West Nile Virus Alert
Das West-Nile-Virus (WNV) kommt ursprünglich, wie der Name schon sagt, aus Afrika. 1999 wurde das Virus vermutlich von einem Flugreisenden nach USA gebracht. Während in Europa die Erkrankung quasi unbekannt ist macht sie in Amerika gerade mal wieder Schlagzeilen:
- Kalifornien - West Nile Virus Death reported in Kings County
- Kalifornien - Blood bank catches West Nile in teen
- Manitoba, Kanada - West Nile threat spreads in Manitoba - hier rechnet man mit wenigstens 40 schweren Fällen bis Jahresende
- Kalifornien - Two Sacramento Women Contract West Nile Virus
- Nevada - Year's First Case Of West Nile Virus In Nevada Confirmed
- South Dakota - Human West Nile Cases Now 8 in South Dakota
- Calgary, Kanada - West Nile species found in Calgary
- Michigan - First West Nile case continues 'a yearly event'
- Utah - Utah primed for West Nile Season
- Texas - West Nile Concerns Heighten in Northern Texas
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Posted by Ishtar on Friday, July 22. 2005 at 08:46 in Aus aller Welt
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Mit Datura zu den Darwin Awards
Manchmal fragt man sich schon, wie blöd Menschen sein können. Da kam heute durch den WELT-Newsticker z.B. folgende Meldung:
Während ich mich noch am Kopf kratzte und darüber nachdachte, seit wann Engelstrompeten (nicht frosthart) in Bayern heimisch sind bzw. wild vorkommen - ein weiterer angepasster Kulturflüchtling - ging mir durch den Sinn, dass ich seit frühester Kindheit weiss dass Engelstrompeten hochgiftig sind. Angeblich ist doch die heutige Jugend so internet-affin - können sie nicht wenigstens erst mal das WWW bemühen ehe sie sich mit den vielleicht giftigsten Vertretern der Nachtschattengewächse einen Horrortrip verschaffen?
Dass Menschen toxische Substanzen zur Erzeugung anderer Bewußtseinszustände nutzen wissen wir nicht erst seit LSD... aber ausgerechnet die extrem giftige Datura bzw. Brugmansia?
Die Wikipedia hilft natürlich weiter:
Schüler durch Drogentee vergiftet - Ministerium warnt
Regensburg (dpa/lby) - Nach der Vergiftung von vier Regensburger Schülern hat das bayerische Gesundheitsministerium vor Drogentees gewarnt. Die 13 bis 15 Jahre alten Jugendlichen hatten aus den Blüten einer wilden Engelstrompete einen Tee gekocht und getrunken. Sie mussten auf Intensivstationen behandelt werden. Das Experiment hätte tödlich enden können, sagte Gesundheitsstaatssekretärin Emilia Müller (CSU) am Donnerstag. Die Menge des Gifts der Engelstrompete sei bei solchen Versuchen nicht kontrollierbar.
Während ich mich noch am Kopf kratzte und darüber nachdachte, seit wann Engelstrompeten (nicht frosthart) in Bayern heimisch sind bzw. wild vorkommen - ein weiterer angepasster Kulturflüchtling - ging mir durch den Sinn, dass ich seit frühester Kindheit weiss dass Engelstrompeten hochgiftig sind. Angeblich ist doch die heutige Jugend so internet-affin - können sie nicht wenigstens erst mal das WWW bemühen ehe sie sich mit den vielleicht giftigsten Vertretern der Nachtschattengewächse einen Horrortrip verschaffen?
Dass Menschen toxische Substanzen zur Erzeugung anderer Bewußtseinszustände nutzen wissen wir nicht erst seit LSD... aber ausgerechnet die extrem giftige Datura bzw. Brugmansia?
