Das Bundesgesundheitsministerium informiert
Aus der Pressemeldung des BMG:
Schöner Satz, nicht wahr? Immerhin gibt sie zu, daß die Arzneimittelausgaben zu hoch sind. Und was tut man dagegen? Das hier (identische Quelle):
Anders ausgedrückt, die Preise für wirksame und günstige Generika werden gedrückt und sogenannte echte Innovationen (also mit kräftigen Gewinnspannen patentierte Neuentwicklungen) dürfen weiterhin Unsummen kosten. Was allerdings unter "Stärkung der ärztlichen Verantwortung" zu verstehen ist, überlege ich noch.
Müssen Ärzte künftig Abschläge pro verordnetem Medikament bezahlen statt Rezeptgebühr zu erhalten? Oder ihre Nebeneinkünfte durch Pharmavertreter schonungslos offenlegen? Oder werden gar Hausbesuche vom Pharmavertreter verboten? Oder mehr Medikamente rezeptpflichtig? Gemeint sein kann eigentlich nur wieder eine Art Budgetierung auf dem Umweg über Quoten - die ebenso unsinnig ist wie die breitgestreute Verordnung von Antibiotika gegen Erkältungskrankheiten...
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Die gesetzliche Krankenversicherung stünde finanziell erheblich besser da, wenn die Ausgabenzuwächse im Arzneimittelbereich im Rahmen der von der Selbstverwaltung vereinbarten Steigerungsrate geblieben wären. Das Versagen der Selbstverwaltung bei der Steuerung der Arzneimittelausgaben erfordert deshalb weiteres Handeln des Gesetzgebers. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit im Arzneimittelbereich wird die Krankenkassen bereits im nächsten Jahr um etwa 1 Mrd. Euro finanziell entlasten.“
Schöner Satz, nicht wahr? Immerhin gibt sie zu, daß die Arzneimittelausgaben zu hoch sind. Und was tut man dagegen? Das hier (identische Quelle):
• Verbot der so genannten Naturalrabatte an Apotheken zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei patentfreien, wirkstoffgleichen Arzneimitteln, die zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden, erfolgt ein 10-%iger Abschlag auf die Herstellerabgabepreise zugunsten der Krankenkassen. Für alle Arzneimittel gilt für zwei Jahre ein Preisstopp.
• Neujustierung der Festbetragsregelung für Arzneimittel (klare Abgrenzung von echten Innovationen, Erschließung von Wirtschaftlichkeitsreserven in den Festbetragsgruppen).
• Stärkung der ärztlichen Verantwortung für die Verordnung von Arzneimitteln.
Anders ausgedrückt, die Preise für wirksame und günstige Generika werden gedrückt und sogenannte echte Innovationen (also mit kräftigen Gewinnspannen patentierte Neuentwicklungen) dürfen weiterhin Unsummen kosten. Was allerdings unter "Stärkung der ärztlichen Verantwortung" zu verstehen ist, überlege ich noch.
Müssen Ärzte künftig Abschläge pro verordnetem Medikament bezahlen statt Rezeptgebühr zu erhalten? Oder ihre Nebeneinkünfte durch Pharmavertreter schonungslos offenlegen? Oder werden gar Hausbesuche vom Pharmavertreter verboten? Oder mehr Medikamente rezeptpflichtig? Gemeint sein kann eigentlich nur wieder eine Art Budgetierung auf dem Umweg über Quoten - die ebenso unsinnig ist wie die breitgestreute Verordnung von Antibiotika gegen Erkältungskrankheiten...
Posted by Ishtar on Thursday, December 15. 2005 at 07:42 in Gesundheitspolitik, Krankenkassen
1 Comment Trackbacks (0)
1 Comment Trackbacks (0)
In eigener Sache: Alternative URL
Seit heute existiert fürs Medblog auch die alternative - und etwas kürzere - URL http://med-blog.de/medblog/. Damit ist unsere Adresse hoffentlich etwas einprägsamer geworden und wir hoffen auf viele neue und treue Leser.
Posted by Mela on Wednesday, December 14. 2005 at 15:53 in Vermischtes
2 Comments Trackbacks (0)
2 Comments Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: In eigener Sache, Medblog
Wer will gute und engagierte Ärzte?
Der Gesetzgeber und Universitäts-Funktionäre jedenfalls nicht...
Das gesamte Blog ist uneingeschränkt lesenswert.
