Hohen Alter
Morgen, am Dienstag, dem 06 Juni, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Erkrankungen im hohen Alter
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Cornel sieber, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin un Geriatrie, Klinikum Nürnberg-Nord
Moderation: Carsten Schroeder/p>
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, June 5. 2006 at 06:51 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
View as PDF: This month | Full blog