Die Wikipedia hilft natürlich weiter:
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Posted by Ishtar on Thursday, July 21. 2005 at 14:01 in Drogen
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Medikamentenskandal in Österreich
Zahlreiche österreichische Ärzte sollen Medikamente, die sie von Pharmafirmen gratis beziehen, an die Krankenkassen weiterverrechnen. Während der Pharmaverband betont, es handele sich um rechtlich abgesicherte und übliche Naturalrabatte im Rahmen einer 'freien Preisgestaltung', sehen das die Krankenkassen ein klein wenig anders.
Ins Rollen gebracht hat den Stein Hans Weiss, Co-Autor des Pharmaklassikers "Bittere Pillen", der behauptete, etwa 40 Prozent aller Medikamente in Österreich würden von den Pharmakonzernen verschenkt. Im Umkehrschluss seien die Medikamente etwa 40 Prozent zu teuer.
"Laut Ö1 prüft mittlerweile das Finanzministerium, ob es Beweise für Steuerhinterziehungen gibt. Das Büro für interne Angelegenheiten im Innenministerium prüft in Sachen Korruption, und auch die Staatsanwaltschaft Wien arbeite an einer Sachverhaltsdarstellung, denn die niederösterreichische Gebietskrankenkasse bereite eine erste Anzeige gegen einen Arzt vor." -- DiePresse.com
Ins Rollen gebracht hat den Stein Hans Weiss, Co-Autor des Pharmaklassikers "Bittere Pillen", der behauptete, etwa 40 Prozent aller Medikamente in Österreich würden von den Pharmakonzernen verschenkt. Im Umkehrschluss seien die Medikamente etwa 40 Prozent zu teuer.
Posted by Ishtar on Wednesday, July 20. 2005 at 15:18 in Pharmaindustrie
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Defined tags for this entry: Gesundheitsversorgung, Korruption, Krankenkassen, Medikamente, Pharmaindustrie, Politik
Grapefruitkerne heilen Magengeschwüre
Im Jahr 1980 entdeckte Dr. Jacob Harich, ein Hobbygärtner und Arzt, daß die Grapefruitkerne in seinem Komposthaufen nicht verrotteten. Diese Entdeckung veranlaßte ihn und in der Folge einige andere Forscher, dem Phänomen nachzugehen. Das Ergebnis: Grapefruitkernextrakt weist eine stark fäulnishemmende Wirkung auf, und ist vermutlich wirksam gegen Pilze, Keime, Bakterien und Viren, z.B. Candida, Staphylococcus, Streptococcus, Helicobacter und Herpes. Wirksame Bestandteile sind vor allem Flavonoide, die auch das Immunsystem stimulieren.
Der Grapefruitkernextrakt hat dennoch lange eine Aura von urban legend und neuestem Naturheil-Eso-Trend an sich gehabt, nicht zuletzt, da der Extrakt teuer in Esoteriklädchen verkauft wurde und ein populärwissenschaftliches Buch zum Thema, "Das Wunder im Kern der Grapefruit", die Heilung aller Leiden mit dem neuen Wundermittelchen präsentierte.
Polnische Forscher haben jetzt zumindest die Wirksamkeit des Grapefruitkernextrakts bei der Behandlung von Magengeschwüren belegen können.
Der Grapefruitkernextrakt scheint die übermässige Produktion von Magensäure zu hemmen und damit und mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften auch den Rückgang der Geschwüre zu begünstigen. Die genauen Auswirkungen des Extraktes auf Heliobacter pylori und dessen Wichtigkeit für die Entstehung oder Therapie von Magengeschwüren waren dagegen nicht Bestandteil der Studie. Auffällig war, dass bei der Gabe von COX-Inhibitoren der Grapefruitkernextrakt keine besondere Wirkung mehr aufwies.