Ich bekomme bereits jetzt wieder eine gewisse Panik in Bezug auf meine Bewerbung für Humanmedizin für das Wintersemester 2006/07. Ich warte bereits drei Jahre auf mein Medizinstudium. Wegen meinem Abitur von 2,5. Dieser Notendurchschnitt bescheinigt mir meine Unfähigkeit für das Studium. Da hilft mir meine ganze Arbeit im Rettungsdienst nichts. Dass ich weiß, worauf ich mich einlasse, dass ich ein klares Ziel habe (Anästhesist/Intensivmedizin), dass ich in Stresssituationen fast immer angemessen und korrekt handele, dass es mir nicht an Objektivität in Bezug zum Patienten fehlt, dass ich mit den Arbeitszeiten und dem Druck zurecht komme, dass ich Anatomie und Physiologie lerne, mit äußerster Disziplin.
Brain Farts
Das gesamte Blog ist uneingeschränkt lesenswert.
Posted by Mela on Wednesday, December 14. 2005 at 15:22 in Gesundheitspolitik
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Schick aber schädlich
Piercings sind trendy. In den USA etwa sind bereits 50% der 12- bis 21-jährigen gepierct. Die gesundheitlichen Folgen werden jedoch bei dieser Form des Körperschmucks gern ignoriert.
Komplikationen und Nebenwirkungen bei allen Arten von Piercings sind häufig. Bis zu 70 Prozent dieser Patienten berichten von lokalen Infektionen und Hautirritationen, Blutungen (30 Prozent), allergischen Reaktionen (26 Prozent) und Hämatomen (19 Prozent). (Der STANDARD)Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien haben sich nun Lippenpiercings genau angesehen und kamen zu dem Schluß, dass diese Form des Piercings auf das Zahnfleisch stark schädigend wirkt,
Bei 72 Prozent der 50 Testpatienten zeigte das Zahnfleisch leichte bis massive Schäden durch das Unterlippen-Piercing. Im Vergleich dazu zeigten nur vier Prozent der Kontrollpatienten ohne Metall-Schmuck minimale Zahnfleischveränderungen (statistisch signifikant). Beim Großteil der Testpatienten ist das Zahnfleisch an der Stelle, wo der Verschluss des Piercings auf das Zahnfleisch auftrifft, um einige Millimeter zurückgegangen, so dass die darunter liegende Zahnwurzel frei liegt. Einige Patienten (vier Prozent) zeigten sogar eine Schädigung und Entzündung des darunter liegenden KnochensWer unbedingt ein Lippenpiercing setzen lassen will, sollte darauf achten, dass der Verschluß des Piercings auf der Zahnkrone, nicht auf dem Zahnfleisch zu liegen kommt, und Kunststoff-Verschlüsse gegenüber Metall wählen. Eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist ebenfalls zu empfehlen.
Posted by Ishtar on Wednesday, December 14. 2005 at 08:18 in Vermischtes
1 Comment Trackbacks (0)
1 Comment Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Zahnmedizin
Wie zu erwarten war
Das, was sich jeder mit ein wenig Verständnis für Großprojekte an einem (!) Finger abzählen konnte, wird nun von der Erwartung zur Realität - die vorgebliche Gesundheitskarte, die noch vorgeblicher Kosten sparen sollte, wird uns alle sehr viel mehr kosten, als man uns wissen lassen wollte. Stellvertretend für viele andere Medien sei hier golem.de zitiert:
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, die ab 2006 beginnen soll, werden nach Einschätzung des Bundesverbands der privaten Krankenversicherung (PKV) deutlich höhere Kosten verursachen als von der Bundesregierung geschätzt. Nach einem Bericht des Focus soll das Projekt nicht 1,4, sondern eher 4 Milliarden Euro kosten.und weiter:
Der Sprecher der Techniker Krankenkasse (TKK), Hermann Bärenfänger, bezweifelte die Verlässlichkeit sämtlicher Schätzungen: "Kein Mensch weiß, was das kosten wird, bis heute nicht." Ausgaben, die der Kasse aufgebürdet würden, müssten "letztlich auch von den Beitragszahlern bezahlt werden". -- (Hervorhebung durch mich)
Posted by Ishtar on Tuesday, December 13. 2005 at 07:08 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Reha nach Herzinfarkt
Morgen, am Dienstag, dem 13. Dezember, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Reha nach Herzinfarkt
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Rainer Hambrecht, Oberarzt Herzzentrum der Uniklinik Leipzig
Moderation: Barbara Weber
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, December 12. 2005 at 08:44 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Koffein und Alkohol
via WELT.de:
Schwangere, die koffeinabhängig sind, haben größere Probleme, ihre Gewohnheit aufzugeben, wenn sie aus Familien mit Alkoholikern stammen. Dies zeigt eine Studie von Psychologen der Johns Hopkins Universität in Baltimore. Die Studie lege den Schluß nahe, daß eine genetische Anfälligkeit, die sich im Alkoholismus der Familienmitglieder ausdrückt, auch die Ursache für starken Koffeingenuß der Betroffenen ist, schreiben die Forscher im "American Journal of Psychiatry".