Die Forscher des Department of Physiology, Jagiellonian University Medical College, Krakow, untersuchten nicht nur Grapefruitsamen, sondern auch Extrakte aus Amaranth und Capsaicin auf Wirksamkeit. Im Abstract der Studie, betitelt mit "Gastroprotective effects of flavonoids in plant extracts", steht als Schlußfolgerung
Der Grapefruitkernextrakt hat dennoch lange eine Aura von urban legend und neuestem Naturheil-Eso-Trend an sich gehabt, nicht zuletzt, da der Extrakt teuer in Esoteriklädchen verkauft wurde und ein populärwissenschaftliches Buch zum Thema, "Das Wunder im Kern der Grapefruit", die Heilung aller Leiden mit dem neuen Wundermittelchen präsentierte.
Polnische Forscher haben jetzt zumindest die Wirksamkeit des Grapefruitkernextrakts bei der Behandlung von Magengeschwüren belegen können.
Der Grapefruitkernextrakt scheint die übermässige Produktion von Magensäure zu hemmen und damit und mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften auch den Rückgang der Geschwüre zu begünstigen. Die genauen Auswirkungen des Extraktes auf Heliobacter pylori und dessen Wichtigkeit für die Entstehung oder Therapie von Magengeschwüren waren dagegen nicht Bestandteil der Studie. Auffällig war, dass bei der Gabe von COX-Inhibitoren der Grapefruitkernextrakt keine besondere Wirkung mehr aufwies.
Rats treated with the grapefruit extract at 10mg/kg experienced a 50% reduction in gastric acid secretion, one of the major causes of ulcers, and a progressive decrease in the area of gastric ulcers by days six and nine of treatment. The treatment also prompted a significant rise in blood flow at the ulcer sites, which could also help healing. The researchers say despite the common view that citrus fruit can cause stomach problems, people with ulcers should actually include grapefruit in their diet, as combined with additional therapies it can be especially beneficial for healing of ulcers." -- Irishhealth.com
Die Forscher des Department of Physiology, Jagiellonian University Medical College, Krakow, untersuchten nicht nur Grapefruitsamen, sondern auch Extrakte aus Amaranth und Capsaicin auf Wirksamkeit. Im Abstract der Studie, betitelt mit "Gastroprotective effects of flavonoids in plant extracts", steht als Schlußfolgerung
"We conclude that plant-originated flavonoid substances are highly gastroprotective probably due to enhancement of the expression of constitutive NOS and release of NO and neuropeptides such as calcitonin gene related peptide (CGRP) released from sensory afferent nerves increasing gastric microcirculation." (Hervorhebung durch die Autoren).
Posted by Ishtar on Wednesday, July 20. 2005 at 10:31 in Aus aller Welt
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Rauchen schadet dem Zahnfleisch
Das Rauchen aufzugeben kann - neben weniger Husten und verbesserter Atmung - noch andere positive Nebenwirkungen haben.
Forscher der Universität Newcastle upon Tyne haben ein Jahr lang Raucher mit chronischen Zahnfleischentzündungen untersucht. Zahlreiche Symptome und Folgeschäden der Zahnfleischerkrankungen verbesserten sich bei denen, die das Rauchen im Untersuchungszeitraum aufgaben, drastisch.
Raucher entwickeln etwa sechs mal häufiger Zahnfleischentzündungen als Nichtraucher. Man nimmt an, dass Rauchen auch das Immunsystem bei der Bekämpfung von Infektionen behindert. Die Zahnfleischentzündung, meist schmerzlos, führt zu verfrühtem Zahnausfall.
Laut BBC News erscheinen die Ergebnisse der Studie - passenderweise - im Journal of Clinical Periodontology.
Forscher der Universität Newcastle upon Tyne haben ein Jahr lang Raucher mit chronischen Zahnfleischentzündungen untersucht. Zahlreiche Symptome und Folgeschäden der Zahnfleischerkrankungen verbesserten sich bei denen, die das Rauchen im Untersuchungszeitraum aufgaben, drastisch.
Raucher entwickeln etwa sechs mal häufiger Zahnfleischentzündungen als Nichtraucher. Man nimmt an, dass Rauchen auch das Immunsystem bei der Bekämpfung von Infektionen behindert. Die Zahnfleischentzündung, meist schmerzlos, führt zu verfrühtem Zahnausfall.