Posted by Ishtar on Monday, December 12. 2005 at 08:40 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Erkältungsbäder im Test
Wenn eine Erkältung ansteht, ist ein heißes Bad sehr wohltuend, und kann im Verein mit der Wirkung ätherischer Öle erheblich zum Wohlbefinden beitragen - die Selbstheilungskräfte werden stimuliert. Da greift man gern zu einem Erkältungsbad.
In der Novemberausgabe hat sich das Magazin Öko-Test Erkältungsbäder auf ihre inhaltstoffe hin vorgenommen. Als Wirkstoffe kamen vor allem Eukalyptusöl, Menthol, Kampfer, Kiefern- oder Fichtennadelöle zum Einsatz. Die Bäder mit Nadelholzzusätzen waren durch die Bank nicht zu empfehlen, da die Nadelholzöle meist ein starkes Allergen enthalten.
Alle Bäder, auch die mit gut getesteten, enthalten PEG, einen Kosmetikbestandteil, der die Haut durchlässig für Fremdstoffe machen kann - das bemängelt Ökotest zu Recht.
Neben Hinweisen zu ungetrübten Badefreuden listet der Test natürlich alle Details der getesteten Produkte auf.
Insgesamt 13 von 21 (mit dem im Dezemberheft getesteten Eucalyptus-Bad von AryaLaya 22) fanden Gnade vor den Augen der Öko-Tester. Auffällig ist, dass sich darunter sowohl Produkte mit Preisen von deutlich unter 1 Euro je 100 ml (Altapharma / Rossmann, Bleib Fit Eucalyptus / Real, Das GesundPlus / DM, Franziskus / Schlecker, Drofa Erkältungsbad / Rewe, SanViSan / IhrPlatz) als auch von deutlich über 4 Euro je 100 ml (AryaLaya Heilkräuterbad Thymian, Pinimenthol Erkältungsbad) befinden. So empfehlen die Tester auch, die Produktauswahl ruhig am Preis fest zu machen.
Mit Ausnahme von AryaLaya, das als Wirkstoff Thymianöl verwendet, und den Produkten von Kneipp (Eukalyptus/Kampfer) und Pinimenthol (Eukalyptus, Kampfer, Menthol) verwenden alle als gut getesteten Produkte ausschließlich Eukalyptus als Wirkstoff.
In der Novemberausgabe hat sich das Magazin Öko-Test Erkältungsbäder auf ihre inhaltstoffe hin vorgenommen. Als Wirkstoffe kamen vor allem Eukalyptusöl, Menthol, Kampfer, Kiefern- oder Fichtennadelöle zum Einsatz. Die Bäder mit Nadelholzzusätzen waren durch die Bank nicht zu empfehlen, da die Nadelholzöle meist ein starkes Allergen enthalten.
Alle Bäder, auch die mit gut getesteten, enthalten PEG, einen Kosmetikbestandteil, der die Haut durchlässig für Fremdstoffe machen kann - das bemängelt Ökotest zu Recht.
Neben Hinweisen zu ungetrübten Badefreuden listet der Test natürlich alle Details der getesteten Produkte auf.
Insgesamt 13 von 21 (mit dem im Dezemberheft getesteten Eucalyptus-Bad von AryaLaya 22) fanden Gnade vor den Augen der Öko-Tester. Auffällig ist, dass sich darunter sowohl Produkte mit Preisen von deutlich unter 1 Euro je 100 ml (Altapharma / Rossmann, Bleib Fit Eucalyptus / Real, Das GesundPlus / DM, Franziskus / Schlecker, Drofa Erkältungsbad / Rewe, SanViSan / IhrPlatz) als auch von deutlich über 4 Euro je 100 ml (AryaLaya Heilkräuterbad Thymian, Pinimenthol Erkältungsbad) befinden. So empfehlen die Tester auch, die Produktauswahl ruhig am Preis fest zu machen.