Laut BBC News erscheinen die Ergebnisse der Studie - passenderweise - im Journal of Clinical Periodontology.
Posted by Ishtar on Tuesday, July 19. 2005 at 07:07 in Aus aller Welt
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Defined tags for this entry: Rauchen, Zahnmedizin
Radiotipp: DLF - Volkskrankheit Allergien
Am kommenden Donnerstag, dem 21. Juli, um 10:10 Uhr bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung Journal am Vormittag den Marktplatz. Tagesthema ist
(via dradio.de)
Volkskrankheit Allergie
Was tun, wenn der Körper gegen Reizstoffe rebelliert?
Am Mikrofon: Gerhard Schröder
Ein Viertel der Deutschen, so neuere Erhebungen, leiden unter Allergien. Sie werden krank, weil der Körper scheinbar Selbstverständliches nicht mehr akzeptiert: Milch, Erdbeeren, Weizen oder Hausstaub. Das Tückische daran: Allergien sind oft nur mit großem Aufwand festzustellen.
Betroffene haben häufig eine regelrechte Ärzteodyssee hinter sich, bis die Diagnose steht. Und was dann? Sind Allergien heilbar? Was zahlen die Krankenkassen? Was ist von homoöpathischen Therapien zu halten? Und was kann man gegen Lebensmittelallergien tun? Darüber diskutiert Gerhard Schröder im heutigen "Marktplatz" mit Experten.
Hörerfragen und -erfahrungen sind wie immer willkommen.
Die Nummer für das Hörertelefon lautet: 00 800 - 44 64 44 64
Die Nummer für das Faxgerät lautet: 00 800 - 44 64 44 65
Und die E-Mail-Adresse: marktplatz@dradio.de
(via dradio.de)
Posted by Ishtar on Tuesday, July 19. 2005 at 06:26 in Vermischtes
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Schwer krank oder nicht schwer krank...das ist hier die Frage!
Hallo liebe Interessierte.
Es ist schon wieder lange her, dass ich Bericht über meine Ausbildung erstattet habe. Aber nach mehrfachem Drängen hab ich mich an meinem freien Tag dazu breitschlagen lassen.
Diesmal werde ich etwas mehr auf die Patienten und den Arbeitsalltag eingehen. Sicherlich haben einige von euch schon einmal ein Krankenhaus (notgedrungen oder freiwillig) von Innen gesehen. Vielleicht erkennt ihr einige Sachen ansatzweise wieder.
Es ist schon wieder lange her, dass ich Bericht über meine Ausbildung erstattet habe. Aber nach mehrfachem Drängen hab ich mich an meinem freien Tag dazu breitschlagen lassen.
Diesmal werde ich etwas mehr auf die Patienten und den Arbeitsalltag eingehen. Sicherlich haben einige von euch schon einmal ein Krankenhaus (notgedrungen oder freiwillig) von Innen gesehen. Vielleicht erkennt ihr einige Sachen ansatzweise wieder.
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Posted by shanice on Monday, July 18. 2005 at 10:29 in Schwester, Skalpell bitte!
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Defined tags for this entry: Ausbildung, Krankenhaus
Thailand produziert Generika gegen AIDS
Während Brasilien es mit Erpressung geschafft hat, einen amerikanischen Pharmakonzern zur Absenkung der Preise für dessen patentierte AIDS-Medikamente zu bewegen, hat die thailändische Regierung die Drohung der Brasilianer wahr gemacht.