Mit Ausnahme von AryaLaya, das als Wirkstoff Thymianöl verwendet, und den Produkten von Kneipp (Eukalyptus/Kampfer) und Pinimenthol (Eukalyptus, Kampfer, Menthol) verwenden alle als gut getesteten Produkte ausschließlich Eukalyptus als Wirkstoff.
Posted by Ishtar on Friday, December 9. 2005 at 05:51 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Medikamente in Gelee
Eine neuartige Technik, Medikamente gezielt in bestimmte Gewebsgebiete zu injizieren, wo sie langsam nach und nach abgegeben werden können, haben Wissenschaftler aus Singapur entwickelt.
Die Forscher sehen Anwendungsgebiete etwa in der Krebstherapie oder auch bei der Regeneration von Körpergewebe.
Bei ihrer Neuentwicklung bedienen sich die Forscher einer Methode, die dem Prinzip eines Zweikomponentenklebers nicht unähnlich ist. Durch die Spritze werden zwei Flüssigkeiten verabreicht: ein flüssiger, biologisch abbaubarer Kunststoff, der etwa ein Medikament enthalten kann, und ein Enzym. Erst an der Einspritzstelle im Körper reagiert das Enzym mit dem flüssigen Kunststoff und verwandelt ihn in ein Gel - das dann an Ort und Stelle verbleibt. Im Gegensatz zu bisherigen Entwicklungsversuchen sind die Bestandteile des neuen Gels ungiftig. Genausowenig sind schädliche, belastende Prozeduren - wie etwa starkes Erhitzen - notwendig, um die Substanz zu gelieren. Dadurch wird weder Körpergewebe geschädigt noch die Wirksamkeit von Medikamenten eingeschränkt, die mit dem Hydrogel verabreicht werden sollen. -- (via WELT)
Die Forscher sehen Anwendungsgebiete etwa in der Krebstherapie oder auch bei der Regeneration von Körpergewebe.
Posted by Ishtar on Thursday, December 8. 2005 at 07:49 in Aus aller Welt
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: Forschung, Medikamente
The ShareCare Experience
Nchdem ich mich mit einigen Naturheilverfahren und den Büchern von Andrew Weil, und in der Folge auch vom Craniosacral-Guru John Upledger befaßt habe, packte mich die Neugierde - ein Blick auf die Webseite des Upledger-Institutes verriet mir, dass es in Deutschland 1-Tages-Kurse zur Einführung in die Craniosacral-Therapie für Laien gibt, genauer, in eine einfache Methode der Selbstbehandlung und Behandlung anderer durch "Handauflegen". Diese Kurse heißen weltweit gleich, nämlich ShareCare. ShareCare ist ursprünglich daraus entstanden, dass Upledger Familienangehörigen seiner Patienten ermöglichen wollte, ihren Lieben auch fern seiner Praxis etwas von der Therapie angedeihen zu lassen.
ShareCare bedeutet soviel wie geteilte Pflege/Sorge, ein Teilhaben am Heilungsprozess, hat aber auch noch eine Unterbedeutung von achtsamem Sich-Kümmern, die ganz gut zur Heilmethode der Craniosacral-Schule passt. Wer sich damit auseinandersetzen möchte, findet erste Infos auf der oben genannten Website oder im Buch (s.o.),
Vergangenes Wochenende begab ich mich also zu einem Share-Care-Seminar, das von 9-17 Uhr in einer physiotherapeutischen Praxis stattfand, und für welches ich eine Gebühr von 58 Euro bezahlte.
ShareCare bedeutet soviel wie geteilte Pflege/Sorge, ein Teilhaben am Heilungsprozess, hat aber auch noch eine Unterbedeutung von achtsamem Sich-Kümmern, die ganz gut zur Heilmethode der Craniosacral-Schule passt. Wer sich damit auseinandersetzen möchte, findet erste Infos auf der oben genannten Website oder im Buch (s.o.),
Vergangenes Wochenende begab ich mich also zu einem Share-Care-Seminar, das von 9-17 Uhr in einer physiotherapeutischen Praxis stattfand, und für welches ich eine Gebühr von 58 Euro bezahlte.
Continue reading "The ShareCare Experience"
Posted by Ishtar on Tuesday, December 6. 2005 at 11:29 in Erfahrungsberichte
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
View as PDF: This month | Full blog