In Thailand sind rund 1 Million Menschen mit HIV infiziert. Vergangenen Herbst hat das thailändische Gesundheitsministerium angekündigt, im eigenen Land billige Kopien patentierter AIDS-Medikamente herstellen zu lassen. Ab Oktober 2005 sollen nun rund 500.000 AIDS-Patienten in Thailand in Krankenhäusern mit Anti-Retroviren-Medikation behandelt werden - für umgerechnet rund 60 Cent pro Behandlung (etwa der Preis einer Mahlzeit in einer Strassenküche). (www.tagesschau.de)
In Thailand sind rund 1 Million Menschen mit HIV infiziert. Vergangenen Herbst hat das thailändische Gesundheitsministerium angekündigt, im eigenen Land billige Kopien patentierter AIDS-Medikamente herstellen zu lassen. Ab Oktober 2005 sollen nun rund 500.000 AIDS-Patienten in Thailand in Krankenhäusern mit Anti-Retroviren-Medikation behandelt werden - für umgerechnet rund 60 Cent pro Behandlung (etwa der Preis einer Mahlzeit in einer Strassenküche). (www.tagesschau.de)
Posted by Ishtar on Sunday, July 17. 2005 at 11:17 in Aus aller Welt
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Die Macht der Gebete
Können Gebete, die andere für einen Kranken sprechen, die Heilungschancen erhöhen? Dieser Frage sind Forscher des Duke University Medical Center nachgegangen. In einer Studie, die diese Woche in The Lancet erscheint, präsentieren sie ihre Ergebnisse.
Rund 700 Patienten aus der Kardiologischen Abteilung von insgesamt 9 Kliniken nahmen an der Studie teil. Die Hälfte wurde Gebetsgruppen zugeteilt, die - das war Bedingung - ausserhalb des Krankenhauses, weit entfernt von den Patienten, für diese beteten. Zu den Gebetsgruppen gehörten Christen, Juden, Muslime und Buddhisten.
Parallel zu den Gebetsgruppen erhielt die Hälfte der Patienten eine Therapie am Krankenbett, bei der sie unter anderem Musik hören konnten und von anderen Menschen berührt wurden. Im Kölner Stadtanzeiger ist zu lesen:
Rund 700 Patienten aus der Kardiologischen Abteilung von insgesamt 9 Kliniken nahmen an der Studie teil. Die Hälfte wurde Gebetsgruppen zugeteilt, die - das war Bedingung - ausserhalb des Krankenhauses, weit entfernt von den Patienten, für diese beteten. Zu den Gebetsgruppen gehörten Christen, Juden, Muslime und Buddhisten.
Parallel zu den Gebetsgruppen erhielt die Hälfte der Patienten eine Therapie am Krankenbett, bei der sie unter anderem Musik hören konnten und von anderen Menschen berührt wurden. Im Kölner Stadtanzeiger ist zu lesen:
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Posted by Ishtar on Saturday, July 16. 2005 at 07:00 in Alternativ Heilen
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Defined tags for this entry: Forschung
Medizinerlatein - Deutsch / Deutsch - Medizinerlatein
Hallo,
nach langer Zeit mal wieder etwas von der "Front".
Leider finde ich immer nur wenig Zeit mich an den Computer zu setzen, da die meiste Zeit mit Schlafen oder Füße hochlegen verbracht wird.
Wie schon seit langem angekündigt, werde ich heute mal ein paar Krankheitsfälle, Äbkürzungen und Untersuchungen erklären, so dass es auch jeder verstehen kann. Da ich ja zur Zeit in der Neurochirurgie arbeite, wende ich mich auch gleich den entsprechenden Erkrankungen zu.
nach langer Zeit mal wieder etwas von der "Front".
Leider finde ich immer nur wenig Zeit mich an den Computer zu setzen, da die meiste Zeit mit Schlafen oder Füße hochlegen verbracht wird.
Wie schon seit langem angekündigt, werde ich heute mal ein paar Krankheitsfälle, Äbkürzungen und Untersuchungen erklären, so dass es auch jeder verstehen kann. Da ich ja zur Zeit in der Neurochirurgie arbeite, wende ich mich auch gleich den entsprechenden Erkrankungen zu.
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Posted by shanice on Friday, July 15. 2005 at 22:12 in Schwester, Skalpell bitte!
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